Basic

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Ausgehend von diesem Foto des amerikansichen Fotografen Edward Weston (24. März 1886 – 1. Januar 1958) entstand die Idee eine Hommage an ihn. Also Aktportraits seinem Stil nachempfunden. Hier die Ergebnisse. Die Idee dieses Serie „Basic“ zu nennen rührt daher, weil wir, das Modell und ich, die Fotografin, finden, es handelt sich um Basic – Aktfotografie.

Ich bedanke mich ausdrücklich ganz herzlich bei meinem wunderbaren Modell, ohne die es es diese tollen Fotos nicht geben würde.

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Edward Weston eröffnet im Jahr 1911 ein Studio, genannt „The Little Studio“, in Tropico, California. Gefragt warum er sein Atelier nicht nahe der Metropole Los Angeles ansiedelte antwortete er: „... ich werde so berühmt, dass es keine Rolle spielt, wo ich lebe.“ Im Sommer des Jahres 1920 traf Weston die spätere Fotografin Tina Modotti, sie wurden ein Paar und gingen 1923 gemeinsam nach Mexiko. Im gleichen Jahr entstanden auch die ersten Nude Portraits von Edward Weston und Tina Modotti war eines seiner ersten Modelle.

Tina on azotea, 1923

 

Angefixt durch die tollen Ergebnisse von der ersten Fotosession konnten wir einfach nicht aufhören

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Und dann hatten wir die Knaller Idee

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Ich bin absolut glücklich über das Ergebnis dieser Fotosession.

Voyeur

Für mich beschreibt „Voyer“ eine Person, die gerne „schaut“, oder aber jegliche Form der Lust am Betrachten.
Beim Nachschlagen im Internet finde ich jedoch das „Voyeurismus“ mit einem „Spanner“ gleichgesetzt wird – so ist der Titel dieser Serie von mir nicht gemeint.

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Das war ein tolles Shooting!

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Das war eine „Hautnah“ Fotosession vom Feinsten, denn ich bin endlich dazu gekommen diese Foto-Idee (body abstract) umzusetzen – und, was soll ich sagen, ich bin mit dem Ergebnis wirklich mehr als zufrieden.

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Wenn Sie Interesse an so einem speziellen Fotoshooting haben, zögern Sie nicht mich anzusprechen.

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Endspurt

Warum ist das so, das, wenn ich in Urlaub fahren will, die Hütte brennt?
Will sagen, warum tauchen dann immer so unendlich viele unerledigte Dinge auf? Es war so geplant, dass ich Donnerstag und Freitag in Ruhe den Koffer packe, letzte Einkäufe mache, das Auto durch die Waschstrasse fahre, meine Wohnung aufräume, Altpapier entsorge, usw. usw.Es war so geplant, dass ich Donnerstag und Freitag in Ruhe den Koffer packe, letzte Einkäufe mache, das Auto durch die Waschstrasse fahre, meine Wohnung aufräume, Altpapier entsorge, usw. usw.

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Nun leider habe ich jedoch noch eine volle to-do-Liste und bin bereit diese heute im Studio abzuarbeiten, da ich die letzten Tage schon hin und wieder mal Dinge in meinen Koffer gelegt habe, von denen ich dachte, ich muss sie mitnehmen,wird es also reichen wenn ich das morgen mache, dachte ich mir.
Ganz bewusst habe ich keine Termine auf diese beiden Tage gelegt, denn ich wußrte, dass ich das kaum schaffen würde. Immer noch ganz euphorisch von der tollen Fotosession gestern bin ich heute morgen erst mal mit den Mädels in den Wald gefahren, die Sonne schien und es war trocken. Anschließen habe ich mich gefreut doch noch eine Parklücke in der Seitenstrasse zu bekommen, was um diese Uhrzeit nicht selbstverständlich ist.

Ich nehme also meine Liste und fange an Dinge zu erledigen, die ich dann abstreichen kann, beantworte eMails, usw., dann klingelt das Telefon: Eine Mutter mit einem 1 Woche alten Baby hätte gerne einen FotoTermin. Nun ja sage ich, das wäre nur heute möglich. Wann fragt sie? Ich sage: „Sofort am Besten“. Sie ist spontan und kommt vorbei, ich improvisiere eine Session, anders als die Mutter sich das gedacht hatte, klar, sie wollte eigentlich die ganze Familie dabei haben. Es gibt trotzdem schöne Fotos und ich fange an diese zu bearbeiten und wundere mich daüber, dass der Rechner so langsam ist, war gestern auch schon so und ich hatte keine Erklärung.

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Und dann geht nix mehr, denn das Raid System ist voll – muss ich feststellen. Ja, klar, damit war zu rechnen, denn auch 2 TB sind irgendwann mal voll.
Was tun?
Mir bleibt nix anders übrig als Daten hin und her zu schieben damit ich Platz habe, um auf dem aktuellen System noch was arbeiten zu können. Das Schieben dauert, und die Zeit vergeht, unproduktiv. Blöd.
Es regent! Ich kann das nicht schaffen. Schreibe diesen Beitrag, versuche etwas zu finden das ich tun muss ohne der Rechner zu benutzen – gibt es nix.

 

 

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Vintage look

Die junge Firma PhotoLove hat diese schöne kleine Box entwickelt in der meine Fotografien aussehen wie Polaroid’s. Gedacht sind sie für Hochzeitsfotos, doch ich dachte, meine Hautnah-Portraits würden auch gut darin aussehen.

Und das Ganze wäre eine schöne Morgengabe der Braut an den Bräutigam – auch, wenn die Tradition vorsieht, dass die Morgengabe ein Geschenk des Mannes an die Ehefrau ist, schließlich sind die Bräute von heute doch emanzipiert.

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