Akt. Nackt. Wie ich es sehe.

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Da in der kommenden Woche der Podcast online geht, den der Stephan Schwarz mit mir aufgenommen hat und in dem es um das Thema Aktfotografie geht, dachte ich, ich sehe nach, ob es mir möglich ist, hier im Urlaub, einige meiner Lieblingsbilder zu diesem Thema auf einer Seite zusammenzustellen. Die Bedingung wäre, dass sie in der Mediathek sind.
Ja, und tatsächlich habe ich Motive gefunden, die ganz gut zeigt, wie ich das Thema angegangen bin und aktuelle umsetze. Leider fehlen jedoch auch eine ganze Menge an Motiven und ich werde, sobald ich wieder zu Hause bin, mal eine Zusammenstellung zu diesem Thema machen müssen, denke ich. Bis dahin gibt es aber auch einiges hier zu sehen.
Ich arbeite ja eher puristisch und sehr minimalistisch und versuche jeden Anflug von Zuckerguss zu vermeiden. Es geht mir nie um das Nackt-sein, sondern um eine Stimmung, Sinnlichkeit, erotische Spannung, um Ausstrahlung, darum etwas über die Person zu erzählen.
Die Schwierigkeit ist ja die, dass ich auf meiner Seite, also öffentlich, hier nur Fotos zeigen kann, die entweder die Persönlichkeitsrecht der abgebildeten Person nicht verletzten oder es sind Fotos, die mit einem TfP Vertrag entstanden sind.
Was ich damit sagen will ist, es gibt noch so viel weitere, sehr schöne Fotos, auf die ich richtig stolz bin, die ich aber, ohne die Zustimmung der Abgebildeten, nicht öffentlich zeigen kann.

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Ich fotografiere ja auch schwangere Frauen „sinnlich“, also ohne Klamotten. Ich finde eine schwangere Frau sehr sinnlich. Männer und Paare fotografiere ich auch „sinnlich“, „sensual“, „hautnah“ oder wie immer wir es nennen wollen.

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Noch 3x schlafen…

… dann geht’s auf die Insel.8938

Leute ich sach‘ euch, ich bin aber auch so was von reif für die Insel, wie schon lange nicht mehr. Es ist schon eigenartig.
Was?
Das eine Arbeit, die mir große Befriedigung bringt und Spaß, mich so erschöpfen kann. Doch so ist es.

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Heute Nachmittag bin ich für einen Fotoblog interviewt worden. Es ging um das Thema Aktfotografie. Es war wirklich toll und hat eine Menge Spaß gemacht, mit Stephan über Fotografie zu parlieren.

Die Fotos entsprechen nicht genau dem, was wir uns landläufig unter diesem Thema „Akt“ vorstellen, es sind auch ziemlich alte Arbeite von mir, doch ich dachte, ich zeige sie mal wieder, wenn es um „Aufarbeitung“ geht.

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Akt

Ich habe große Lust bekommen mich mit dem Thema Aktfotografie theoretisch auseinanderzusetzen oder Bild-Beispiele zusammenzutragen, von Fotografinnen & Fotografen, die mir gut gefallen. Mal sehen, wann und ob ich das schaffe. Vielleicht lade ich auch zu Gastartikeln ein. Also, wer Lust hat mir etwas zu diesem Thema zu schreiben, sollte sich melden.
Auf jeden Fall ist das ein sehr weites Feld, das ist mal klar.

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Ja, ich habe auch Männer ohne Kleider fotografiert und tue es noch.

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Ich finde es immer wichtig, sich selber seine älteren Arbeiten anzusehen um eine Entwicklung festzustellen oder eben auch nicht, und um zu überlegen, wohin es gehen könnte. Also, mir ist das wichtig. Meine aktuellen Arbeiten unterscheiden sich schon von meinen älteren Arbeiten, finde ich. Das ist auch gut so.

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Schließlich arbeite ich seit einem gute Jahr in neuen Räumen und habe inzwischen akzeptiert, dass dieser neue Raum, ein anderes Licht erforderlich macht, was wiederum einen anderen Bildlook erzeugt.
Tja, so ist das, alles ist im Fluss und das ist auch gut so.
Ich denke, ich werde meine Kamera nicht mit in den Urlaub nehmen und nur mit meinem Telefon Sonnenuntergänge knipsen, das wird sicher entspannend sein.

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Frühbucher Angebot – Sensitive Portrait Kalender 2017

Dieses Angebot ist eine einmalige Gelegenheit und nur bis zum 30. September buchbar – worauf warten sie also?


textKalender-alleDer Kalender hat das Format 30 x 30 cm und ist auf hochwertigen Kunstdruckpapier gedruckt.

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Angebot

  • 1 Stunde Fotoshooting
  • Präsentation der Motivauswahl online
  • Sie entscheiden sich für 13 Motive und ich gestalte daraus einen wunderschönen Kalender.

Sie buchen und bezahlen dieses Angebot bis spätestens 30. September 2016 und erhalten zusätzlich alle 13 Motive in einem Album App für ihr Smartphone.
Sie erhalten das für unschlagbare

€ 399,00

 




Damit dieser Kalender rechtzeitig fertig wird, um eine Weihnachtsgeschenk zu werden, muss der Termin bis Ende November stattfinden.

Buchen Sie noch heute dieses Knaller-Angebot. Bei Fragen rufen Sie mich an:  0211 97711490.
Oder schreiben Sie mir eine eMail.

 

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# 63 Claudia Gölz – Silbergrau – das bin ich

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Die Friseure hat sie jeweils gewechselt, wenn sie ihr den Vorschlag machten, sich doch die Haare zu färben. Eine Frisur findet sie nicht auschlaggebend für ihre Persönlichkeit. Ja, eine kluge und aparte Frau, diese Claudia, 58 Jahre alt und Journalistin. Sie ist seit 14 Jahren Witwe und ebenso lange werden ihre Haare schon grau.
Als sie in mein Studio kam, waren ihre Haare zusammengesteckt. Als sie die Spange löste, stand plötzlich eine andere Frau vor mir.

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Übersicht 2016

# 1 – # 48

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Body in disguise

Cocon war auch ein Begriff über den Yvonne und ich gesprochen haben. Yvonne hat ein Problem mit ihrem Rücken und würde dieses gerne „abwerfen“. Daher konnte sie sehr authentisch nachvollziehen, wie es sich anfühlt in einem Cocon gefangen zu sein.

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Kann nicht oft genug gesagt und geschrieben werden…

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Dear Portrait Photographers,
You do not cure cancer.
You don’t have the power to stop the path of a tornado
or make rain fall on a land covered in drought.
You take pictures of people.

And although you aren’t performing surgery or landing a spaceship on a comet
You still have a gift to share.
And that gift affects lives
For in front of your cameras stand people
And people, well, they often wear masks disguised as a smile
And beneath those smiles are the hidden things

The unspoken insecurities:
“I’m fat”
“I’m ugly”
“I’m not worthy of having my picture taken.”
“I’m going to hate these.”

You won’t know this, of course
Because most won’t share it
I mean, who can blame them?

But rest assured those feelings are there
More often than not
And they bounce around in the minds of those you’d least expect.

It is your job to create images that silence those fears
Images that prove those fears unfounded
Images that shout louder than the lies our insecurities whisper
Images that say:

“You are perfect.”
“You are beautiful.”
“You are deserving of attention.”
Your gift, dear portrait photographers, may not save lives
But never doubt its importance

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Body in disguise

Es sind inzwischen 3 Jahre vergangen, seit dem ich diese Fotos gemacht habe und ich finde, es wird mal wieder Zeit um mit diesem Schlauch zu experimentieren.

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Diesmal würde ich gern die Begriffe wie „destruction„,“slice“ und „cocoon“ hinzufügen.

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Bei Interesse an einer Zusammenarbeit einfach ein eMail an mich.

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60+ und kein bisschen leise!

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Das ist ja wohl nicht wahr:
 
Laut SPIEGEL ONLINE schreibt Moderatorin Christine Westermann die Einstellung der WDR-Show „Zimmer frei!“ ihrem Alter zu. … sagte die 66-Jährige auch der „Bild am Sonntag“. Demnach soll ihr der WDR bereits vor zwei Jahren indirekt zu verstehen gegeben haben, dass sie zu alt für die Sendung sei…
 

Frauen dürfen in dieser Gesellschaft nicht altern?

 
Ich rufe daher Frauen die 60+ sind und sich noch nicht alt fühlen auf, an meinem zukünftigen PortraitProjekt teilzunehmen:

„60+ und kein bisschen leise.“

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Welche Frau traut sich, trotz Lachfalten und Spuren von gelebtem Leben, vor meine Kamera?
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Zeigen wir der Welt und den Medien das „Alter“ nur eine Zahl ist. Und, dass wir froh sind älter zu werde, denn vielen ist das nicht vergönnt!!!!
Bei Interesse daran teilzunehmen einfach eine eMail an mich schreiben.
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Marita – best ager

Vor drei Jahren war das mein Thema: Best Ager
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Gemeint sind die über 50zig jährigen. Sie werden auch genannt:

  • Generation Gold
  • Generation 50plus
  • Silver Ager
  • Golden Ager
  • Third Ager
  • Mid-Ager
  • Master Consumer
  • Mature Consumer
  • Senior Citizens
  • „over 50s“
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Macht das wirklich Sinn, Menschen, aufgrund ihres Alters, in eine Gruppe einzusortieren?

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Beate goes to Hamburg

Da passiert gerade gewaltiges in meinem Kopf.

Warum?

Ich habe eine Anfrage aus Hamburg bekommen, für ein, bzw. 3 Fotoshootings und da das über 400 km sind, wäre es doch eine großartige Idee, auf dieser Reise auch noch anderen zu treffen und zu fotografieren. Oder? Auch in Hamburg selber könnte ich noch weitere Termine für ein Shooting einrichten.

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Also, auf der Strecke nach Hamburg liegen Städte wie Marl, Münster, Osnabrück, Wildershausen, Dinklage, Quakenbrück, Meppen, Güthersloh, Bielfeld, Bremen und noch viele, viele mehr. Es könnte doch durchaus möglich sein, dass dort Jemand wohnt, der sich immer schon mal von mir fotografieren lassen wollte, oder der mich nur auf einen Kaffee treffen will, oder einen Schlafplatz für mich hat.
Ich bin gespannt, wer sich meldet.

Die Reise soll nach dem 16. August losgehen – na, interessiert?

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# 61 Silbergrau – das bin ich – Dagmar Hauptvogel

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Wow, was für eine Frau. Wie ein Wesen aus uralten Zeiten stand sie plötzlich in meinem Studio. Da sie kein Internet hat (ja, so etwas gibt es noch), ist sie durch einen Zeitungsartikel auf mein Projekt aufmerksam geworden und hat sich dann daran erinnert, dass wir uns schon mal im Wald getroffen hatten, nahe der Frauensteine.

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Dagmar, Sängerin und Songwriterin wird im August 61 Jahre alt und hat lange in der Extremadura, in Spanien gelebt. Der Liebe wg. ohne Strom und ohne fließendem Wasser. Seit fast 10 Jahren lebt sie nun schon wieder in Düsseldorf.

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Sie ist sehr stolz darauf ihre Haare nie gefärbt und so manchem Lamm auf die Welt geholfen zu haben.

Übersicht 2016

# 1 – # 48

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Frühling – Sommer – Spezial

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Lust auf die Fotos Deines Lebens? Lust auf eine Fotosession voller Spaß?

Hier mein Frühling-Sommer Hit 2016


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Vom 15. Mai – 15. Juli 2016 gibt es Termine für ein
Akt Shooting zum absoluten KnallerSonderPreis

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60 Minuten Foto-Session 1 Person
eine Auswahl von verschiedenen Motiven als Onlinepräsentation
&
10 Motive als Datei & 1 Vergrößerung im Passepartout

statt €  590,00 – nur €  499,00
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Bedingungen:

Das Paket muss gebucht und bezahlt werden. Der Termin muss bis zum 15. Juli stattgefunden haben.

Bei Interesse Anruf genügt: 021197711 490 oder schreiben Sie mir eine eMail: fotostudio (@)beateknappe.de

 

Vielfältigkeit

Auch mit diesem PortraitProjekt geht es nun los. Ich scheue mich ja nicht, Menschen einfach anzusprechen, wenn ich sie gern fotografieren möchte. So war das auch bei Miguel Esteves. Er sah‘ s bei meinem Lieblingsdiscounter … Weiterlesen

Mode

Ein solches Shooting hat vollkommen andere Prämissen als meine Portraisessions – und das macht es gerade so interessant für mich.
Es handelt sich hier um  die Arbeit einer Modestudentin, die sie in der kommenden Woche präsentieren wird.

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Sensitive Portrait Kalender 2016

Ein Geschenk zum Valentinestag, das kaum zu übertreffen ist:textKalender-alleDer Kalender hat das Format 30 x 30 cm und besteht aus
13 KunstdruckFotos auf einem wunderschönen Papier.
Jedes einzelne Foto/Blatt, kann einzeln gerahmt werden.

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Angebot

Preis


Damit dieses einzigartige Geschenk zum Valentinestag auch fertig ist, sollten wir umgehend einen Termin verabreden. Oder Sie verschenken einen Gutschein für dieses besondere Shooting. Der Kalender kann mit dem Monat Ihrer Wahl beginnen.

Machen Sie noch heute einen Termin für ein Vorgespräch, rufen Sie mich an:  0211 97711490.
Oder schreiben Sie mir :

 

Beim Bäcker

Camera Cookies für einen guten Zweck

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Heute war es nun soweit: in der Bäckerei Steingen, im beschaulich quirligen Ratingen, würden meine Camera Cookies enstehen, also fuhr ich zur Speestrasse.
Die Bäckerei Steingen besteht in der 6. Generation und wurde 1833 gegründet.


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Ich mag Orte sehr, an denen mit den Händen gearbeitet wird und habe mich in der Backstube gleich sehr wohl gefühlt.

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Der sympathische Bäckermeister Steingen hatte mich eingeladen, den Enststehungsprozess der Cookies mitzuerleben.

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Zuest wird der Teig geknetet.

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Zum Ausrollen des Teigs gibt es eine Maschine, in die der Teig gelegt wird

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Anschließend wird er wieder auf den Arbeitstisch gelegt um die Cookies auszustechen

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Und dann wurden die Cookies ausgestochen und die Teiglinge auf ein Backblech gelegt

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Bevor die Bleche mit den ausgestochenen Cookies in einen hochmoderenen Ofen geschoben wurden, werden sie noch verziehrt und zuvor mit Ei bespinselt

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Dann war es soweit, nach knapp 12 Minuten waren die Cookies fertig

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Und sehen toll aus20151124-1-30020151124-1-301

Und so können die Cookies ab Donnerstag, den 26.11.2015 für € 4,50 erworben werden, die Einnahmen gehen an das Kinder- und Jugend Hospiz Regenbogenland hier in Düsseldorf

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3 Ideen

Mein Dank gilt der Bäckerei Steingen, die mir geholfen haben diese Aktion zu realisieren. Die Bäckerei ist bekannt für ihren preisgekrönten Stollen.

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Portfolio

20150225-2-212Mein Anliegen: Ich möchte sie glücklich machen

Jeder Augenblick unseres Lebens ist ein Geschenk. Die Fotos, die ich mache erzählen die Geschichte deines Lebens. Damit du diese Momente mit anderen teilen kannst, jetzt oder später. Damit die, die nach dir kommen erfahren wer du warst und erfahren, woher sie kommen. Fotos sind wichtig für unsere Erinnerung und machen uns glücklich!

Ich schaffe Fotografien, die ihren Wert über die Haltbarkeit von digitalen Dateien hinaus haben. Meine Fotografien bestechen durch die Reduzierung auf das Wesentliche. Sehen sie sich in Ruhe die einzelnen Präsentationen meiner Arbeiten an und entscheiden dann, ob Ihnen mein Stil zusagt.

Meine Portraits sind puristisch,
elegant, stilvoll und emotional zugleich.
Sie haben Ausdruck und Inhalt.

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Karriere

Ich erarbeite zusammen mit ihnen ein ausagekräftiges Portrait für ihren nächsten Karriereschritt, und/oder ihren Auftritt im Web.Bewerbung

Erinnerungen

Fotos helfen uns, besondere und schöne Momente zu bewahren. An Ereignisse, die auf Fotos festgehalten wurden, können wir uns ein Leben lang erinnern. Dabei erhalten sie nicht nur das Erlebnis selbst, sie bewahren gleichzeitig die Emotionen, die wir zum Zeitpunkt der Aufnahme gefühlt haben. Fotos sind daher nicht nur wichtig für unsere Erinnerung, sie können uns auch glücklich machen!

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Einzigartig – Edel

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Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist das AktPortrait. Dieses ist sinnlich/erotisch ja, aber nie anzüglich. Es ist ein sehr persönliches, individuelles Fotoshooting, zu dem ich sie herzlich einlade. Mein Ziel ist es meiner Kundinnen durch so eine Fotosession zu vermitteln, wie individuell, einzigartig und schön sie ist.

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Familie

Fotografien der Familie sind die wichtigste Erbstücke überbaut.

Lebensfreude – Liebe

Es ist nie zu spät seine wahre Liebe, seinen Seelenpartner zu finden. Für ihre Vorstellung in diversen Onlineportalen erarbeiten wir zusammen wunderschöne Motive, lassen sie uns darüber sprechen, was sie über sich erzählen wollen.

Wenn sie was ganz anderes suchen, werden sie vielleicht hier fündig:

Ich erarbeite auch Ihr FirmenPortrait

Wollen sie einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch?
Schreiben Sie mir, oder rufen sie mich an: 0157 725 44 376

 

Merken

Erholung. Entspannung.

IMG_7761-1Alles geht einmal zu Ende und so auch dieser Urlaub. Dieser Tag ging mit einem traumhaften Sonnenuntergang zu Ende. Es war ein Tag, mit einem strahlend blauen, fast wolkenlosen Himmel – einfach nur traumhaft. So wie ich diese Insel liebe.

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Ja, ich denke schon, dass ich erholt bin.
Und ja, ich habe einen Plan.
Wofür?
Für mehr Achtsamkeit mir selber gegenüber.

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Auch wenn es mir nicht leicht fallen wird, ich werde mir gegenüber eine Verpflichtung eingehen, versprochen, denn so kann es einfach nicht weitergehen. Es kann nicht immer so weit kommen, dass ich vor Erschöpfung kaum mehr stehen kann, dann eine dicke Erkältung bekommen und, wenn das immer noch nicht reicht, einen Hexenschuss, damit ich auch ja keine Schritt mehr gehen kann. Nein, das will ich nicht mehr. Es muss einen anderen Weg geben!

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Ich hatte, auch jetzt im Urlaub, zahlreiche Anfragen für Fotoshootings und ich hoffe, aus allen werden Aufträge.
Die nächste Woche ist mit Terminen schon ziemlich voll, was ich großartig finde.
Doch irgendwie fehlt mir da noch ein wenig die Struktur, daran werde ich noch arbeiten müssen. Mit Struktur meine ich etwas, an dem ich mich orientieren kann.
Eine Art Zeitplan, für Pausen, Spaziergängen mit einen Mädels, usw.
Ich wollte doch auch Ausstellungen besuchen, mich mit Kolleginnen treffen, schwimmen gehen, Sport treiben.
Ja, meine to-do-Liste ist ziemlich voll. Also muss ein Plan her.

 

Balance

Als ich diesen Blogbeitrag anfing zu schreiben, hatte er noch einen anderen Titel, ja, so kann es gehen.

Gestern wurde ein ShootingTermin für heute abgesagt. Da beschloss ich einen Tag Auszeit zu nehmen, quasi Urlaub. Und das bedeutete, ich habe mir den Wecker nicht gestellt, konnte also schlafe bis ich von alleine wach wurde und beschlossen, die Mädels nicht in den Hundehort zu bringen, sie haben dann fast den ganzen Vormittag geschlafen. Ich habe die Waschmaschine angestellt, inzwischen läuft schon der Trockner und bin mit den Mädels am Mittag an den Rhein  gefahren. Anschließend habe ich das Hundefutter eingekauft, das ich für den Urlaub brauche.

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Da ich vergessen hatte was zu essen, bekam ich erst Hunger und fühlte mich dann so erschöpft, dass ich nur nach Hause, ins Bett wollte und genau so habe ich es dann auch gemacht.

Hier regnet es andauernd: Es ist nicht gerade schön, dass der Herbst schon da ist.

Gerade lese ich: Ich will ein Leben führen, von dem ich mich nicht im Urlaub erholen muss.
Wie wahr!! Das möchte ich auch, bzw. dachte ich, ich tue es – bis diese Erschöpfung kam und blieb. Mit der Erschöpfung kam diese blöde Erkältung und ich hoffe, das erledigt der Wind am Meer.

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2014-09-22-18.44.33Apropos Meer.
Ich sehe mir übrigens immer Bilder einer LiveCam vom Strand in Nes/Ameland an.

Bildschirmfoto 2015-09-17 um 10.53.20Der Himmel über Ameland sieht blau aus, oder? Und urplötzlich füllt sich der Strand mit Menschen, ich fasse es nicht – wo kommen die alle her?

Bildschirmfoto 2015-09-17 um 12.01.49Egal, um diese Uhrzeit bin ich, wenn ich auf Ameland bin, eh’ dabei unser Mittagessen zuzubereiten und nicht am Strand. Ja, ich koche im Urlaub, fast jeden Tag. Mir gefällt das. Sehr sogar. Leider haben wir in dem Haus, in dem wir ab Samstag sein werden, keine Spülmaschine, doch dafür zum ersten Mal einen Internetanschluss.

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Seit 2012 fahre ich 2 x im Jahr nach Ameland und es gibt 2 Häuser auf Ameland, in denen wir abwechselnd sind. Eines in Nes, das andere ist in Hollum.

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Eines hat eine Spülmaschine und Wlan und das andere hatte keine Spülmaschine und kein Wlan, ist dafür aber eingezäunt, was auch seine Vorteile hat. Doch nun soll das, das keine Spülmaschine hat, aber Wlan haben, ich bin sehr gespannt, ob es auch klappt. Denn irgendwie ist es ziemlich doof keinen Internetzugang zu haben, ehrlich. Das mit der fehlenden Spülmaschine ist weniger schlimm, obwohl eine zu haben, ganz nett ist.

Doch zurück zu der Frage: warum ich mich im Urlaub von meinem Leben erholen muss, oder warum ich den Eindruck habe, dass es so ist.

Ich liebe es Fotografin zu sein. Zu fotografieren macht mich glücklich, sehr sogar. Mein zufriedenen KundInnen sind eine Bestätigung dafür. Also, die Arbeit kann es nicht sein.

In den letzten Tagen hatte ich mehrfach eMails von Personen im Postfach, die zufällig auf meine Homepage gekommen sind und begeistert waren, ja wirklich! und das haben sie mir dann auch gleich geschrieben. Das ist wunderbar, großartig und streichelt meine Seele.
Ich hinterlasse sicherlich Spuren auf dieser Erde, wenn ich nicht mehr bin. Das ist sowohl traurig, als auch schön. Also die Vorstellung, dass ich irgendwann nicht mehr hier bin ist traurig und, dass ich Spuren hinterlasse gefällt mir.

Wovon bin ich erschöpft?
Wenn es die Arbeit als solches nicht ist, was ist dann der Grund für meine Erschöpfung?
Ich lese, dass es eine körperliche, eine emotionale und geistige Erschöpfung gibt. Das nennt sich Burnout. Dieser wird -verkürzt gesagt- durch Stress ausgelöst, der aus Sicht der betroffenen Person -also mir- nicht bewältigt werden kann. Es geht dabei um Anforderungen bzw. Belastungen einerseits und die individuellen Fähigkeiten zur Bewältigung der Beanspruchungen andererseits. Diese Diskrepanz ist oft mit dem Gefühl der Ohnmacht verbunden. Ich lese weiter und erfahre, dass es ein „Konzept des Ungleichgewichts zwischen Anforderungen und Ressourcen“ gibt. „Das äußert sich in Aussagen wie zum Beispiel: „Schon beim Aufwachen denke ich an die Probleme, die mich tagsüber erwarten.“

Kommt mir bekannt vor.
Die Diskrepanz bezieht sich bei mir hauptsächlich und ausschließlich auf meinen Kontostand und die finanziellen Anforderungen ein eigenes Studio finanzieren zu wollen, neben einer Wohnung. Ja, es ist einfach manchmal zu viel. Dazu kommen aktuell die „Anforderungen“ der letzten Monate. Angefangen mit der Suche nach neuen Räumen für mein Studio und der Tatsache, nicht über ausreichende finanzielle Mittel zu verfügen, um alle „Anforderungen“ bezahlen zu können.
Warum ist das so? Bin ich einfach zu blöd um mit Geld umzugehen? Habe ich mir das alles zu einfach vorgestellt? Reichen meine Fähigkeiten einfach nicht aus, um davon leben zu können? Ist der Wunsch falsch, von meiner kreativen Arbeit gut leben zu können?

Mit „gut“ meine ich, ohne ständig in Sorge zu sein, dass es wieder nicht reichen könnte. Für mich ist es dann „gut“, wenn ich Geld in der Tasche habe und beim Discounter nicht überlegen muss, ob ich es mir leisten kann, für meinen Enkel eine Kleinigkeit zu kaufen, weil sie gerade angeboten wird. Es wäre „gut“, wenn ich nicht jeden Cent 85 ooo mal umdrehen müsste, bevor ich ihn ausgeben kann. Ganz normale Dinge eben. Kein Luxus, keine Faceliftings.

Es gibt Kollegen, die warnen davor, dass ich so etwas in meinem Blog schreibe, weil der auch von meinen Kunden gelesen wird. Es würde keinen guten Eindruck machen!
Nein, wirklich nicht?

Den guten Eindruck will ich mit meine Arbeit machen, also mit meinen Fotos. Diese sind wie sie sind, weil ich bin wie ich bin. Manchmal bin ich eben so, dass ich das schreibe, was mich gerade beschäftigt. Warum sollte ich auch so tun, als wenn mich das nicht beschäftigen würde, was mich beschäftigt? Warum sollte ich verbergen, dass ich mich manchmal wie ein Looser fühle? Es ist doch nun mal so. Warum sollte ich verheimlichen, dass ich keine Millionärin bin? Ein Kollege menge neulich, als er meine Arbeiten zum ersten mal gesehen hat, dachte er, ich müsse eine sein, weil soviel positive Energie von meinen Fotografien ausginge. Schönes Kompliment, fand ich.

Es gefällt mir nicht aus einem Gefühl des „Mangel“ heraus dies zu schreiben und ich arbeite daran dieses Gefühl nicht zu haben und frage mich, wie ich es schaffen kann, mich in der Fülle zu fühlen?

Dann fange ich mal an.
Zu leben, ein Dach über dem Kopf zu haben, eine beheizbare Wohnung, sich nicht bedroht zu fühlen ist schon eine ganze Menge Fülle, oder? Auf die Straße gehen zu können, ohne die Sorge, von einem Scharfschützen grundlos erschossen zu werden, auch. Sich 2 Hunde zu leisten, einen Internetanschluss und eine eignen Meinung erst recht.
Ich habe Familie: eine Tochter, einen Enkel, eine Schwester. Ich habe Freunde, Bekannte und ich habe Fans, meine Kunden nicht zu vergessen. Es gibt Personen, die mich lieben, respektieren und gerne mit mir zusammen sind. Fülle!

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Solche Fotos, von einem Spaziergang mitzubringen, ist auch eine Art von Fülle! Ich könnte noch jeden Menge aufzählen für was ich dankbar bin, also lebe ich doch in einer gewissen „Fülle“. Was ich nicht habe, ich genügend Geld: Das in unserer Gesellschaft allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel.

Es ist nur Geld!

OK, ich überlasse dieses Problem ab sofort dem Universum, denn ich kann es nicht ändern.

Dieser freie Tag, den ich mir spontan heute gegönnt habe, hat mir gut getan. Mein Default Mode Network, das immer dann anspringt, wenn der Geist eigentlich ruht, hat sich wohl ausbalanciert. Entdeckt wurde dieser Hintergrundarbeiter inmitten der 100 Milliarden Nervenzellen durch Zufall. Zur Messung von Gehirnaktivitäten hatten Probanden im MRT Denkaufgaben zu erledigen. Was niemand erwartet hatte: In Pausen gerieten bestimmte Nervenareale in Aktion, deren Eifer wieder erschlaffte, sobald neue Tests zu erledigen waren – ganz offenbar das Netzwerk für Tagträume. Eine Untersuchung dieser Hirnbereiche und deren Zuständigkeiten ergab, dass hier eifrig für „die Selbsterkenntnis, das autobiografische Gedächtnis, soziale und emotionale Vorgänge und die Kreativität“ gewerkelt wurde, so Kognitionswissenschaftler Andrew Smart. Fazit des Forschers: „Das Nichtstun gehört zu den wichtigsten Aktivitäten im Leben.“ Ja womöglich „könnte es der einzig wirkliche Weg zur Selbsterkenntnis sein“. Eine Weisheit, mit der Forscher bisher oft noch allein stehen.

Also habe ich heute etwas für meine Selbsterkenntnis getan und erkannt, dass ich öfters „nichts“ tun möchte, und genau dazu habe ich ja ab Samstag auch 2 Wochen Zeit.

 

Marketing und son Zeug!

Es gibt Marketing – Gurus die sprechen davon, dass unser Geschäft ein „Leuchtturm“! zu sein hat. Ein Leuchtturm, der die richtigen, die zu uns und unserem Geschäft passenden, Kunden anzieht.

Leuchtturm

Ja, jede, die ein Business hat, sollte einen strahlend hellen Leuchtturm haben, oder einer sein?
Sucht es euch aus!
Um was geht es dabei?
Es geht um unser Alleinstellungsmerkmal. Also um das, in dem wir einmalig sind.
Sind wir nicht alle einmalig?
OK, ja schon, als Mensch! Doch, es kann sein, dass unsere Dienstleistung es vielleicht nicht ist. Das wir eben nur das machen, was tausend andere auch machen – z.B. als Fotografin Portraits.
Da ich nur in Schwarz-Weiß arbeite, habe ich schon so ein Alleinstellungsmerkmal.
Doch dann geht es auch noch drum, dass unser Leuchtturm auch leuchtet, also gesehen wird von den „Schiffen/Kunden“ die genau in unseren Hafen wollen. Daher denke ich im Moment über mein ganz spezielles Leuchtmittel nach, mit dem ich meinen Leuchtturm ausstatte, damit er richtig doll, unübersehbar leuchtet. Sehr intensiv denke ich darüber nach! Das macht mich richtig wirr im Kopf, kennt ihr das?

Mein neues Studio bedeutet andere, neue Arbeitsbedingungen, heißt es auch neuer Fokus?
Oder sollte ich den vorhandenen nur etwas schärfen?
Daher frage ich mich: Wo liegt mein Schwerpunkt, was will ich in Zukunft machen, mehr machen?

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Klar gewordene ist mir, egal in welchem Sujet ich arbeite, es geht bei mir immer um das Portrait.
Also den Menschen an sich! Und das ohne Schnick und Schnack, ohne „Digitale Art“, und wenn überhaupt, nur ein ganz klein wenig, so, dass es wirklich nicht auffällt. Keine verwirrenden Inszenierungen, kein Kopieren von Schuller und Co. Nur puristisch in schwarz/weiß porträtieren, das möchte ich. Kein Nachdenken über Mainstream oder was gerade angesagt ist, nö, nicht bei mir. Kein Interesse an dem, was die Mitbewerber so machen, denn das würde mich nur von mir selber ablenken, oder?

Ich möchte auf meine Intuition hören, auf dieses Gefühl, das von Jahr zu Jahr stärker wird, wie ich weiß. Doch mir scheint es so, als wenn ich, vor lt. Verwirrung, sie nicht wahrnehmen würde, nicht das hören könnte, was sie mir vermitteln will. Was kann ich, was sollte ich tun?
Ein wenig inspirieren lassen?
Wo?

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Mir ist mein eigener, unverwechselbarer Stil wichtig. Bisher habe ich den so entwickelt, dass ich, wenn ich die Arbeiten anderer sah, immer genau sagen konnte, was ich nicht will. Mhm.
Ich weiß, das meine Art Frauen fast „nackt“ zu fotografieren auf Zustimmung bei meinen Kunden trifft, reicht das? Meine Kundinnen genießen das Shooting und sind froh so mutig gewesen zu sein, es mit mir verabredet zu haben.
Das macht mich glücklich, sehr sogar.

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Ich finde das Thema sehr interessant. Und will es in Zukunft noch stärken machen. Will versuchen neue Ideen zu haben, wobei ich die alten auch gut fand. Ich bin überzeugt davon, dass es genau das richtige Thema für mich ist. Jetzt, in diesem Moment meines Lebens. Doch wie nenne ich es: Boudoir? Sensitve Portrait? Nackt – Akt?

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Meine Rolle als Frau, in dieser Gesellschaft, reflektiere ich seit Jahren. Hinterfrage mich! Musste einsehen, dass ich zwar alles wollen kann, es aber nicht bekommen werde. Ein Kind zu haben ist was wunderbares, doch es ist mir wohl nicht gelungen, in gleiche Maße Mutter zu sein und eine sich selbst weiterentwickelnde Karriere zu haben. Warum nicht? Weil es einfach nicht geht, ist mein Eindruck, oder nur nicht gegangen ist, für mich? Ich weiß es nicht.

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Ich bin dankbar für mein bisheriges Leben, es ist und war bunt und abwechslungsreich. Ich bin dankbar für meine Fähigkeit, eine Kamera im richtigen Moment auszulösen. Ich bin dankbar die Fotografie, als mein Ausdrucksmittel gefunden zu haben. Sie verschaffte mir und verschafft mir, Momente des Glücks – wer kann das über seinen Beruf noch sagen?

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Ich liebe was ich mache und will es noch sehr lange tun, mit all meiner Leidenschaft. Und nun kümmere ich mich um das passende Leuchtmittel für meinen Leuchtturm, damit er ganz hell leuchtet, auffällt und nicht zu übersehen ist und somit die Schiffe/Kunden zu mir in den Hafen finden.

Manuela – Facetten einer Frau

Stil, Charakter, Seele – zeigen Sie wie individuell und besonders Sie sind.20150821-2-56420150821-2-50920150821-2-17720150821-2-20720150821-2-24520150821-2-26720150821-2-429collage

 

Wenn Sie auch so wunderbare Portraits wollen, verabreden sie sich mit mir zu einer Tasse Kaffee in meinem Studio, ich freue mich auf Ihren Anruf:  0211 97711490, oder schreiben Sie mir

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At Work

So langsam freue ich mich am Morgen, dass ich in mein Studio fahren kann, ja so langsam stellt sich dieses Gefühl wieder ein. Und da sitze ich, wenn ich am Computer arbeite.

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Und das sehe ich, wenn ich vom Bildschirm wegsehen möchte.

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Ich erfreue mich immer noch an den wunderschönen Blumen, die ich letzten Samstag bekommen habe.

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Und dort werde ich gleich wieder meine Fotos kreieren.

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Heute ist das mein Thema

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Bin sehr gespannt, ob die Umsetzung, die mir so vorschwebt, auch gelingt.

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Da es TfP-Shootings sind, werde ich darüber berichten.

Ich – Beate Knappe fine art Fotografin

So, der Ärger mit der Bank, die mir kein Geld leihen will für meinen Umzug und die vielen positiven Beratungsgespräche heute, haben mir soviel Energie gegeben, dass ich aus dem WerbeVideo  von #ILoveFlingern und ein paar Fotos das gemacht habe – ist mir doch gelungen, oder?

I love Flingern!

Du liebst meine Arbeit? Gemeinsam mit dir suchen die Stadtwerke Düsseldorf bis zum großen Event Flingern@Night die TOP LOCATIONS 2015 im Szene-Viertel Flingern, und fragt: welche Location ist dein absoluter Favorit? Was für eine Frage: … Weiterlesen

Akt . Nackt . fine art

Werner Wurst sagte 1956: „Aktaufnahmen sind ohne Zweifel ein sehr heikles Gebiet, denn nirgends ist die Gefahr, daß aus dem guten Wollen ein entsetzlicher Mißgriff wird, so groß wie beim Aktfoto. Vor einem falschen Hintergrund, in unechter Stellung und Gebärde kann ein unbekleideter Mensch allzu leicht nur «ausgezogen» wirken …
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Ich möchte zeigen, dass Erotik und Sinnlichkeit nichts mit unbekleideten, übergroßen Models zu tun hat. Ein individuelles Aktportrait, entstanden in meinem Fotostudio, ist für jede Frau ein Gewinn, denn es geht mir niemals darum, Sie zu etwas zu machen, das nur mittels Schminke und allerlei Tricks möglich ist.

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Ich fotografiere jede Kundin auf eine sehr individuelle Art und Weise, so wie es ihr persönlich entspricht, denn Frauen sind unterschiedlich und ihre Wünsche und Vorstellungen auch.

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Silber graues Haar – ein Statement

Hier mal einige Kommentare zum Thema
Silbergrau – ein Statement

(die Fotos zeigen nicht den Frauen, von denen die Zitat stammen)

…finde „ungefärbtes“ Älterwerden im weitesten Sinne auch eigentlich selbstverständlich.

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…das finde ich super. Ich hab meine Haare fast noch nie gefärbt und bin damit superzufrieden. …machen Sie den Frauen nur weiter Mut. Färben kostet Zeit, Geld, Gesundheit und — Persönlichkeit???
Mittlerweile bin ich 50 und werde sehr oft auf meine grauen Haare angesprochen – aber eigentlich immer in positiver Art und Weise. Die anderen trauen sich nur nicht…

…nein, ich habe nicht aufgehört meine Haare zu färben – ich habe nie damit angefangen. So stolz war ich auf meinen hellen Schopf, dass ich mit Mitte 40 tatsächlich versuchte, meine restlichen dunkleren Haare aufzuhellen. Doch ich habe gelernt: weiße Haare (die Weisheit der Älteren?) erwirbt man nur langsam. Wachstum und Reife brauchen ihre Zeit. Sie lassen sich nicht künstlich beschleunigen.
Heute mit 60 trage ich meine grau-weißen Haare kurz und stehe zu ihrer Farbe „platinmeliert“. Wenn ich gelegentlich mit der äußeren Veränderung meines Körpers uneins bin, versöhnt mich das Aussehen meiner Haare wieder.
Gerne möchte ich bei Ihrem Projekt Silbergrau mitmachen und freue mich auf Ihre Antwort.

…Ich kämpfe seit Jahren, um zu zeigen, dass man mit weißen Haaren auch leben kann…

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…Ja was soll ich sagen, mit 30 kamen die ersten grauen Haare, bis 49 habe ich sie gefärbt und jetzt stehe ich zu meinen grauen Haaren. Mein Mann findet die grauen Haare leider nicht so schön und würde sich über die Rückkehr der Farbe freuen. Ich bin immer wieder für einen Monat in Indien, dort färben sich die Frauen die Haare oft und dennoch werden hier Frauen mit grauen Harren mit etwas mehr Ehrfurcht behandelt. Ich würde mich freuen wenn durch Ihre Bilder mein Mann mich auch wieder schön finden würde.

Ich bin 53 Jahre alt und hatte bis Juli 2012 60 cm lange gefärbte Haare. Meine Kopfhaut hat das Färben nicht mehr vertragen und so habe ich erst ein mal meine Haare auf Kinnlänge schneiden lassen und später dann auf 5 cm, sodass ich dann die weißen Haare herauswachen lassen konnte. Seit September 2013 bin ich weiß und lasse, so wie Sie die Haare wieder wachsen und fühle mich super.
Da ich die Bilder, die Sie fotografiert haben super finde und wahnsinnig begeistert bin, würde ich gerne an Ihrem Projekt teilnehmen um noch mehr Frauen Mut zu machen.

…Während der Schwangerschaft (mit 40) mit meinem Sohn wurden meine Haare langsam grau. Ich habe sie einfach wachsen lassen und ganz unterschiedliche Kommentage geerntet – „Ist das wirklich echt? Tolle Farbe“ oder „willst Du nicht endlich mal färben?“
Jetzt, mit 54 Jahren, fühle ich mich stark und attraktiv. Mit grauen Haaren. Und ich würde mich freuen, wenn das in einem Foto zu erkennen wäre…

…Ich habe vor ca 3 Jahren aufgehört, meine Haare zu färben, wollte sie aber auch nicht abschneiden. Deshalb habe ich sie einfach „rauswachsen“ lassen. War nicht immer einfach, denn die Reaktionen meiner Umwelt waren nicht immer positiv und die Kommentare teilweise echt sehr böse. Jetzt bin ich „durch“  und heilfroh, dass ich durchgehalten habe.
Ihr Projekt finde ich super, … Gerne würde ich aber bei Ihrem Projekt mitmachen.

..Ich bin 59, habe noch nie gefärbt und habe erste grauweiße Strähnen. Da ich in Berlin lebe, ergibt sich ja vielleicht eine unkomplizierte Möglichkeit, an Ihrem – wie ich finde sehr wichtigen – Projekt teilzunehmen. Außerdem hätte ich einfach gern ein gutes Bild. Zeitlich bin ich flexibel.

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…meine Haare wurden bereits mit Mitte 30 langsam grau. Mit Ende 30 musste ich total färben. Damit begann meine Rotphase. Nach einigen Versuchen mit blond habe ich mit 57 aufgehört zu färben und heraus kamen richtig schöne weisse Haare – genauso wie meine Großmutter früher. Jetzt bin ich 65 und finde meine Haarfarbe einfach gut. Werde auch des öfteren angesprochen, welche Färbeprodukte ich verwende…

Endlich…. Frau mit weißen oder grauen Haaren wird gesellschaftsfähig. Tolle Idee und schöne Fotos.

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… ich finde Ihre Photographien von Frauen mit grauen Haaren wunderbar.  Ich bin 53 Jahre und stehe seit 12 Jahren zu meinen grauen Haaren.  Es war für mich ein Prozess und heute ist es für mich selbstverständlich. Das bin ich! Ich habe die verschiedensten Kommentare zu meinen grauen Haaren in all diesen Jahren gehört. Einer überwiegt. Du siehst so toll damit aus! Das steht dir super.  Über was ich mich freue ist, das ich durch mein selbstverständliches umgehen mit meiner Haarfarbe, Freundinnen und eine Schwester dazu stärken konnte die Farbe im Regal stehen zu lassen.  Und……. sie sehen alle toll aus, oder wie ein Freund einmal zu mir sagte, Du wirkst so viel authentischer! Da ich gelesen habe das sie noch Frauen suchen die bereit wären sich photographieren zu lassen, möchte ich Ihnen sagen: Ja das wäre ich! …

…meine Haare sind grau und ich fühle mich bunter und besser denn je 🙂 ….gerne dürfen Sie davon Fotos machen

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…Mir gefallen Ihre Bilder sehr gut – absolut ausdruckstark! Ich selbst habe schon sehr lange (mehr als 10 Jahre) graue Haare. Erste Färbversuche habe ich sehr schnell eingestellt – es war mir einfach zu aufwendig.  Jetzt – mit fast 52 Jahren gefalle ich mir oft besser als je zuvor!

Ich habe Interesse an dem tollen Projekt,ich bin 57 Jahre alt seit 20Jahren graue jetzt weiße Haare!

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…Ich finde Ihre Photographien von Frauen mit grauen Haaren wunderbar. Ich bin 53 Jahre und stehe seit 12 Jahren zu meinen grauen Haaren.
Es war für mich ein Prozess und heute ist es für mich selbstverständlich. Das bin ich! Ich habe die verschiedensten Kommentare zu meinen grauen Haaren in all diesen Jahren gehört. Einer überwiegt. Du siehst so toll damit aus! Das steht dir super. Über was ich mich freue ist, das ich durch mein selbstverständliches umgehen mit meiner Haarfarbe, Freundinnen und eine Schwester dazu stärken konnte die Farbe im Regal stehen zu lassen.
Und……. sie sehen alle toll aus, oder wie ein Freund einmal zu mir sagte, Du wirkst so viel authentischer! Da ich gelesen habe das sie noch Frauen suchen die bereit wären sich photographieren zu lassen, möchte ich Ihnen sagen: Ja das wäre ich! …

…ich färbe meine Haare seit Mitte letzten Jahres nicht mehr, bin 57 Jahre alt und finde mich mit den graumelierten Haaren einfach toll.
Ich fühle mich richtig wohl In meiner Haut und würde gerne am Projekt teilnehmen.

…Ich in stolz auf meine grauen Haare. Schon ab 30 zeigte sich die erste dicke graue Strähne im Pony. Jetzt bin ich 64 und habe seitdem immer mal wieder die Frisur gewechselt, aber nie der Natur ins Handwerk gepfuscht. Meine grauen Haare sind ein Statement und zu meinem Markenzeichen geworden. Graue Haare sagen etwas aus und das muß man sich leisten können.

…ein spannendes projekt haben sie da! ich bin 37 jahre alt und ergraue seit ungefähr fünf jahren. färben hab ich nicht oft probiert, ich habe schnell gemerkt, dass ich damit keinesfalls besser aussehe und bin stolz auf meine grauen haare! …

…Ich bin begeistert von Deiner Art, die Menschen im Portrait darzustellen! Als 51jährige ergraut mein langes Haar seit ca. 3 Jahren sehr langsam. Ein interessanter Aspekt wäre es, wenn dieses langsame Ergrauen über einen längeren Zeitraum dokumentiert wird.  Besonderheit bei meinem Haar: Es ist mit ca. 70 cm Länge ziemlich lang. …

…die Fotos der Grau-Haar-Ladies finde ich toll und wäre gern bereit, mich auch fotografieren zu lassen.
Da ich immer blond war – weiß-blond im Sommer, gesträhnt aschblond im Winter – war der Übergang zu grau kein Thema. Ich bin fast immer mit meiner Kurzhaarfrisur und -farbe zufrieden, nur an Tagen, an denen es mir schlecht geht und auch noch das Gesicht grau wird, hadere ich schon damit.

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Hurra, die beste Haar-Entscheidung meines Lebens. Als aus der hellblonden, jungen Frau eine strassenköterfarbene junge Mutter wurde- ja, die Hormone waren Schuld wie bei den meisten – ging das jahrelange Experimentieren mit Farben und Strähnchen aller couleur los. Seit 5 Jahren habe ich auf jegliche Farbe verzichtet, was meinen sehr kurzen und – trotz Klimakterium  – kräftigen Haaren super steht. Spannend meliert und mit natürlichen Lichtpunkten. Meiner Meinung nach von hinten wie ein alter Waschbär, aber was solls! Oft gehörter Kommentar: „Wenn ich mich das doch auch trauen würde!“ Traut euch, es lohnt sich! Nur weil man sich die Haare färbt, bleibt man nicht immer 39. Und anders herum: Grau ist nicht gleich vergreist ! Denn ganz tief drinnen bin ich immer 17!!! Ich bin übrigens 55 Jahre alt.Ein tolles Projekt, an dem ich gerne teilnehmen möchte!

…als ich bei Brigitte von Ihrem Foto-Projekt las, war mein erster Gedanke: Wow! Die deutsche Antwort auf Vicki Topas – silver: a state of mind. Auch ich bin, demnächst 50, am silbrig werden und habe vor ca. 2 Jahren beschlossen die silbrig-grauen Haare, die meine langen dunkelblonden „aufmischen“ zu akzeptieren und sogar zu mögen. Vor über 3 Jahren habe ich nach über 20 Jahren meinen Bank-Job „geschmissen“, die Dreifach-Belastung Job, Kind und Haushalt, hatte mich einfach aufgerieben, ich hatte über Jahre keinerlei Zeit mehr für mich. Nach meinem beruflichen „Ausstieg“ gönnte ich mir, nachdem bereits in meinem Umfeld meine einzelnen „Silberfäden“ kritisch kommentiert wurden, innerhalb eines Jahres 3 Sitzungen bei einem … Luxusfriseur zum Strähnchen-Machen. Nach jeder Sitzung, jede dauerte mehrere Stunde, war ich jedes Mal um über 100 € ärmer und unglücklich: das bin nicht ich! Ich beschloss also der Natur ihren Lauf zu lassen und fühle mich besser. Nicht so mein Umfeld: Mann, Sohn, Vater, Mutter, färbende Freundinnen und Schwester … die Anzahl einer „Haarkritiker“ ist groß, aber ich werde standhaft bleiben. Ich begann aber nach „externen Vorbildern“ im Internet zu recherchieren und fand Cindy Joseph, Yasmina Rossi und noch mehr und eben das Fotoprojekt von Vicki Topaz. Jetzt will ich wieder beruflich einsteigen und habe mir für meine Bewerbungen ein, wie ich finde, wunderschönes professionelles Bewerbungsfoto in Schwarz-weiß machen lassen, das meinen „Silberansatz“ so richtig zeigt … wir werden sehen … zumindest werde ich zu Gesprächen eingeladen. Ich würde mich sehr freuen, an Ihrem Fotoprojekt teilzunehmen zu dürfen. Ein „Ausflug“ nach Düsseldorf … jeder Zeit …

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Möchte gern an dem Projekt teilnehmen für ein Foto meiner Grauen Haare. .. Liebe Grüße bin aus Freiburg.

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In meinem Blog habe ich beschrieben, wie das mit den grauen Haaren so ist. Zuerst war ich zögerlich, aber jetzt bin ich froh, mir das giftige Zeugs nicht mehr auf den Kopf schmieren zu müssen – in immer kürzeren Abständen!

GRAU trage ich sie vielen vielen Jahren, genau nach der Geburt meiner jüngsten Tochter vor 31 Jahren mit Überzeugung.  Grau auf dem Kopf aber nicht im Herzen.

…Ich würde gerne an einem shooting teinehmen. Lass seit November mein silberweiss rauswachsen. Ca 8 bis 15 cm. Rest schwarz-ausgebleicht rot braun.  Mein Haar ist 118 cm lang. Würd mich wirklich freuen.

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…Ich habe … von ihrem Projekt erfahren und finde es ganz toll. Ich hatte auch seit frühester Jugend graue Strähnen und bin seit ca. 10 Jahren komplett grau. Meine Haare sind fein, leicht gewellt und reichen etwa bis zur Mitte des Rückens. Gefärbt habe ich seit mindestens 15 Jahren nicht mehr und das ist
auch gut so. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Haarfarbe und würde mir wünschen, das mehr Menschen zu ihrer natürlichen Haarfarbe stehen, gerade auch dann, wenn sie grau werden. Es hat mich sehr beeindruckt, wie schön die Bilder der Grauhaarigen geworden sind. Meine bisherigen Erfahrungen gehen eher in die Richtung, dass meine Haare auf Portraitbildern von Fotografen leicht grünstichig wurden. Wenn ich sie selber fotografiere, erscheinen sie eher weiß, wegen der starken Reflexion, oder bei diffusem Licht etwas gelblich. Ich würde gerne bei ihrem Projekt mitmachen um zeigen zu können, das
graue Haare etwas ganz tolles sind.

…nun schreibe ich echt ein bisschen verunsichert, weil ich gar nicht mehr weiß, ob ich wirklich in das Projekt passe. Bei mir passiert etwas Verrücktes grade: meine Haare, die schon viel grauer waren, werden wieder blond und dunkel an Stellen, wo sie schon grau waren. Zuerst dachte ich, daß ich mir das nur einbilde, aber immer wieder spiegeln mir Menschen, daß es tatsächlich so ist. Das hat mit Arbeit zu tun, die ich an mir selbst mache. Damit, daß ich mich durch viele Dinge hindurch arbeite. Ich habe also einen Wust an Grau und anderen Farben. Und weiß nicht, ob mein Grau reicht….???
Weil ich das so oft gespiegelt bekommen habe, schreibe ich dir nun. Ich empfinde mich als Grau. Aber ich sehe auch, daß ich tatsächlich schon mehr davon hatte. Ich habe nie gefärbt oder so etwas. Und ich freue mich riesig auf den Termin, weil ich begeistert bin von den Photos. Und sofort begeistert war von dem Projekt. Einen herzlichen Gruß aus Köln nach Düsseldorf.
Also habe ich gedacht, ich schreibe einfach und frage nach.

…ich bin über die Brigitte Seite auf ihr/dein Projekt gekommen und bin begeistert. Seit ich meine Haare nicht mehr töne und färbe sondern zu meiner neuen Haarfarbe „grau“ stehe, bekomme ich jede Menge Kommentare und Reaktionen. Von erstaunt über entrüstet bis zu großem Unverständnis ist alles dabei-außer vielleicht wirklich Positives. Dennoch bleibe ich dabei-dass bin jetzt ich!

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… Ich werde noch in diesem Jahr 60 Jahre, habe langes Haar und mich im Juni 2011 entschlossen nicht mehr zu färben, seit dem wachsen meine Haare weiter, sind also jetzt zweifarbig, also zur Hälfte mit Farbe (Henna rot) und der Rest Natur (helles Grau), ich trage meine Haare in der Öffentlichkeit nie offen also immer in einem Dutt . Ich mag meine langen Haare und konnte mich bisher nicht entscheiden sie zu kürzen, damit sie einfarbig werden. Kommentare zu meinen Haaren waren bisher vorwiegend positiv die wenigen negativen habe ich einfach ignoriert. Ich bin also fest entschlossen keine Farbe mehr an meinen Kopf zu lassen und das ist wie ein Befreiungsschlag.

Ich habe gerade von Ihrem Projekt gelesen und finde es toll. Ich kämpfe schon lange mit meinen grauen Haaren und färbte seit Mitte meiner 30er.
Seit Jahren trage ich durchweg grau. Seitdem blühen ich und meine Haare auf. Ich habe wieder Locken wie in Kindertagen. Ich bin jetzt 57 Jahre und würde gern an Ihrem Projekt teilnehmen.

 

2013 – 2014

Vergangenheit        ist                        Erfahrung Gegenwart                ist             Experimentieren Zukunft                      ist                        Erwartung … Weiterlesen

Viel los….

…ist in diesen Tagen.Doch, es macht, wie immer, viel Spass und wie immer kann ich nicht von allen meinen Fotosession öffentlich Fotos zeigen, darum hier eine kleine Auswahl dessen, was ich so mache

fancy friday

Es gibt ihn wieder den

Titel

Erstmals am 31.01.2014!

Er findet wieder statt: An jedem letzten Freitag im Monat biete ich ein: 
Titel2
Warum?

Damit auch Sie endlich ein richtig gutes, oder besonders lustiges Portrait Foto haben, das Stil,
Charakter und Seele zeigt und, das Sie als ProfilBild im Sozial Web verwenden können.

Wie das?
Nach dem Shooting, das maximal 20 Minuten dauert, suchen Sie sich ein Motiv aus und nehmen es als digitale Datei gleich mit nach Hause.

Was kostet das?

                    €   55,00

Darum machen Sie umgehend einen Termin  – ich freu‘ mich auf Sie.
Konditionen:
1 Person, 20 Minuten Session, 1 Datei inkl. Nutzungsrecht

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Basic

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Ausgehend von diesem Foto des amerikansichen Fotografen Edward Weston (24. März 1886 – 1. Januar 1958) entstand die Idee eine Hommage an ihn. Also Aktportraits seinem Stil nachempfunden. Hier die Ergebnisse. Die Idee dieses Serie „Basic“ zu nennen rührt daher, weil wir, das Modell und ich, die Fotografin, finden, es handelt sich um Basic – Aktfotografie.

Ich bedanke mich ausdrücklich ganz herzlich bei meinem wunderbaren Modell, ohne die es es diese tollen Fotos nicht geben würde.

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Edward Weston eröffnet im Jahr 1911 ein Studio, genannt „The Little Studio“, in Tropico, California. Gefragt warum er sein Atelier nicht nahe der Metropole Los Angeles ansiedelte antwortete er: „... ich werde so berühmt, dass es keine Rolle spielt, wo ich lebe.“ Im Sommer des Jahres 1920 traf Weston die spätere Fotografin Tina Modotti, sie wurden ein Paar und gingen 1923 gemeinsam nach Mexiko. Im gleichen Jahr entstanden auch die ersten Nude Portraits von Edward Weston und Tina Modotti war eines seiner ersten Modelle.

Tina on azotea, 1923

 

Angefixt durch die tollen Ergebnisse von der ersten Fotosession konnten wir einfach nicht aufhören

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Und dann hatten wir die Knaller Idee

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Ich bin absolut glücklich über das Ergebnis dieser Fotosession.

Voyeur

Für mich beschreibt „Voyer“ eine Person, die gerne „schaut“, oder aber jegliche Form der Lust am Betrachten.
Beim Nachschlagen im Internet finde ich jedoch das „Voyeurismus“ mit einem „Spanner“ gleichgesetzt wird – so ist der Titel dieser Serie von mir nicht gemeint.

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Das war ein tolles Shooting!

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Vintage look

Die junge Firma PhotoLove hat diese schöne kleine Box entwickelt in der meine Fotografien aussehen wie Polaroid’s. Gedacht sind sie für Hochzeitsfotos, doch ich dachte, meine Hautnah-Portraits würden auch gut darin aussehen.

Und das Ganze wäre eine schöne Morgengabe der Braut an den Bräutigam – auch, wenn die Tradition vorsieht, dass die Morgengabe ein Geschenk des Mannes an die Ehefrau ist, schließlich sind die Bräute von heute doch emanzipiert.

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Ab September 2014 gibt es eine neue Preisliste.

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Bussinessportrait – Bewerbungsfoto
1 Stunde Fotosession, 2 Hintergründe, Outfit-Beratung
Sie erhalten1 hochauflösende Dateien nach Wahl
sowie ein gestaltetes Template als erste Seite Ihrer Bewerbung inkl. diesem Foto
jede weitere angefangene Stunde € 88,00
jede weitere Datei € 25,00

Die gekauften Datein können Sie sowohl für Ihre Bewerbung nutzen, als auch als Profilbild für die sozialen Netzwerke.

€ 139,00

Schüler und Studenten bekommen so ein FotoShooting mit gleichem Leistungsumfang für
€   99,00

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Vater und Tochter
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Baby Bauch Paar

Newborn
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Baby

Familie
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Ich fotografiere auch Hunde!
1/2 Stunde Fotosession, ohne Halter,
Auswahl von mindestes 10 verschiedenen Motiven als Onlinegalerie       €     95,00
HundePortrait
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Gutschein im Glas – Sommer Angebot

100,00 inkl. Glas

„Message in a Bottle“ war gestern, heute gibt es den

Gutschein im Glas01

Eine super Geschenk-Idee: Ein Gutschein – Wert € 100,00 – einzulösen für jedes Shooting nach Wahl

 –  solange der Vorrat an Gläsern reicht –

Falls ich das Gutscheinglas mit der Post versenden muss, kommen € 10,00 dazu




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Sommer-special

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Hautnah und sinnlich Aktfotografie der besonderen Art – das bekommen Sie nur bei mir:
Eine Fotosession mit einem „Subjektiv“ anstatt einem Objektiv.

Ist auch geeigent um Ihren BabyBelly einmal ganz besonders ins Bild zu setzen

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1 Stunde Fotosession, eine Auswahl von mindestes 10 verschiedenen Motiven, ein Album App fürs Smartphone & eine Vergrößerung in 40 x 40 cm für

€ 249,00

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Kreativ sein heißt spielen können – linsenlose Fotografie

Meine Kreativität lebt und nährt sich durch das spielende Kind in mir. Heute habe ich angefangen mein neues Spielzeug zu testen, das „Subjektiv Pancake„.

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Das Subjektiv-Pancake ist voll und ganz für die linsenlose Fotografie konzipiert und vereint vier unterschiedliche SubjektivAufnahmemodule, die in ein flaches Pancake-Gehäuse eingesetzt werden. Jedes Modul mit seiner ganz besonderen Abbildungsart steht für eine eigene Bildsprache.  91Dieses Foto ist damit gemacht und nur unwesentlich bearbeitet.Ich bin gespannt, was ich noch alles damit machen werde.

Mein Sonntags – Foto – Tagebuch

Alle Fotos auf dieser Seite habe ich mit dem iPhone gemacht.

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Guten Sonntag-Morgen!

Samstagabend war ich urplötzlich sehr müde und wollte mich „nur mal kurz hinlegen“. Als ich wieder wach wurde war es zwischen 3.00 und 4:00 h am Sonntagmorgen. Halb im Schlaf, noch nicht wirklich eine Meinung habend, während ich im Netz surfte, meine eMails las und FB Post checkte, draussen die Sonne langsam aufging, entschloss ich mich, diesen meinen Sonntag fotografisch zu dokumentieren.

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