10. Herbst. Ameland. iPhone

iPhone photography

Nein, ich werde nicht von Apple gesponsert, bin einfach nur total beeindruckt von der Leistung der Kamera in meinem iPhone 6s. Ehrlich tief beeindruckt.
In diesem Jahr bin ich das zehnte (10)  mal auf Ameland, eine der fünf bewohnten westfriesischen Inseln in der Nordsee. Und diesmal habe ich keine Kameraausrüstung dabei, sondern nur mein Telefon und das macht eben diese tollen Fotos – stopp, also ich mache die tollen Fotos und mein Telefon liefert nur die unfassbar gute Technik dafür. Ja, so ist es richtig.

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OK, es sind meistens Postkartenmotive, also schööööne Bilder, schließlich ist Urlaub. Auch wenn ich mit der Prisma App rumgespielt und interessante Bilder bekommen habe, sind die Fotos die ich hier mache eben im #Urlaubsmodus entstanden.

Die neun mal zuvor bin ich immer aus-dem-letzten-Loch-pfeifend, will sagen: total erschöpft und meistens krank, hier her gekommen. So war es diesmal nicht. Ich war zwar erschöpft, aber nicht krank und auch ansonsten fühlte ich mich gut, doch jetzt, am Ende des Urlaubs, fühle ich mich super erholt

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Negrita & Jeannie fühlen sich hier auch sehr wohl.

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Das Licht ist einfach toll um diese Jahreszeit.

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Es wird Herbst, auch hier. Heute hatten wir, aufgrund des heftigen Windes, gefühlt nur 4 Grad.

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Mehr Fotos gibt es in meinem Instagram Album.

Das ist einfach meine Insel.
Die Weite, der hohe Himmel, das Meer, die Wolken, wenn denn dann welche da waren, die Sonne, der Mittagsschlaf, das alles ist einfach sehr erholsam. Darum gähne ich auch immer aus vollem Hals, wenn wir vom Meer wieder nach Hause fahren, es ist einfach Entspannung pur hier zu sein.

Neun Mal waren wir hier auf Ameland und haben in zwei verschiedenen Häusern gewohnt. Dass eine ist in Nes, das andere in Hollum. Im nächsten Jahr werden wir ein neues Quartier ausprobieren. Das Haus steht in Ballum.

Hollum ist der Einwohnerstärkste Ort der Insel, Nes der am quirligste und Ballum ist sehr ruhig und beschaulich. Bisher lagen unsere Häuser immer ziemlich zentral, wg. dem urbanen Leben. Im nächsten Jahr versuchen wir es in einem Haus in den Dünen. Bin mal gespannt wie das sein wird.

Ja, Veränderung ist gut.
Ich lese gerade viel über minimalistisch leben usw. Vielleicht schaffe ich es ja mal endlich meine Wohnung zu entrümpeln. Was den Kleidungsstil anbelangt, so habe ich da auch was sehr interessantes gelesen und ich weiß nun, ich werde an meinen schwarzen Kleidungsstücken nix ändern, das bin ich eben, das sieht gut aus und das ist ok so. Es ist auch viel einfacher, wenn es nur schwarze Kleidungsstücke im Schrank gibt, dann fällt die Auswahl nicht so schwer. Vielleicht wird ein ein paar bunte Leggings oder Socken geben, jetzt im Herbst/Winter bietet sich das ja an.

In der Freizeit, oder hier auf der Insel trage ich meisten blau, und grau. Ja, Jeans– und dunkelblau. Das passt gut  hier am Meer und bringt mich eben auch in den #Urlaubs – oder #Freizeitmodus.
So einfach ist das.

Hier habe ich auch den ein oder anderen Artikel gelesen und weiß nun das unser Land in einer ähnlichen Situation ist, wie es die Weimarer Republik war – kann ja wohl nicht wahr sein -, dass Trump die Präsidentschaftswahlen in den USA auf jede Fall gewinnen wird  – nee, ehrlich? – und habe mich mal wieder über die Meanstream-Fotografie gewundert und gefragt: wo ist sie, die inhaltlich interessante Fotografie?
Ich glaube fast, ich muss sie selber machen. Wobei ich ja wieder bei mir angekommen bin und dem, was nächste Woche wieder auf meiner Agenda steht: Meine Fotografie.

Und da sind sie wieder die Gedanken und die Frage: Was will ich eigentlich?
Ganz ehrlich, ich weiß es nicht.
Ach ja, 2 Filme habe ich mir auch angesehen

Money Monster
Aus dem Jahre 2016 – Regisseurin: Jodie Foster.
Lee Gates ist ein Promi, bekannt aus Funk und Fernsehen, der es durch Insiderwissen geschafft hat, zu einer angesehenen Persönlichkeit an der Wall-Street zu werden. Er und seine Mitarbeiter werden von einem Mann namens Kyle, der das gesamte Vermögen seiner Familie verloren hat, als Geisel genommen. Der Kidnapper droht damit, Lee zu töten, wenn er es nicht schafft, bis zum Ende des Börsentages den Kurs einer Aktie um mindestens 24,5 Punkte nach oben zu treiben

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Eye in the Sky
Ist ein britischer Thriller des südafrikanischen Regisseurs Gavin Hood aus dem Jahr 2015. Der Film basiert auf einem Drehbuch von Guy Hibbert, in den Hauptrollen sind unter anderem Aaron Paul, Helen Mirren und Alan Rickman zu sehen. Der Film handelt von einer militärischen Drohnen-Mission, die einen Konflikt auslöst, als eine Zivilistin in das Einsatzgebiet gerät. Es handelt sich um einen der beiden letzten Filme von Alan Rickman, der am 14. Januar 2016 verstorben ist. Der Film hat mich sehr nachdenklich gemacht.
Worüber?
Technologie, und was so alles möglich ist. Und, dass es mich nicht wundern sollte, wenn mein Telefon so eine tolle Kamera hat, denn es gibt noch weitaus weiterentwickelte Kameras, die auch noch kleiner sind. 

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Die erste Woche ist um

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Obwohl ich meine Kamera dabei habe, nehme ich immer nur das Telefon mit ans Meer und bearbeite die Fotos dann am Rechner – macht auch Spaß.

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Das Wetter ist wie immer sehr wechselhaft und in den letzten Tagen kam eine gewisse Gewitterdramatik dazu. Doch meine Erholung macht Fortschritte und das ist mir das Wichtigste.

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