Die eigene fotografische Vergangenheit.

Ja, auch in meinem Leben als Fotografin, gab es eine Zeit, in der ich komplett Menschenlose Fotos gemacht habe.
Woher ich das weiß?
Durch eine iMail-Anfrage aus Österreich.
Darin steht, dass sie eines meiner Foto, bei flickr gefunden haben und es gerne, ohne Honorarzahlung versteht sich, nutzen wollen.

Plötzlich war er wieder da: mein flickr Account. Die erste Plattform, auf dem ich im Internet meine Fotos gezeigt habe. Inzwischen nutze ich andere Portale und, da ich nicht alle bedienen kann, ist flickr einfach hinten rüber gefallen.
Dieses Foto wurde von mir, vor 11 Jahren hochgeladen – WOW.
Geantwortet habe ich, dass, wenn ihr die Auflösung, die sie, via flickr, downloaden kann, reicht, wäre ich damit einverstanden. Denn Zeit, um danach zu suchen, nehme ich mir nicht, ohne eine Honorar dafür zu bekommen.

Neuigkeit: DIE QUALITÄT REICHT NICHT AUS! Somit verzichten sie darauf das Foto zu nutzen.

Dann habe ich mir angesehen, welche „Schätze“ noch in dem Account schlummern und angesprochen haben mich diese Motive

Schon irgendwie anders, den das sind keine bunten Bilder, die ich mit dem iPhone gemacht habe.

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