Akt. Nackt. Wie ich es sehe.

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Da in der kommenden Woche der Podcast online geht, den der Stephan Schwarz mit mir aufgenommen hat und in dem es um das Thema Aktfotografie geht, dachte ich, ich sehe nach, ob es mir möglich ist, hier im Urlaub, einige meiner Lieblingsbilder zu diesem Thema auf einer Seite zusammenzustellen. Die Bedingung wäre, dass sie in der Mediathek sind.
Ja, und tatsächlich habe ich Motive gefunden, die ganz gut zeigt, wie ich das Thema angegangen bin und aktuelle umsetze. Leider fehlen jedoch auch eine ganze Menge an Motiven und ich werde, sobald ich wieder zu Hause bin, mal eine Zusammenstellung zu diesem Thema machen müssen, denke ich. Bis dahin gibt es aber auch einiges hier zu sehen.
Ich arbeite ja eher puristisch und sehr minimalistisch und versuche jeden Anflug von Zuckerguss zu vermeiden. Es geht mir nie um das Nackt-sein, sondern um eine Stimmung, Sinnlichkeit, erotische Spannung, um Ausstrahlung, darum etwas über die Person zu erzählen.
Die Schwierigkeit ist ja die, dass ich auf meiner Seite, also öffentlich, hier nur Fotos zeigen kann, die entweder die Persönlichkeitsrecht der abgebildeten Person nicht verletzten oder es sind Fotos, die mit einem TfP Vertrag entstanden sind.
Was ich damit sagen will ist, es gibt noch so viel weitere, sehr schöne Fotos, auf die ich richtig stolz bin, die ich aber, ohne die Zustimmung der Abgebildeten, nicht öffentlich zeigen kann.

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Ich fotografiere ja auch schwangere Frauen „sinnlich“, also ohne Klamotten. Ich finde eine schwangere Frau sehr sinnlich. Männer und Paare fotografiere ich auch „sinnlich“, „sensual“, „hautnah“ oder wie immer wir es nennen wollen.

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Noch 3x schlafen…

… dann geht’s auf die Insel.8938

Leute ich sach‘ euch, ich bin aber auch so was von reif für die Insel, wie schon lange nicht mehr. Es ist schon eigenartig.
Was?
Das eine Arbeit, die mir große Befriedigung bringt und Spaß, mich so erschöpfen kann. Doch so ist es.

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Heute Nachmittag bin ich für einen Fotoblog interviewt worden. Es ging um das Thema Aktfotografie. Es war wirklich toll und hat eine Menge Spaß gemacht, mit Stephan über Fotografie zu parlieren.

Die Fotos entsprechen nicht genau dem, was wir uns landläufig unter diesem Thema „Akt“ vorstellen, es sind auch ziemlich alte Arbeite von mir, doch ich dachte, ich zeige sie mal wieder, wenn es um „Aufarbeitung“ geht.

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Akt

Ich habe große Lust bekommen mich mit dem Thema Aktfotografie theoretisch auseinanderzusetzen oder Bild-Beispiele zusammenzutragen, von Fotografinnen & Fotografen, die mir gut gefallen. Mal sehen, wann und ob ich das schaffe. Vielleicht lade ich auch zu Gastartikeln ein. Also, wer Lust hat mir etwas zu diesem Thema zu schreiben, sollte sich melden.
Auf jeden Fall ist das ein sehr weites Feld, das ist mal klar.

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Ja, ich habe auch Männer ohne Kleider fotografiert und tue es noch.

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Ich finde es immer wichtig, sich selber seine älteren Arbeiten anzusehen um eine Entwicklung festzustellen oder eben auch nicht, und um zu überlegen, wohin es gehen könnte. Also, mir ist das wichtig. Meine aktuellen Arbeiten unterscheiden sich schon von meinen älteren Arbeiten, finde ich. Das ist auch gut so.

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Schließlich arbeite ich seit einem gute Jahr in neuen Räumen und habe inzwischen akzeptiert, dass dieser neue Raum, ein anderes Licht erforderlich macht, was wiederum einen anderen Bildlook erzeugt.
Tja, so ist das, alles ist im Fluss und das ist auch gut so.
Ich denke, ich werde meine Kamera nicht mit in den Urlaub nehmen und nur mit meinem Telefon Sonnenuntergänge knipsen, das wird sicher entspannend sein.

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# 63 Claudia Gölz – Silbergrau – das bin ich

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Die Friseure hat sie jeweils gewechselt, wenn sie ihr den Vorschlag machten, sich doch die Haare zu färben. Eine Frisur findet sie nicht auschlaggebend für ihre Persönlichkeit. Ja, eine kluge und aparte Frau, diese Claudia, 58 Jahre alt und Journalistin. Sie ist seit 14 Jahren Witwe und ebenso lange werden ihre Haare schon grau.
Als sie in mein Studio kam, waren ihre Haare zusammengesteckt. Als sie die Spange löste, stand plötzlich eine andere Frau vor mir.

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Übersicht 2016

# 1 – # 48

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Body in disguise

Cocon war auch ein Begriff über den Yvonne und ich gesprochen haben. Yvonne hat ein Problem mit ihrem Rücken und würde dieses gerne „abwerfen“. Daher konnte sie sehr authentisch nachvollziehen, wie es sich anfühlt in einem Cocon gefangen zu sein.

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Body in disguise

Es sind inzwischen 3 Jahre vergangen, seit dem ich diese Fotos gemacht habe und ich finde, es wird mal wieder Zeit um mit diesem Schlauch zu experimentieren.

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Diesmal würde ich gern die Begriffe wie „destruction„,“slice“ und „cocoon“ hinzufügen.

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Bei Interesse an einer Zusammenarbeit einfach ein eMail an mich.

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# 62 – Ingrid Grommelt – Silbergrau- das bin ich

Ingrid Grommelt, Public Relations & Communication, ja die 75jährige ist noch berufstätig und nennt sich selber eine „one-Woman-Show“.

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Seit 2 Jahren ist sie Witwe und hat über 10 Jahre lang für die IGEDO Pressearbeit gemacht. Ja, Mode ist ihr Thema, das war sofort zu erkennen, als diese zarte Frau, ganz in Weiß, mein Studio betrat. Die Designerin ihres Kleides hatte sich dafür entschieden, die Kanten, an denen die Stoffbahnen zusammentrafen, nach außen zu legen, außergewöhnlich, eben Ingrid Grommelt.

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Ebenso außergewöhnlich ist ihre antike ‚Sehhilfe‘ – ein LOGNON!

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Nach einem Unfall stellte sie fest, das ihre Haare weiß wurden. Sie hat gefärbt, doch seit Mitte de 90ziger Jahre nicht mehr. Nun hat sie wunderbar weißes Haar und sieht großartig aus.

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Was für eine wunderbare Begegnung.

Übersicht 2016

# 1 – # 48

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# 61 Silbergrau – das bin ich – Dagmar Hauptvogel

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Wow, was für eine Frau. Wie ein Wesen aus uralten Zeiten stand sie plötzlich in meinem Studio. Da sie kein Internet hat (ja, so etwas gibt es noch), ist sie durch einen Zeitungsartikel auf mein Projekt aufmerksam geworden und hat sich dann daran erinnert, dass wir uns schon mal im Wald getroffen hatten, nahe der Frauensteine.

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Dagmar, Sängerin und Songwriterin wird im August 61 Jahre alt und hat lange in der Extremadura, in Spanien gelebt. Der Liebe wg. ohne Strom und ohne fließendem Wasser. Seit fast 10 Jahren lebt sie nun schon wieder in Düsseldorf.

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Sie ist sehr stolz darauf ihre Haare nie gefärbt und so manchem Lamm auf die Welt geholfen zu haben.

Übersicht 2016

# 1 – # 48

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LIFE magazine motto

To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, draw closer, to find each other and to feel. That is the purpose of life.

Von mir frei übersetzt:
Um die Welt zu sehen, gefährlichen Dinge näher zu kommen, hinter Mauern zu sehen, einander zu finden und zu fühlen. Das ist der Zweck des Lebens.

Und? Wie nahe sind wir diesem „Zweck“ des Lebens bereits gekommen?

Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Zitat im Film: „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“, ein wunderbarere Film, in dem es auch um Fotografie geht. Ich glaube, ich habe darüber schon geschrieben.

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Akt – Teilakt – Sensitiv Portrait

Ich möchte, in Bezug auf meinen fotografischen Stil, etwas Klarheit in diese Begriffe bringen.

„Aktaufnahmen sind ohne Zweifel ein sehr heikles Gebiet, denn nirgends ist die Gefahr, daß aus dem guten Wollen ein entsetzlicher Mißgriff wird, so groß wie beim Aktfoto. Vor einem falschen Hintergrund, in unechter Stellung und Gebärde kann ein unbekleideter Mensch allzu leicht nur «ausgezogen» wirken …“

                                                                                                       Werner Wurst

Wikepedia nennt diese Fotografie eine der ersten Aktfotografien. Sie ist von E. Delacroix und Eugène Durieu (1853).

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Sollte es mich wundern, dass ich ähnliche Rückenakte mache?

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Akt

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Ein Akt ist die Abbildung des nackten menschlichen Körpers. Der Fokus hierbei liegt nicht unbedingt auf den primären Geschlechtsorganen: Brust & Schambereich, doch es geht um Nacktheit.
Durch meine Entscheidung für eine sehr puristische  Schwarz/Weiß-Fotografie, sehe ich für mich nicht die Gefahr, etwas im „Playboy-Stil“ zu fotografieren oder so, das es an die „St.Pauli-Nachrichten“ erinnert.
Mir geht es um eine Aktfotografie mit Niveau.
Was meine ich damit?
Vielleicht eine Aktfotografie, die nicht nur auf die erotische Stimulation des Betrachters ausgerichtet ist?
Um eine Fotografie bei der es u.a. auch um Respekt und Achtung gegenüber der Frau vor meiner Kamera geht? Ich sehe mir jede Frau an, die mit diesem Wunsch zu mir kommt, stelle mich auf sie ein, anstatt ihr meine Visionen von „Nacktheit“  überzustülpen.

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Auch das sind Aktfotografien

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Teil Akt

Hierbei ist die Brust oder der Po zu sehen.

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Sensitiv – sinnlich – erotisches Portrait

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Boudoir Portrait

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Beim Zusammenstellen der Fotos für diesen Beitrag, ist mir so Einiges, in Bezug auf meinen Stil, bewusst geworden. Darum werde ich mich in der nächsten Zeit intensiv kümmern. Außerdem steht ein Interview für einen Podcast genau zu diesem Thema an.


 

Ich suche immer Modells auf TfP Basis um meinen Stil im Bereich Akt – Teilakt zu konkretisieren.


 

Wenn Sie als Kundin Interesse an so einem Shooting haben, rufen Sie mich an  (0211 97711490) oder schreiben Sie mir und verabreden einen Termin, für ein individuelles Beratungsgespräch mit mir, in meinem Studio.

Tattoo

Individuell

Katja Schlink kann sich das Label Individuell riesengroß anheften, wenn nicht sie, wer dann?

# 57 – Silbergrau – Irene Ehlers

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Irene ist ein zarte Lady. Sie wird in diesem Jahr 67 und hat einen Sohn. Doch was ihr wichtig ist, ist ihre Malerei. Ihr Hauptthema ist das Meer,  denn am Meer ist sie aufgewachsen und mit 29 nach Köln gekommen.

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Übersicht 2016

# 1 – # 48

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# 55 – Silbergrau – das bin ich – Maja Grigoleit

Maja ist 43 und hat schon als Kind bemerkt, das da etwas „anders ist“. Mir kommt diese zierliche, zarte Frau vor, wie ein Wesen aus der Feenwelt, doch sie meinte ihre Krankheiten und ihre Behinderung. … Weiterlesen

# 54 – Silbergrau das bin ich – Jutta Forchmann

Jutta hatte, 2014, einen Artikel über mich und mein Projekt in der Düsseldorfer WZ gelesen und heute nun war die gebürtige Berlinerin, zu ihrer Fotosession in meinem Studio. Sie ist 69 Jahre alt und fährt … Weiterlesen

Leonie – ein Portrait

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Leonie ist Studentin und möchte als Modell arbeiten und braucht Fotos für ihre Setcard.

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Ich mache für sie diese Fotos, doch dann auch die, die ich machen möchte.

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Fine Art Photography als perfektes Geschenk

… mein Gift Voucher* – das jährliche Geschenk an Fans und Kunden:

Sie zahlen € 100 und erhalten ein Shooting, oder Dateien aus einem Shootig, im Wert von € 200

HP

Der Verkauf startet am Donnerstag den 26. November 2015 – late night shopping in Flingern und geht bis zum 24. Dezember 2015. Sowohl in meinem Studio, als auch online.

Online haben Sie die Möglichkeit per Rechnung oder per Paypal diesen Gutschein zu erwerben. Für den Onlinekauf werden € 10,00 Bearbeitungsgebühr zu dem Kaufpreis hinzugerechnet. Nach Eingang des Betrages erhalten Sie den Gutschein umgehend per Post oder als pdf Datei zum selber ausdrucken per eMail, wenn es knapp wird mit der Zeit.

*Eingelöst werden kann dieser Gift Voucher für ein Fotoshooting nach Wahl, ab Januar 2016. Oder beim Kauf von Dateien aus einem früheren Shooting, auch ab Januar 2016.
Er ist nicht einzulösen für den Kauf von Dateien aus einem Shooting zu Sonderkonditionen. Es gelten meine AGB’s.

Portfolio

20150225-2-212Mein Anliegen: Ich möchte sie glücklich machen

Jeder Augenblick unseres Lebens ist ein Geschenk. Die Fotos, die ich mache erzählen die Geschichte deines Lebens. Damit du diese Momente mit anderen teilen kannst, jetzt oder später. Damit die, die nach dir kommen erfahren wer du warst und erfahren, woher sie kommen. Fotos sind wichtig für unsere Erinnerung und machen uns glücklich!

Ich schaffe Fotografien, die ihren Wert über die Haltbarkeit von digitalen Dateien hinaus haben. Meine Fotografien bestechen durch die Reduzierung auf das Wesentliche. Sehen sie sich in Ruhe die einzelnen Präsentationen meiner Arbeiten an und entscheiden dann, ob Ihnen mein Stil zusagt.

Meine Portraits sind puristisch,
elegant, stilvoll und emotional zugleich.
Sie haben Ausdruck und Inhalt.

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Karriere

Ich erarbeite zusammen mit ihnen ein ausagekräftiges Portrait für ihren nächsten Karriereschritt, und/oder ihren Auftritt im Web.Bewerbung

Erinnerungen

Fotos helfen uns, besondere und schöne Momente zu bewahren. An Ereignisse, die auf Fotos festgehalten wurden, können wir uns ein Leben lang erinnern. Dabei erhalten sie nicht nur das Erlebnis selbst, sie bewahren gleichzeitig die Emotionen, die wir zum Zeitpunkt der Aufnahme gefühlt haben. Fotos sind daher nicht nur wichtig für unsere Erinnerung, sie können uns auch glücklich machen!

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Einzigartig – Edel

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Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist das AktPortrait. Dieses ist sinnlich/erotisch ja, aber nie anzüglich. Es ist ein sehr persönliches, individuelles Fotoshooting, zu dem ich sie herzlich einlade. Mein Ziel ist es meiner Kundinnen durch so eine Fotosession zu vermitteln, wie individuell, einzigartig und schön sie ist.

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Familie

Fotografien der Familie sind die wichtigste Erbstücke überbaut.

Lebensfreude – Liebe

Es ist nie zu spät seine wahre Liebe, seinen Seelenpartner zu finden. Für ihre Vorstellung in diversen Onlineportalen erarbeiten wir zusammen wunderschöne Motive, lassen sie uns darüber sprechen, was sie über sich erzählen wollen.

Wenn sie was ganz anderes suchen, werden sie vielleicht hier fündig:

Ich erarbeite auch Ihr FirmenPortrait

Wollen sie einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch?
Schreiben Sie mir, oder rufen sie mich an: 0157 725 44 376

 

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Was für ein Morgen!

Im Briefkasten hatte ich die Mitteilung, das mein alter Vermieter nun klagen wird, weil er meine Mietminderungen für unberechtigt hält und per eMail habe ich dies bekommen:

Sehr geehrte Frau Knappe,
ich bin durch Zufall – ich suchte eine nähere Beschreibung bzw. Anleitung wie man Familienportraits „schreibt – auf Ihre Seite gestoßen.
Selten gebe ich aus diesem Grund ein Feedback. Dies ist die berühmte Ausnahme. Ihre Fotos und Projekte …. einfach himmlisch und nur wunderbar! Ich bin selbst (Hobby)Fotografin aus und mit Leidenschaft … ich wünschte ich könnte annähernd so ausführlich von etwas oder einem Menschen berichten … ohne Worte. Ihnen herzlichen Dank für die Gabe… und Gratulation.
Schade, dass Sie so weit weg leben ;-( – ich würde sonst glatt versuchen mich von Ihnen fotografieren zu lassen. Wie viele Menschen mit einer Kamera zwischen sich und anderen bin ich nämlich ziemlich kamerascheu, wenn’s darum geht selbst belichtet zu werden. Tja!
 Ihnen weiterhin viel Erfolg.

Es ist nun so, dass mich so etwas unendlich freut! Ehrlich. Ist es nicht wunderbar, dass es Menschen gibt, die meine Fotos so empfinden? Es macht mich glücklich und stolz.

In den letzten Tagen habe ich mit einer Bekannten über meine BoudoirPortraits gesprochen, weil ich ihr Feedback wollte. Als sie exakt die Worte zur Beschreibung der Fotos benutzte, die ich dachte, als ich die Fotos zusammenstellte, löste das Glücksgefühle aus, denn sie sagte mir, dass es tatsächlich eine Person gibt, die meine Fotos so sieht, wie ich sie sehe.
Woher meine Zweifel kommen, dass es NICHT immer so ist?
Ich weiß es nicht.
Vielleicht darum, weil es so schwer ist von meiner Art der Fotografie zu leben?
Ich bin einfach erschöpft von den Anstrengungen, die dieses Jahr bisher gebracht haben. An manchen Tagen denke ich, ich schaffe es nicht noch mehr zu ertragen.

Doch dann bearbeite ich ein Shooting und sehe Fotos, die so sind, wie ich es machen möchte und denke, es wäre falsch damit aufzuhören, oder?

Stunden später:
Am Nachmittag rief eine Kundin an, die gestern die Auswahl aus ihrem Shooting erhalten hatte und meinte, ich hätte ein Lächeln auf ihr Gesicht gezaubert. Mit anderen Worten, sie wollte mir sagen, dass sie mehr als sehr zufrieden mit dem Ergebnis ist.
Für einen Tag wirklich ne’ ganze Menge Lob.

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Marketing und son Zeug!

Es gibt Marketing – Gurus die sprechen davon, dass unser Geschäft ein „Leuchtturm“! zu sein hat. Ein Leuchtturm, der die richtigen, die zu uns und unserem Geschäft passenden, Kunden anzieht.

Leuchtturm

Ja, jede, die ein Business hat, sollte einen strahlend hellen Leuchtturm haben, oder einer sein?
Sucht es euch aus!
Um was geht es dabei?
Es geht um unser Alleinstellungsmerkmal. Also um das, in dem wir einmalig sind.
Sind wir nicht alle einmalig?
OK, ja schon, als Mensch! Doch, es kann sein, dass unsere Dienstleistung es vielleicht nicht ist. Das wir eben nur das machen, was tausend andere auch machen – z.B. als Fotografin Portraits.
Da ich nur in Schwarz-Weiß arbeite, habe ich schon so ein Alleinstellungsmerkmal.
Doch dann geht es auch noch drum, dass unser Leuchtturm auch leuchtet, also gesehen wird von den „Schiffen/Kunden“ die genau in unseren Hafen wollen. Daher denke ich im Moment über mein ganz spezielles Leuchtmittel nach, mit dem ich meinen Leuchtturm ausstatte, damit er richtig doll, unübersehbar leuchtet. Sehr intensiv denke ich darüber nach! Das macht mich richtig wirr im Kopf, kennt ihr das?

Mein neues Studio bedeutet andere, neue Arbeitsbedingungen, heißt es auch neuer Fokus?
Oder sollte ich den vorhandenen nur etwas schärfen?
Daher frage ich mich: Wo liegt mein Schwerpunkt, was will ich in Zukunft machen, mehr machen?

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Klar gewordene ist mir, egal in welchem Sujet ich arbeite, es geht bei mir immer um das Portrait.
Also den Menschen an sich! Und das ohne Schnick und Schnack, ohne „Digitale Art“, und wenn überhaupt, nur ein ganz klein wenig, so, dass es wirklich nicht auffällt. Keine verwirrenden Inszenierungen, kein Kopieren von Schuller und Co. Nur puristisch in schwarz/weiß porträtieren, das möchte ich. Kein Nachdenken über Mainstream oder was gerade angesagt ist, nö, nicht bei mir. Kein Interesse an dem, was die Mitbewerber so machen, denn das würde mich nur von mir selber ablenken, oder?

Ich möchte auf meine Intuition hören, auf dieses Gefühl, das von Jahr zu Jahr stärker wird, wie ich weiß. Doch mir scheint es so, als wenn ich, vor lt. Verwirrung, sie nicht wahrnehmen würde, nicht das hören könnte, was sie mir vermitteln will. Was kann ich, was sollte ich tun?
Ein wenig inspirieren lassen?
Wo?

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Mir ist mein eigener, unverwechselbarer Stil wichtig. Bisher habe ich den so entwickelt, dass ich, wenn ich die Arbeiten anderer sah, immer genau sagen konnte, was ich nicht will. Mhm.
Ich weiß, das meine Art Frauen fast „nackt“ zu fotografieren auf Zustimmung bei meinen Kunden trifft, reicht das? Meine Kundinnen genießen das Shooting und sind froh so mutig gewesen zu sein, es mit mir verabredet zu haben.
Das macht mich glücklich, sehr sogar.

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Ich finde das Thema sehr interessant. Und will es in Zukunft noch stärken machen. Will versuchen neue Ideen zu haben, wobei ich die alten auch gut fand. Ich bin überzeugt davon, dass es genau das richtige Thema für mich ist. Jetzt, in diesem Moment meines Lebens. Doch wie nenne ich es: Boudoir? Sensitve Portrait? Nackt – Akt?

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Meine Rolle als Frau, in dieser Gesellschaft, reflektiere ich seit Jahren. Hinterfrage mich! Musste einsehen, dass ich zwar alles wollen kann, es aber nicht bekommen werde. Ein Kind zu haben ist was wunderbares, doch es ist mir wohl nicht gelungen, in gleiche Maße Mutter zu sein und eine sich selbst weiterentwickelnde Karriere zu haben. Warum nicht? Weil es einfach nicht geht, ist mein Eindruck, oder nur nicht gegangen ist, für mich? Ich weiß es nicht.

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Ich bin dankbar für mein bisheriges Leben, es ist und war bunt und abwechslungsreich. Ich bin dankbar für meine Fähigkeit, eine Kamera im richtigen Moment auszulösen. Ich bin dankbar die Fotografie, als mein Ausdrucksmittel gefunden zu haben. Sie verschaffte mir und verschafft mir, Momente des Glücks – wer kann das über seinen Beruf noch sagen?

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Ich liebe was ich mache und will es noch sehr lange tun, mit all meiner Leidenschaft. Und nun kümmere ich mich um das passende Leuchtmittel für meinen Leuchtturm, damit er ganz hell leuchtet, auffällt und nicht zu übersehen ist und somit die Schiffe/Kunden zu mir in den Hafen finden.

At Work

So langsam freue ich mich am Morgen, dass ich in mein Studio fahren kann, ja so langsam stellt sich dieses Gefühl wieder ein. Und da sitze ich, wenn ich am Computer arbeite.

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Und das sehe ich, wenn ich vom Bildschirm wegsehen möchte.

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Ich erfreue mich immer noch an den wunderschönen Blumen, die ich letzten Samstag bekommen habe.

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Und dort werde ich gleich wieder meine Fotos kreieren.

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Heute ist das mein Thema

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Bin sehr gespannt, ob die Umsetzung, die mir so vorschwebt, auch gelingt.

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Da es TfP-Shootings sind, werde ich darüber berichten.

Modells gesucht

– + – + – + – + Aktuell suche ich nun keine Modells mehr, da sich tatsächlich eine Menge gemeldet haben – vielen Dank!!! – + – +- + – + 

Ja richtig, ich will in meinem neuen Studio Shootings durchführen, bei denen ich die Lichtverhältnisse, usw. testen kann. Und genau dafür suche ich Menschen, die für mich das Modell sein wollen auf tfp Basis. Was heißt das genau?

Die Bezeichnung time for prints  (kurz: TFP, auch time for pictures) steht in der Fotografie für eine Vereinbarung zwischen einem Fotomodell und einer Fotografin, bei der das Modell nicht mit einer Gage, sondern mit den Resultaten der Fotoaufnahmen für seine Dienste entlohnt wird.

Speziell suche ich für folgende Termine Modells für AktShootings:

Mittwoch, den 19.08., Donnerstag, den 20.08 und Freitag, den 21.08. 11:00h – 2 Stunden

Bei Interesse bitte eine eMail an mich, oder anrufen +49 157 7254437620130705-2-23720130911-1-244-420131211-1-322_374105124320130705-2-35020130705-2-193

 

 

 

Um.zug – die zweite

Mein Friseur hat es gleich gesehen, der hatte mich auch 6 Wochen lang nicht vor Augen. Es liegt nicht am UmzugsStress, ich habe nur aufgehört Kohlehydrate zu essen und schwups saß die Hose, die zuvor … Weiterlesen

Boudoir Fotografie – wie ich es sehe!

Boudoir ist französisch und bedeutet Ankleidezimmer. Es handelte sich um das Privatgemach, in das sich die Dame des Hauses zurückzog, das war im 19. Jhr.
Das Genre „Boudoir“ in der Fotografie meint – ja was denn? Sicher keine ausgezogenen, nackten Frauen. M.E. sollte es eher spielen mit dieser intimen Stimmung eine Ankleidezimmers, in dem auch ein Bett steht.
Ich habe mich schon einmal an diesem fotografischen Genre probiert – hier – und war mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden, wusste jedoch nicht genau warum. Nach einem ausführlichen Gespräch mit einer Freundin und Kollegin hatte ich eine Idee und habe es darum heute noch einmal probiert. Mein fotografischer Stil ist ein sehr puristischer. Darum ist auch nicht viel zu sehen. Ein wenig nackte Haut, die Anmutung eines Bettes, mehr nicht.

 

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Wenn Sie Interesse an so einem Shooting haben, schreiben Sie mir:

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7 Tipps, um Fotos ansprechend zu präsentieren

1. Auf die Größe der Fotos kommt es an Gerahmte Bilder im 10er oder 13er Format gehen meist unter und werden vom Betrachter nicht wahrgenommen. Wahre Wirkung erzielen Sie mit großformatigen Drucken. Diese Bilder lenken … Weiterlesen

Morgengabe

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Traditionell wird als Morgengabe ein Geschenk bezeichnet, das der Bräutigam seiner frisch angetrauten Ehefrau am Morgen nach der Hochzeit schenkt. Daher ihr Name. Doch das Geschenk, das der Bräutigam der Braut machte, hatte früher nicht unbedingt einen romantischen Hintergrund. Es diente in erster Linie der Absicherung der Frau.

Moderne Bräute erwarten derlei Absicherungen nicht mehr und drehen den Spiess einfach um und beschenken ihren zukünftigen Mann am Tag der Hochzeit. Es sind Fotografien, die Lust machen, auf die gemeinsame Zeit des Paares, die vor ihnen liegt – was sonst.

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Für dieses kleine Geschenk, gibt es verschiedene Formen der Präsentation.

Z.B. diese schöne kleine Box, in der meine Fotografien aussehen wie Polaroid’s

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Trash Portrait – Teil 2

  Langsam stellte sich das ein, was ich beabsichtigt hatte, das Gesicht wurde zu einer Skulptur.

Trash – das andere Portrait

   Von meinem heutigen Waldspaziergang mit meinen Hunden hatte ich einen Zweig mitgebracht, irgendwie hatte ich die Idee damit was zu machen. Schon eigenartig zum Frühlingsanfang ein herbstlich angehauchtes Thema umzusetzen, oder? Die Umsetzung war nicht … Weiterlesen

Marla Glen

 

Marla Glen – die zweite

Ja, heute habe ich Marla Glen das Buch übergeben, das ich aus den Fotos der ersten Session gestaltet hatte. Hier ein paar Beispiel-Seiten aus dem Buch. Und vorab einige Motive aus dem heutigen Shooting, bei … Weiterlesen

# 45 – Silbergrau – das bin ich!

# 44 – Silbergrau – das bin ich!

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Alle Portraits aus diesem Projekt finden sich —> hier

# 43 – Silbergrau – das bin ich!

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Alle Portraits aus diesem Projekt finden sich —> hier

# 42 – Silbergrau – das bin ich

Alle Portraits aus diesem Projekt finden sich —> hier

# 41 Silbergrau – das bin ich!

Hier eine Übersicht zu den bisher veröffentlichten Portraits

# 39 Silbergrau – das bin ich!

Hier eine Übersicht zu den bisher veröffentlichten Portraits

# 38 – Silbergrau – das bin ich

Hier eine Übersicht zu den bisher veröffentlichten Portraits

Akt . Nackt . fine art

Werner Wurst sagte 1956: „Aktaufnahmen sind ohne Zweifel ein sehr heikles Gebiet, denn nirgends ist die Gefahr, daß aus dem guten Wollen ein entsetzlicher Mißgriff wird, so groß wie beim Aktfoto. Vor einem falschen Hintergrund, in unechter Stellung und Gebärde kann ein unbekleideter Mensch allzu leicht nur «ausgezogen» wirken …
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Ich möchte zeigen, dass Erotik und Sinnlichkeit nichts mit unbekleideten, übergroßen Models zu tun hat. Ein individuelles Aktportrait, entstanden in meinem Fotostudio, ist für jede Frau ein Gewinn, denn es geht mir niemals darum, Sie zu etwas zu machen, das nur mittels Schminke und allerlei Tricks möglich ist.

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Ich fotografiere jede Kundin auf eine sehr individuelle Art und Weise, so wie es ihr persönlich entspricht, denn Frauen sind unterschiedlich und ihre Wünsche und Vorstellungen auch.

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Weihnachtsgeschenk Shooting

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Silbergrau – das bin ICH! # 27

Das ist Inge, hier erfahrt ihr mehr über diese außergewöhnliche Frau

Silbergrau – das bin ICH! # 26

Silbergrau – das bin ICH! # 21

Silbergrau – das bin ich # 17

Silbergraues Haar – ein Statement # 14

Diese Lady in Grey kam zuerst als Kundin zu mir, und nun ist sie ein Teil meines Portrait Projektes, und gehört zu der „kurze-Haare“ Fraktion.

Silbergraues Haar – ein Statement # 13

Monika hatte zu berichten, dass Ihre Haare wieder dunkel nachwachsen. Außerdem hat sie mich sehr nachdenklich gemacht, denn ich frage mich gerade, warum meine Haare eigentlich so früh angefangen haben ihre Farbe zu verlieren?

Projekt Silbergrau # 12

Anju ist eine längjährige Freundin von mir, die z.Zt nicht in Deutschland lebt. Als sie letzte Woche kurzfristig in Düsseldorf war, besuchte sie mich. Sie wurde von mir mit meinem Anliegen total überrascht und war … Weiterlesen

Projekt Silbergrau # 11

Es geht weiter und bleibt spannend, ich treffe tolle Frauen und das ist wunderbar, ehrlich, ich liebe es. Hier eine kleine Auswahl aus dem Shooting. Es gibt noch mehr Fotos und es fällt mir, wie … Weiterlesen

Salz & Pfeffer in allen Längen

Heute nur ein kleines Preview – mehr kommt bald… Wenn sich ganz langsam die Haarfarbe verändert und immer mehr weiße oder graue Haare zwischen den braunen oder dunkelbraunen Haaren auftauchen, dann ist das die Salz … Weiterlesen

Grau – na und? – die ersten 10 sind im Kasten

Ja, es ist nicht zu fassen, wann habe ich damit angefangen? Ist es schon 4 Wochen her? Auf jeden Fall habe ich seit heute 10 Frauen portraitiert und es sind wohl an die 40, die … Weiterlesen

Grau – na und? # 10

Das war heute ein tolles Erlebnis, ich denke, von diesen Haaren werde ich heute träumen…

Silber Grau – das bin ich # 9

… ein paar Worte zu unserem Fotoshoooting … Ich bin von den Fotos begeistert und ich hätte nicht gedacht, dass ich so aussehe, wie ich aussehe. Meine anfängliche Skepsis hat sich sehr bald gelegt und … Weiterlesen

…tolles Projekt!

…gemeint ist mein Portrait Projekt: Lady in Grey  – 50 Shades of Grey

Noir Stimmung. Schwarz & Weiß. Boudoir

Den Begriff „NOIR“ habe ich von „Film Noir“ entliehen. Die Wurzeln dieses Genres liegen im deutschen expressionistischen Stummfilm und der US-amerikanischen Hardboiled-Kriminalliteratur der 1920er und 1930er Jahre. Dementsprechend sind die Filme der klassischen Ära üblicherweise … Weiterlesen

Grau – na und?

Hier die Ergebnisse von meinen Foto-Sessions mit den grauhaarigen Ladys Haben Sie Lust bekommen auch teilzunehmen? … schreiben Sie mir. [contact-form-7 id=“4319″ title=“Contact form 1″]

Grau – na und? # 3

Heute war wieder eine Lady in Grey bei mir.

Schattierungen von Grau

Es geht weiter… Heute hatte ich ein weitere Session zum Thema und kann mich noch garnicht entscheiden weil mir so viele gefallen…  

Körper . Form . Licht . Schatten

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Photographie“ bedeutet ja mit Licht zeichnen.

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Wenn ich also Licht und Schatten gezielt einsetze, entstehen Bilder.

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So ein Körper ist schon eine Ausnahme. Eddy arbeitet daran seit 10 Jahren und ich war daran interessiert, genau das mit Licht und Schatten sichtbar zu machen. Ich wollte sehen, wie das Licht, auf unterschiedliche Weise eingesetzt, diesen Körper „sichtbar“ macht.

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Ich habe die Blitze u.a. als Oberlicht und einem sogenanntem Zangenlicht angeordnet, bei letzterem fällt das Licht von rechts und links auf das Model, nimmt es quasi in die Zange.

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Dann habe ich ein sehr schmales Seitenlicht eingesetz und meine klassisches Portrait-Licht…

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…so entstanden wirklich interessante Fotografien.

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Eddy ist ein wirklich netter Typ und ich hoffe, mir ist es gelungen, ihn in seiner Individualität zu portraitieren.

20131024-1-035Interesse an so einer Fotosession?

Schreiben Sie mir fotostudio (at) beateknappe.de oder rufen Sie mich an.

Verlassen der Komfortzone

Was ist das: die Komfortzone oder Wohlfühlzone? Eine Komfortzone wird als der Bereich in unserem Leben beschrieben, in dem wir uns wohl fühlen. Sie hat auch was mit Gewohnheiten zu tun, mit Tätigkeiten und Tagesabläufe, … Weiterlesen

Soll ich still sein?

Ganz ruhig, denn dies ist nur eine rein rhetorische Frage, denn ich bin zu alt, um mit meiner Meinung hinter dem Berg zu halten. Habe ich beschlossen. „Hinter dem Berg halten“  – eine eigenartiger Formulierung, … Weiterlesen

2013 – 2014

Vergangenheit        ist                        Erfahrung Gegenwart                ist             Experimentieren Zukunft                      ist                        Erwartung … Weiterlesen

Danke!

Valentine’s Day 2014

Am 22.10 hatte ich geschrieben, dass mich die Fotos von Ruth Bernhard ansprechen und ich mich von ihr inspirieren lassen möchte. Das ist nun das Ergebnis – da ich noch nicht weiß welches mir besser … Weiterlesen

Gift Voucher

Mein Geschenk für Sie! Der sehr beliebiebte x-mas Gutschein ist wieder da. Er hat den Wert von € 200,00 kostet aber nur € 100.00   vom 28.11. bis 24.12.2014 kann der Gutschein auch online gekauft … Weiterlesen

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Es gibt ihn wieder den

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Erstmals am 31.01.2014!

Er findet wieder statt: An jedem letzten Freitag im Monat biete ich ein: 
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Warum?

Damit auch Sie endlich ein richtig gutes, oder besonders lustiges Portrait Foto haben, das Stil,
Charakter und Seele zeigt und, das Sie als ProfilBild im Sozial Web verwenden können.

Wie das?
Nach dem Shooting, das maximal 20 Minuten dauert, suchen Sie sich ein Motiv aus und nehmen es als digitale Datei gleich mit nach Hause.

Was kostet das?

                    €   55,00

Darum machen Sie umgehend einen Termin  – ich freu‘ mich auf Sie.
Konditionen:
1 Person, 20 Minuten Session, 1 Datei inkl. Nutzungsrecht

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FrühbucherRabatt

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Ab sofort, 10.2013, gibt es einen Frühbucherrabatt:
Wer einen FotoSessionTermin 1 Monat im Vorraus – Oktober für November, November für Dezember – bucht und bezahlt bekommt ein Fotobuch, 12 x 12 cm, 30 Seiten, matt, im Wert von € 38,00, kostenlos dazu.

Nicht zögern, gleich einen Termin verabreden:

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iPhone o graphy – Workshop

Die iPhone o graphy kann inzwischen als ein Teilbereich der Fotografie angesehen werden und ich fotografiere im Urlaub nur mit dem Telefon. Werden Sie zum Storyteller, zu einem „Geschichtenerzähler“. Ich glaube, dass es großen Spaß … Weiterlesen

Ruth Bernhard

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* 14. Oktober 1905 bei Berlin; † 18. Dezember 2006 in San Francisco, war eine Fotografin, die 1927 von Deutschland nach New York auswanderte.
1935 traf sie den Fotografen Edward Weston und arbeitete mit ihm. Später eröffnete sie ihr eigenes Fotostudio. 1953 zog sie nach San Francisco, ab 1950 wurde die Aktfotografie ihre Leidenschaft.

Hier einige Beispiele ihrer Arbeit, die mich an den Stil von Weston erinnern.

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Ruth Bernhard The Triangles 1948

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Überrascht war ich, denn ich hatte schon ähnliche Fots gemacht…

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Und dann sah ich diese Fotos…

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