It’s Movietime

OK, heute war das Wetter toll, jedoch war es auch kalt und es ist früh dunkel und das wird so in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten bleiben. Darum finde ich, das ist die Jahreszeit für Movies. Auch wenn ich eine Serienjunkie bin, dazu komme ich dann später, habe ich in der letzten Zeit einige Filme gesehen:

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Money Monster 
Der berühmt-berüchtigte Finanzguru Lee Gates (George Clooney) hat es sogar zu einer eigenen Sendung im Fernsehen gebracht. Allerdings haben ihm seine Börsentipps, bei denen es neben der Qualität der Anlage wie in jedem TV-Format immer auch um die gute Show geht, nicht nur Fans beschert. Mitten in die aktuelle Liveshow stürmt ein Mann und nimmt den Moderator als Geisel. Er droht damit, Gates umzubringen, wenn seine Aktien nicht bis Börsenschluss um mindestens 24,5 Punkte steigen. Damit liegt das Leben des Finanzgurus plötzlich in der Hand der Anleger da draußen, denn die Kameras laufen weiter und die Geiselnahme wird zunehmend zum Medienspektakel. Aber werden die Menschen vor den Bildschirmen tatsächlich in eine schlechte Anlage investieren, „nur“ um das Leben eines TV-Moderators zu retten?

Money Monster ist ein US-amerikanischer Thriller der Regisseurin Jodie Foster aus dem Jahr 2016. Die Hauptrollen spielen George Clooney, Julia Roberts und Jack O’Connell. Der Film feierte seine Premiere am 12. Mai 2016 in Cannes (außerhalb des Wettbewerbs) und lief in Deutschland am 26. Mai 2016 in den Kinos an.
Also ich fand ihn recht unterhaltsam.

Das Jericho Projekt
Jericho Stewart (Kevin Costner) ist ein skrupelloser Killer ohne Impulskontrolle, ohne Empathie und ohne die Fähigkeit, die Folgen seines Handelns abzuschätzen. Ihm werden die Erinnerungen des kürzlich vom Terroristen Xavier Heimdahl (Jordi Mollà) ermordeten CIA-Agenten Bill Pope (Ryan Reynolds) implantiert.

Die Besetzung ist exquisit – muss ich mehr sagen?

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Die US-amerikanische Journalistin Kim Barker (Tina Fey) geht 2002 nach Kabul. Ihren Erlebnissen in den kriegserschütterten Ländern begegnet sie mit schwarzem Humor – nur so ist es ihr überhaupt möglich, die vielen tragischen Ereignisse und die Sinnlosigkeit der Gewalt um sich herum zu ertragen. Bei ihrer Arbeit wird Barker immer wieder in gefährliche, aber teilweise auch völlig absurde Situationen verwickelt. Schnell lernt sie ein paar Regeln fürs Überleben: Die Anweisungen von Colonel Hollanek (Billy Bob Thornton) nicht immer befolgen, beim Feiern mit Reporter-Kollegin Tanya (Margot Robbie) auch mal alle Sorgen vergessen, und den Flirt mit Fotograf Iain (Martin Freeman) genießen, denn morgen könnte schon alles vorbei sein…

Wiedermal eine tolle Besetzung und eine, an der Realität orientierte, Frauenrolle.

Ein Hologramm für den König
ist ein deutsch-US-amerikanischer Film des Regisseurs Tom Tykwer aus dem Jahr 2016. Vorlage für den Film ist der gleichnamige Roman von Dave Eggers.
Tom Hanks – muss ich mehr sagen?
Er spielt den 54-jährige Vertriebsmanager Alan Clay der in Saudi-Arabien dem König Abdullah ein holografisches Telefonkonferenzsystem verkaufen will.

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Eye in the Sky ist ein britischer Thriller des südafrikanischen Regisseurs Gavin Hood aus dem Jahr 2015. Der Film basiert auf einem Drehbuch von Guy Hibbert, in den Hauptrollen sind unter anderem Aaron Paul, Helen Mirren und Alan Rickman zu sehen.Der Film handelt von einer militärischen Drohnen-Mission, die einen Konflikt auslöst, als eine Zivilistin in das Einsatzgebiet gerät. Es handelt sich um einen der beiden letzten Filme von Alan Rickman, der am 14. Januar 2016 den Folgen eines Pankreastumors erlag.

Demolition – Lieben und Leben. Davis, ein erfolgreicher Investmentbanker, ist am Boden zerstört, seit er seine Frau bei einem tragischen Autounfall verloren hat. Sein Schwiegervater Phil setzt ihn unter Druck, sich endlich zusammenzureißen, doch Davis schafft es einfach nicht. Dann schreibt er einen Beschwerdebrief an den Hersteller eines Verkaufsautomaten, was nur der Beginn einer ganzen Reihe von Briefen ist, in denen er erstaunliche persönliche Eingeständnisse macht. 

Ein vielschichtiger ruhiger Film.

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Hello, My Name Is Doris: Älterwerden für Fortgeschrittene

Doris (Sally Field) ist 60, als sie beschießt, ihr Leben in die Hand zu nehmen und in andere Bahnen zu lenken. Ein Selbsthilfe-Seminar soll ihr dabei helfen, selbstbewusster zu werden. Mehr Selbstbewusstsein kann sie gut gebrauchen, schließlich ist sie in ihrem jüngeren Kollegen John Fremont (Max Greenfield) verliebt. Es gibt großartige Vintage-Kleidung und ein wenig Besinnlichkeit.
Ich fand ihn kurzweilig. 

Väter und Töchter – Ein ganzes Leben
Die kleine Katie (Kylie Rogers) sitzt auf dem Rücksitz, als ihr Vater Jake (Russell Crowe) sich mit seiner Frau streitet – und einen Unfall baut. Vater und Tochter überleben, die Mutter nicht. Jake, ein mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneter Autor, trägt eine Kopfverletzung davon und hat deswegen immer wieder schmerzhafte Krämpfe. Als er depressiv wird und in eine Klinik geht, kommt Katie in die Obhut ihrer Tante Elizabeth (Diane Kruger) und ihres Onkels William (Bruce Greenwood), die sie aber alles andere als fürsorglich behandeln. Sie wollen Katie adoptieren – was Davis unter allen Umständen verhindern will und weswegen er sich mehr denn je anstrengt, seiner geliebten Tochter ein gutes Leben zu finanzieren. 25 Jahre später ist Katie (nun: Amanda Seyfried) eine Sozialarbeiterin unter Chefin Dr. Corman (Octavia Spencer), die mit Typen auf Bartoiletten Sex und ein Problem mit Bindungen hat. Ob der angehende Autor Cameron (Aaron Paul), den Katie kennenlernt, daran etwas ändern wird?
sehe ich mir gleich erst an!

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