Das war der Juni – oder so….

 

Ich hatte Lust mir mal anzusehen, was ich im Juni alles so gemacht habe, dabei konnte ich die Motive, aus den intimeren Shootings allerdings nicht verwenden.Und, das ist sie:
Die Juni Collage.

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Ich liebe meine Arbeit und kann sagen, es gefällt mir, was ich gemacht habe!

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Alex – ein Babybauch

Alexandra…

…ist Anfang 30 und erwartet ihr zweites Kind. Da sie bei ihrer Tochter fast die ganze Schwangerschaft über im Bett liegen musste, es bestand die Gefahr einer Frühgeburt, ist sie stolz es nun, ohne Bettruhe, bis in die 30zigste Woche geschafft zu haben.

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Ricarda – Babybauch

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Dieses Babybauch-Shooting mit Ricarda ist 6 Jahre her und es kann gut sein, dass ihre Tochter in diesem Jahr zur Schule kommt.

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Wir hatten sehr viel Spaß, Ricarda war gut gelaunt und fühlte sich super.

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So ein Babybauch- FotoShooting sollte zwischen der 28 und 36 Woche terminiert werden.

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Jedes meine Babybauchshootings verläuft anders!

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Damit Sie sich an all die kleinen Details ihres immer größer werdenden Bauchs erinnern, oder daran, wie versonnen Sie von Jedermann angesehen wurden, machen Sie rechtzeitig einen Termin für ein Fotoshooting in meinem Studio, denn ein BabyBauchShooting ist die Möglichkeit dieses Wunder des entstehenden neuen Lebens für die Ewigkeit zu archivieren.

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Wenn auch Sie Interesse an so einem BabyBauch-Shooting haben, schreiben Sie mit oder rufen Sie mich an. Meine Kontaktdaten finden Sie hier

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Call the Midwife

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Der Höhepunkt des Jahres (2015) war die Geburt von Elmo, dem Sohn meiner Tochter. Sarah ist Hebamme. Mein Kundinnen sind glücklich über Ihre Schwangerschaft und feiern dies mit einer Portraitsession bei mir. Ich habe Eltern vor der Kamera, die sich über das Lächeln ihres Babys mehr freuen, als über einen Hauptgewinn im Lotto, ist mein Eindruck.


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Wie anders war die Situation der Frauen in den 1950er Jahren, im verarmten Londoner East End der Nachkriegszeit. Da haben Frauen über 20 Kinder, oder gehen zu einer „Engelmacherin“, weil Sie, in dem sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen, das der bereits geborenen 8 retten wollen. Andere Babys werden von Ratten angefressen. Die Armut ist einfach unvorstellbar. Verhütung, die funktioniert, gibt es nicht und ein Abbruch der Schwangerschaft ist nicht erlaubt. Für mich ist es heute fast unvorstellbar, dass Frauen solche Zustände aushalten mussten.

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Als Serien-Fan, der ich bin, habe ich angefangen mir diese, mit internationalen Preisen ausgezeichneten, Serie, die auf Netflix gezeigt wird: „Call the Midwife“ – auf Deutsch: „Ruf die Hebamme“, anzusehen. Es ist eine mich immens vereinnahmenden Serie, die, die karge Realität der Nachkriegsjahre visuell akribisch nachempfindet. Das ist schon sein andere Welt, als ich sie kennengelernt habe, denn sie spielt zur Zeit meiner Kindheit. In knapp einstündigen Episoden wird das Leben von jungen Hebammen, die in dem Armenviertel Geburtshilfe leisten erzählt. Sie sind von der Kirche angestellt und leben in einem Umfeld von Ordensschwestern.

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Wer nun glaubt, es handele sich um eine traumarisierende Beschreibung der Realität, der irrt. Sicher, „Call the Midwife“ ist eine Sozialstudie, doch, eine mit viel Emotion und nicht zufällig die erfolgreichste Fernsehserie des BBC seit 2001. Bei aller sozialer Brisanz und dem Drill innerhalb des anglikanisch geführten Schwesternheims trägt die Serie eine Grundstimmung menschlicher Wärme. Ästhetisch ist sie ein Genuss. 

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Ein Großteil der Außenaufnahmen entstand in Chathams historischen Docks.
Die FAZ schrieb: „Call the Midwife bettet das klassenlose Wunder der Geburt in ein glänzend dargestelltes sozialhistorisches Milieu ein und wickelt die Zuschauer ins Wohlgefühl der guten alten Zeit ein.“ Das kann sich nur auf das menschliche Miteinander beziehen, denn gut war an dieser „alten Zeit“ recht wenig, wenn ich nur an den Stand der medizinischen Versorgung dneke.


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Die Serie vermittelt ziemlich deutlich, wie viel sich, in dem Zeitraum eines Lebens, bereits verändert hat und das nicht nur hinsichtlich der Rechte und dem Ansehen der Frau. Es macht mich dankbar für das, was ich habe und, nostalgisch, wenn ich mir die Mode ansehe. Es ist die Mode meiner Kindheit und trotzdem finde ich sie schön.
Die ersten beiden Staffeln habe ich nun gesehen und kann kaum abwarten zu erfahren, wie es weitergehen wird.

Zum Abschluss des gestrigen Abend habe ich mir dann  – als echter Serien Junkie – die aktuellste Folge einer total anderen Serien – Spezies angesehen: „The Big Bang Theorie“. Shealdon und Amy haben ihre Beziehung auf das nächste Lavel gehievt – schon lange habe ich nicht mehr so herzhaft gelacht!

BabyBauch – BabyBelly

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Es ist eine große Verantwortung, sagt die Vorsicht.
Es ist eine enorme Belastung, sagt die Erfahrung.
Es ist das größte Glück, sagt die Liebe.
Es ist unser Kind, sagen wir. Einzigartig und kostbar.

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Ich wünsche Dir einen Weg, den Du gerne gehst.

Einen Weg, dessen Steine Du nicht spürst und den Du leichten Fusses beschreiten kannst.

Ich wünsche dir einen Weg, der nicht endlos ist, einen Weg, auf dem Du ein Ziel vor Augen hast – ein Ziel, das Dich erfüllt.

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