Was ist gute Fotografie? – z.B. Vivian Maier

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Vivian Dorothea Maier

* 1. Februar 1926 in New York City  – † 21. April 2009 in Chicago.

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Habe mir endlich den Film über diese Frau und Fotografin angesehen und bin tief beeindruckt. Es ist fast unerträglich zu wissen, dass sie niemals erfahren wird, welchen Wert ihre Arbeit hat und was für eine geniale Fotografin sie war.

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Ihre Fotografien erinnern an die Arbeite von Robert Frank, Lisette Model, Helen Levitt oder Diane Arbus. Wenn Vivian Maier zu ihren Lebzeiten jemals ihre Fotografien einer Öffentlichkeit gezeigt hätte, wäre sie sicher ebenso berühmt geworden wie diese.
Mary Ellen Mark sagt in dem Film, dass ein Teil des Puzzel zu fehlen scheint, um sie Vivian Maier zu verstehen.
Über 150 000 Negative hat sie hinterlassen, unglaublich. Ihre Selbstportraits sind schon was besonderes.
Ich bin tief beeindruckt und fast sprachlos angesichts dieses Werkes..

Hier ein paar ihrer grandiosen Fotografien

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Untitled, Undated


 




Fotografische Stile

Es ist nicht die Kamera, sondern wer dahinter steht.

Darum ist es mir wichtig, neben den Fotografien, auch das Gesicht der Fotografierenden zu zeigen.

martin-parr-540x304Martin Parr
*23. Mai 1952
© Sean Gallup/Getty Images

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Hilla & Bernd Becher
Bernd 20. August 1931  – 22. Juni 2007
Hilla * 2. September 1934
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3. November 1903  – 10. April 1975

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© Walker Evans
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© Bernd & Hilla Becher
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© Martin Parr

Ein Evans„, sage ich vielleicht angesichts einer alten Tankstelle irgendwo in Amerikas tiefem Süden, „ein Becher„, wenn ich im Ruhrgebiet an einem Förderturm oder einem Gasometer vorbeifährt, und wenn im grellen Sonnenschein das Ketchup auf den Pommes frites landet, denke ich an Martin Parr. Will sagen, die Fotografiegeschichte kennt „Bildsprachen“ und „Dialekte“, mit denen wir Eindrücke und Stimmungen verbinden können.

Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.
Berenice Abbot

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Berenice Abbot
17. Juli 1898  – 9. Dezember 1991
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© Berenice Abbot

Es geht mir um den eigenen fotografische Stil.

Wie komme ich darauf?
Mir gehen die Massen von Fotografien ohne jeglichen persönlichen Stil, die im Netz und auf Homepages zu finden sind, schlicht und einfach immer mehr auf den Keks.
Was ist ein fotografischer Stil?
Stil bezeichnet eine „charakteristisch ausgeprägte Erscheinungsform“.
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass jeder Fotografierende seine Fotografien mit einer typischen charakterlichen Ausprägung versieht und sich darum bemüht, seinen Arbeiten eine hohe Wiedererkennbarkeit oder vielleicht sogar ein Alleinstellungsmerkmal zu verpassen.
Doch offensichtlich ist dies immer weniger der Fall.
Heutzutage bietet die Fotografie jedem Amateur die Möglichkeit, ohne großes technisches Wissen (dank Automatikfunktionen), Abbildungen der “Realität” zu machen. Automatische Belichtungsmessungen inkl. Motivprogrammen lassen Bilder zu, die technisch betrachtet durchaus druckreif sind. Diese Bildqualität hat ein Niveau erreicht, von dem Amateure der 70er und 80er Jahre nur geträumt haben und Anfänger orientiert sich meist an den Bildern die sie sehen. Genau hier liegt m. E. eine Ursache für das Fehlen des eigenen Stils, d.h. die Technik dominiert und man orientiert sich zu leicht an den Bildern anderer Fotografierender, weil man glaubt, dass wäre es, was die „Kunden“ sehen wollen. So entsteht eine Inflation der immer gleichen, inhaltsleeren Fotografien.

Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.
Andreas Feininger

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Andreas Feininger

Fehlt es den Fotografierenden an Erfahrungen oder Werten, haben sie keine Einstellung, keinen Standpunkt zu dem was sie da machen? Fehlt schlicht der Mut seinen Fotografien die eigene charackteristische Ausprägung zu geben. Oder was? Fragen die Fotografierenden sich manchmal:

  • Was sind meine Werte, was treibt mich an im Leben?
  • Was ist mir wichtig, wofür kämpfen ich?
  • Gibt es einen roten Faden in meinem Tun?
  • Welche Botschaft möchte ich vermitteln?

Wann habe ich mich das zuletzt gefragt?

Wer sind oder waren meine Vorbilder?

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Robert Capa
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Henri Cartier-Bresson
© Corbis
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Lee Friedländer
© Avedon

Fotografien haben für mich die Aufgabe Gefühle zu vermitteln. Gefühle verbinden wir mit Ereignissen, daraus entstehen unsere Erinnerung.
Wir leben in einer mediengesteuerten Kultur, in der die Gefahr besteht, dass an die Stelle des eigenen Erlebens, das durch Bilder vermittelte Erlebnis tritt. Ist das wirklich so?
Ich muss nicht wirklich selber erleben wie schrecklich ein Tsunamie oder ein Krieg ist!
Nein!
Mir reichen sehr oft die Bilder zur Information, denn auch sie lösen Gefühle aus, machen betroffen.
Es waren die Fotografien eines Capa’s oder Cartier-Bresson, die mich tief beeindruckt haben und Gefühle auslösten, u.a. eine tiefe Abneigung gegen Krieg und Gewalt. Diese beiden Fotografen hatten auf jeden Fall eine Einstellung zu dem, was sie erlebten und fotografierten, und ihre Fotos haben eine sehr hohe Wiedererkennbarkeit, also haben die beiden einen eigenen fotografischen Stil.

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© Cartier-Bresson
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© Robert Capa

Diane Arbus  – 14. März – 26. Juli 1971 –  z.B. steht für teils einfühlsame, teils schonungslosen Porträts von Exzentrikern und Randfiguren der Gesellschaft. In ihrem Werk stellte sie vorurteilsfrei die Grenzen von Normalität und Ästhetik der Gesellschaft in Frage. Fotografien von Diane Arbus sind immer zu erkennen, denn sie hatte einen eignen Stil.

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© Diane Arbus
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Diane Arbus
© Allan Arbus
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© Diane Arbus

Wie haben die Fotografinnen und Fotografen es geschafft ihren eignen fotografischen Stil zu entwicklen?

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© Lee Friedländer
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© Cartier-Bresson

Auf der Suche nach einer Antwort beginne ich mit Fotografen und Fotografinnen, deren Arbeit – kein Zufall – der Bildjournalismus war. Der Bildjournalismus war auch meine erste Leidenschaft, als ich mit der Fotografie anfing. Die von mir geschätzen bildjournalistischen Arbeiten sind orignär einzigartig, weil sie alle die subjektive Sicht des Fotografierenden wiedergeben, also die Welt auf eine ganz persönliche Weise interpretieren, denn genau darum geht es in der Fotografie: Eine subjektve Interpretation der Welt!

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Gerda Taro & Robert Capa.
© Fred Stein Archive/Getty Images

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© Robert Capa

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© Robert Capa

Margaret Bourke-White atop a steel gargoyle protruding from the 61st story of the Chrysler Building
Life Magazine’s photojournalist Margaret Bourke-White
© Oscar Graubner 1934.
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© Margaret Bourke-White

Ensteht ein eigener Stil bewußt oder unbewußt?
Wer kann das genau sagen?
Heute, als Portraitfotografin, will ich nicht jeden Tag das Rad neu erfinden, weil das nicht geht, darum lasse ich mich gerne durch die Arbeit anderer Fotografinnen und Fotografen inspirieren.
Diese Inspiration fliesst ebenso in meine fotografische Arbeit ein wie andere Aspekte meiner Persönlichkeit: Mein Geschmack, meine Menschenkenntnis, meine Empathie, meine subjektive Sicht, auf die mich umgebende Welt.
Auch, wenn ich um meinen eigenen, unverwechselbaren Stil bemüht bin, gibt es in meinen Arbeiten stilistische Anleihen, das lässt sich wohl nicht vermeiden. Ich bin darum bemüht in meinen Fotografien, eine hohe Wiedererkennbarkeit und vielleicht sogar ein Alleinstellungsmerkmal  zu entwicklen, ob es mir gelingt müssen Andere beurteilen.

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© Beate Knappe
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© Beate Knappe

Ich bin sicher, je reflektierter eine Persönlichkeit ist, um so bewusster werden ihre Lebensumstände in ihre fotografische Arbeit einfließen. Die gewählten Themen werden gezielt ausgewählt und entsprechend der eigenen Sichtweise und Erfahrungen umgesetzt. Bei mir scheint es eher so, dass die unbewußte Verarbeitung von (Lebens-)Themen die Grundlage meines Stils bilden.
Die Entscheidung als Portraitfotografin zu arbeiten, in einem eigenn Fotostudio, war selbstverständlich eine bewusste Entscheidung von mir. Doch, wie ich den Menschen vor meiner Kamera sehe, ist immer eine subjektiv intuitive.

Es ist ebensowenig ein Zufall, dass der Fotograf Fotograf wird, wie es ein Zufall ist, dass ein Löwenbändiger Löwenbändiger wird.

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Dorothea Lange
26. Mai 1895 –11. Oktober 1965

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© Dorothea Lange

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Ellen Auerbach
20. Mai 1906 – 30. Juli 2004
© Andreas Pohlmann
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Sibylle Bergemann
29. August 1941 – 1. November 2010

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© Sibylle Bergemann

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© Ellen Auerbach

Mein Stil als Portaitfotografin:

  • Ich arbeite in Schwarz-Weiß
    und verzichte auf alles, was nicht zu der Person gehört, die vor meiner Kamera steht oder sitzt. Bei meiner
  • Aktfotografie
    kommt es niemals zu einer glitschig-pornografischen Inszenierung, denn auch ohne Kleidung geht es mir immer um ein Portrait der Person vor meiner Kamera.
  • Es geht mir um Stil und Ästhetik.
  • Mein Format ist das Quadrat

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© Beate Knappe

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© Beate Knappe

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© Beate Knappe
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© Beate Knappe

Hier noch einmal alle Namen, der von mir genannten Fotografinnen und Fotografen, es lohnt sich mehr über sie zu erfahren

  • Berenice Abbot
  • Diane Arbus
  • Ellen Auerbach
  • Richard Avedon
  • Hilla & Bernd Becher
  • Sibylle Bergemann
  • Margaret Bourke-White
  • Henri Cartier-Bresson
  • Robert Capa
  • Andreas Feininger
  • Lee Friedländer
  • Dorothea Lange
  • Martin Parr
  • Walker Evans

Beate Knappe

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Vorbilder – weibliche Identifikationsmodelle

Die  Atelier-Fotografin.
Ein Frauenberuf im 19. Jhr. zwischen Modeerscheinung und Profession.

Das ist der Titel meiner Diplomarbeit, die ich genau vor 18 Jahren – im November 1995 – abgegeben habe.
In lockerer Folge möchte ich an dieser Stelle aus dieser Arbeit zitieren und etwas zu meinen Vorbildern schreiben.

Dies ist das Selbstporträt einer Fotografin – Frances Benjamin Johnston – aus dem Jahre 1896. Es ist sehr provokant, denn sie stellt sich rauchend und Alkohol trinkend dar und sie zeigt ihren Unterrock.

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Und dies ist ein Teil meiner Widmung:

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1965 – Ein Selbstporträt von mir, mit meiner ersten Kamera, vor dem Spiegel im Schlafzimmer meiner Eltern

Die Fotografie zieht sich wie ein roter Faden durch meine Biographie. Als Kind war ich das Motiv meiner fotografierenden Mutter; später bekam ich eine eigene Kamera und legte 1968 meine Gesellenprüfung als Fotografin ab. Zwanzig Jahre später begann ich Kommunikationsdesign zu studieren. Im gleichen Jahr ist ein Bild von mir Teil der Ausstellung „STERN -Bilder, 40 Jahre Zeitgeschehen – 40 Jahre Fotojournalismus“, und ich nehme an der Ausstellung »Düsseldorfer Fotografinnen« als eine von zwanzig Fotografinnen teil.
Da Namen von Fotografinnen oder Nachrichten über ihr Leben und ihre Arbeiten nicht Gegenstand meiner handwerklichen Berufsausbildung waren, wundert es nicht, daß Fotografen wie Robert Capa und Henri Cartier-Bresson zu den Vorbildern meines beruflichen Selbstverständnisses wurden, um nur zwei von vielen zu nennen.
Beeinflußt durch die neuere deutsche Frauenbewegung – den Begriff ››Frauenbewegung« möchte ich verstanden wissen als Bestrebungen, Initiativen und organisiertes Vorgehen von Frauen zur Durchsetzung ihrer politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechte – begab ich mich auf die Suche nach weiblichen Identifikationsmodellen und mußte feststellen, daß Fotografinnen in der herrschenden Fotografie-Geschichtsschreibung nur marginal vorkommen oder nur unzureichend erwähnt werden.
Die einzigen Frauen, die im Zusammenhang mit der Frühgeschichte der Fotografie erwähnt werden, sind die Chinesin Huang Lu und die Deutsche Friederike Wilhelmine von Wunsch.
Letztere gab schon 1839 bekannt, daß sie ein leicht lichtempfindliches Material entwickelt habe, das sich zur Verfertigung von Portraits eignen würde. In der Fotografie-Geschichtsschreihung wird sie für „publizitätswütig“ oder sogar „verrückt“ gehalten, obwohl Wissenschaftler und Erfinder im allgemeinen als Tüftler und Sonderlinge gelten, wird dies Frauen nicht zugestanden.

Zugestehen kann ich, daß es sich beim Verschweigen der Frauen und ihrer Leistungen nicht um ein bewußtes Vorgehen handelt, sondern um gängige Oligatorik der maskulinen Personalpronomina, auch wenn ein Auszug aus einer Bibliografie der deutschsprachigen Publikationen zum Thema Fotografiegeschichte folgende These plausibel erscheinen läßt:

Das Geschlecht ist das zentrale Strukturelement unserer Kultur und der männliche Blick auf die Welt ist Ausdruck dieser patriarchalen Struktur“ – Brigitte Armbruster,1991 Weiterlesen