Presse

MUM -Magazin
#17 Frühjahr 2015
Luna Media Verlag
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Rheinische Post v. 25.11.2014

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November 2014 – ZOO:M Magazin

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November 2014 – ZOO:M Magazin

 

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23. Oktober 2014

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28. August 2014

Sintre

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21. August 2014

Inge Hufschlag hat einen ganz liebevollen Artikel in der WZ über mich und das Projekt „Silbergrau – das bin ICH!“ geschrieben:

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(c) Judith Michaelis

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Die Fotografin Beate Knappe lichtet grauhaarige Frauen ab – und zeigt die Bilder ab Freitag bei den Kunstpunkten. Im Fokus des Projektes stehen ergraute Frauen, die sich die Haare nicht färben.

Düsseldorf. Nein, „50 Shades of Grey“ durfte Beate Knappe ihr Projekt nicht nennen. Doch zwischen dem Sex-Bestseller, mehr Mami-Porno als Literatur, und Beate Knappes selbstbewusstem Fotoprojekt „Silbergrau – das bin ich“ liegen Welten. Am Anfang war da diese silberhaarige Idee. Die postete die Düsseldorfer Fotografin auf Facebook: „Der Erfolg war überwältigend.“
Einfach Frauen, die sich nicht die Haare färben lassen, wollte Knappe ablichten. Es meldeten sich Kandidatinnen aus allen Teilen Deutschlands, reisten extra an nach Düsseldorf: „Es war wie ein Schnellball-System. Ich hatte hunderte Reaktionen am Tag, sogar aus Amerika.“ Und seit Brigitte Woman, die Zeitschrift für Frauen über 40, online darüber berichtete stehen im Terminkalender Shootings bis in den November.
Beate Knappe ist Protagonistin ihres eigenen Projektes
Ein Casting gibt es nicht. Knappe: „Das fände ich respektlos.“ Seit Mai hat sie bereits 40 tolle Frauen fotografiert, lauter Naturschönheiten, eine Lady in Grey, ein kurzer Schopf mit grauen Strähnen, die lächelnde weißhaarige Dame, bewegte und bewegende Bilder im Windkanal. Die Charaktere kommen am besten in Schwarz-Weiß raus. Es gibt wenige Ausnahmen, wie diese hüftlange Mähne, am Ansatz schlohweiß, in den Spitzen leuchtend rot. Knappe: „Die hat sich das Henna rauswachsen lassen.“ Und damit wohl ein bisschen die Hippie-Vergangenheit.
Alle Frauen haben ihre Geschichte. Knappe zeigt auf ein nachdenkliches Porträt: „Ein schweres Schicksal. Doch jetzt tanzt sie Tango. Allein. Mit sich.“ Auch Beate Knappe ist eine starke Frau, die vor Energie strotzt. Mit ihrem silberweißen Kurzhaarschnitt ist sie selbst eine Protagonistin ihres Projekts, für das sie sich viel Zeit nimmt: „Die größte Bereicherung ist für mich, all diese Frauen kennenzulernen.“
Apropos Bereicherung. Das Projekt ist eine Investition für die bekannte Fotografin, die schon für den Stern, den Spiegel, die Zeit fotografiert und für die Staatskanzlei in Düsseldorf Johannes Rau, Gerhard Schröder und Bill Gates ins rechte Licht gerückt hat. In ihrem Studio an der Birkenstraße in Flingern („Das erste und einzige, das ich mir in Düsseldorf angeschaut habe, das passte sofort.“) fotografiert sie Babys, Teenager („Gerade war eine 15-Jährige da, die hatte von ihrem Vater einen Gutschein geschenkt bekommen.“), Paare. Ihre Leidenschaft sind sensible Porträts, eines ihrer Spezialgebiete ästhetische Aktaufnahmen.
Ob sie sich ihr Projekt auch mit Männern vorstellen könnte? „Warum?“ fragt sie verdutzt. Männer mit grauen Schläfen wirken interessant und sexy wie George Clooney oder Sean Connery. Ergrauende Frauen dagegen werden als alt angesehen – so die landläufige Meinung. Knappe beweist mit ihren Fotos das Gegenteil.

WZ Newsline
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18. August 2014
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August 2014 – ZOO:M Magazin

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Juni 2014 – Brigitte.woman.de

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6. November 2013

web

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Die Birkenstraße 45 in Flingern wird zu einem Treffpunkt für Liebhaber der Porträtfotografie. Denn dort hat Beate Knappe ihr Fotostudio. Die Düsseldorferin ist auf die Königsklasse der Fotografie spezialisiert, das Porträt.
Seit mehr als 40 Jahren arbeitet Beate Knappe schon als Fotografin.
Beate Knappes Schwarz-Weiß-Portraits, die sie klassisch als Quadrat anlegt, haben in keinem Punkt Ähnlichkeit mit dem, was unsere Großeltern früher nach ihrem Besuch beim Fotografen mit nach Hause nahmen. In dem fotografischen Stil von Beate Knappe abgebildet, sehen die Menschen sehr gegenwärtig aus und beeindrucken durch eine hohe Präsenz und Lebendigkeit. „Ich will die Gefühle eines Augenblicks sichtbar machen“, sagt die Fotografin. Etwa wenn sie ein Paar fotografiert, das sein Neugeborenes im Arm hält oder wenn sich beide über den Babybauch der Frau freuen. Junge Paare haben auf den Schwarz-Weiß-Bildern die gleiche Lebendigkeit wie Paare, die schon 30 Jahre verheiratet sind oder Familien, die mit ihren Kindern ins Studio nach Flingern kommen, um sich „für die Ewigkeit“ portraitieren zu lassen. Als profilierte Könnerin hinter der Kamera ist Beate Knappe ebenso eine gute Menschenkennerin, die ihre „Objekte“ stets ins rechte Licht rückt. „Dabei lenkt die Reduzierung der Farbigkeit den Blick auf das Wesentliche, den Menschen und seine Individualität“. Fotografie als Mittel Erinnerungen zu bewahren ist mein Antrieb. Die Fotografie hilft die Erinnerung an einen vergangenen Moment zu bewahren und sie bringt uns wieder in Verbindung mit dem, was im Leben schön und wichtig ist, und mit allem, was unserem Herzen nahe ist – oder sein wird.

9. Januar 2013 – Artikel in der WZ

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Es gibt ein Interview mit mir hier zu lesen:Bild 26




Düsseldorfer Rheinbote v. 11. Mai 2011


16. Mai 2011




Artikel D Journal Oktober 2009 – als pdf Datei hier

Artikel im Rheinboten Düsseldorf v. 23.09.2009