Es ist wieder einmal Sonntag …

… und ich entspanne vor mich hin. Das ist wichtig. Ich tue dann so gut wie nichts. Ok, ich war schon mit meinen Mädels ne’ Runde, doch dann habe ich mich wieder ins Bett gelegt, nachdem ich einen Kakao getrunken und eine Nutellabrot gegessen hatte. Und jetzt bin ich aufgestanden und anstatt mir meine KürbisKarottensuppe mit Lachstopping zu machen, wie geplant, habe ich mir eine Avocado-Ei-Tomaten-Brot gemacht und einen Kaffee, damit ich wenigsten halbwegs das Gefühl habe wach zu sein.

Wie schon so oft kamen wieder diese fragenden Gedanken, als ich im Bett so langsam wach wurde. Fragen in nach dem Sinn meines Lebens. U.a. ob es richtig ist so wie ich lebe? Woher kommen solche Gedanken immer? Es fühlt sich nicht falsch an, mein Leben. Sicher, andere Menschen leben anders, gehen heute Nachmittag z.B. auf den Fischmarkt hier in Düsseldorf. Ich mache das nicht, gehe gleich mit den Mädels in den Wald. Ich schaue mir Fotos auf Instagram an, entdecke FotografInnen und deren interessante Arbeit, das gefällt mir. Ja, ich liebe es, mir Fotografien anzusehen, mich mit Fotografie zu beschäftigen. Warum das so ist? Ganz ehrlich? Ich habe keine Ahnung. Früher habe ich mal gesagt, dass die Fotografie die größte Leidenschaft meines Leben sei. Wahrscheinlich zwingt mich mein Unterbewusstsein dazu, das nun auch zu beweisen – oder?
Mir kamen dann Situationen in den Sinn – aus der Vergangenheit – in denen ich Tagelang im Labor gestanden habe, um an einem Projekt zu arbeiten. Ja, die Fotografie ist ein beherrschendes Thema in meinem Leben gewesen und ist sie noch. Im Moment vielleicht stärker als jemals zuvor. Ich finde, dass ich immer besser werde, bei dem was ich mache, also meinen Studio-Portraits. Ich liebe meine Arbeit, mehr als jemals zuvor, ist mein Eindruck. Sie füllt mich aus, macht mich glücklich, ist der Sinn meines Lebens.
Wenn ich an einem Tag mal nicht im Studio war, dann fahre ich am nächstens Morgen mit einem Gefühl der großen Freude hin, auch wenn ich wieder keinen Parkplatz finde. Ich freue mich auf jedes Shooting und auf die Ausarbeitung der Motive am Computer. Es freut mich die fertigen Fotografien meinen Kunden zu präsentieren und zu sehen, wie sie sich freuen.
Was will ich mehr?
Ok, Geld damit verdienen – schon klar.
Doch das klappt im Moment auch recht gut – ist also nicht weiter erwähnenswert.
Ich habe mein Mindset geändert. Habe an mir und vor allem an meinem Selbstwert gearbeitet. Habe mir klar gemacht, welche Defizite es da gab und mir angesehen, wirklich angesehen welchen Wert meine Arbeit hat. Habe mich gefragt was das Produkt ist das ich verkaufe. Ist es die Zeit des Shootings, oder der fertige Print? Habe Entscheidungen getroffen. Z.B. wird es keine digitalen Präsentationen mehr geben, in Zukunft. Ich werde die Auswahl aus einem Shooting in meinem Studio meinen Kunden persönlich präsentieren als Foto, das sie in die Hand nehmen können. Einmal, war es recht kurzfristig, da habe ich es nicht geschafft Abzüge machen zu lassen und ich musste die Auswahl auf meinem iPad präsentieren – ging auch. Doch, es wird nur noch Präsentationen in meine Gegenwart geben. Das ist mir wirklich wichtig. Und ja, es gibt eine komplett neue Preisstruktur. Daraus ergeben sich, hier und da, ein paar ungewöhnliche Fragestellungen von Kunden, die vielleicht einen Gutschein gekauft haben in einer Zeit, in der meine Preise anders waren. Ja, ist dann so. Kann ich aber was zu sagen, ohne Bauchschmerzen.

Letzte Woche habe ich von einer Frau, die ich aus Kindergartenzeiten kenne und auf FB wieder getroffen habe, sie lebt wohl nicht mehr in Deutschland, eine Foto gemailt bekommen. Es zeigt uns beide bei der Abschiedsfeier im Kindergarten, bevor wir in die Schule gekommen sind. Das Foto ist über 60 Jahre alt.
Ein Schatz!
Ich gehe davon aus, das meine Fotografien in 60 Jahren ebenso ein Schatz sein werden, mehr wert als Gold, für den, der damit Erinnerungen verbindet, die durch dieses Foto wachgehalten werden. Diese Vorstellung macht mich glücklich. 

Hier ein paar Fotos – aus den letzten Shootings – die mir besonders gut gefallen haben, weil sie so unterschiedlich sind

Die Sujets könnten unterschiedlicher nicht sein, doch genau das ist es, was ich so liebe.
Ich denke, mit meinem Leben ist alles genau richtig, so wie es sein soll und ich bin sehr zufrieden damit und glücklich bin ich auch.

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Well done …

  • „ ... I love the modern simplicity style of it. And I love the energy and personality from the photos. And the photos are just great quality …
  • „… Your work is BEAUTIFUL, you are ready for success…
  • Looks like a fine art magazine, super cool.
  • Very nice. Nice and clean layout. Has a magazine feel…
  • „…WOW!! Welch eine rasante Entwicklung!! TOLL!! Ich bin SEHR begeistert. Du rockst das so was von!!!!

Das sind einige der Kommentare, die ich zu meiner PortraitBroschüre bekommen habe. Ich habe sie gestern online gestellt, inkl. der neuen Preisliste. Das ist schon ein Abenteure, doch es fühlt sich gut und richtig an. Der Zuspruch,den ich allerorten bekomme, tut mir unendlich gut und bestärkt mich in meinem Tun.
Ich hatte heute Morgen einen eigenartigen Traum: Es ging darum, dass ich auf eine Gehirn-OP vorbereitet werden sollte und plötzlich nicht mehr wollte.
Ich habe mich gefragt, was mir das sagen soll und ich denke, ich weiß es. In den letzten Tagen und Wochen habe ich sehr viele nachgedacht. Ich musste Entscheidungen treffen, abwägen, immer und immer wieder. Ich hatte Ängste und Befürchtungen und dann wieder die Vorstellung von einer Zeit, in der alles rund läuft und ich mir endlich keine Sorgen mehr machen muss und ich nur das tue was ich liebe: Fotografieren.
Mir ist, so denke ich, vieles klar geworden über das, was ich will und was nicht. Das ist ebenso ein gutes Gefühl.

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Sonntag ist …

… und damit Zeit für’s denken.

Turn around

Ja, das ist die Metaüberschrift über den letzten Wochen.
Meine These ist, wenn ich so weitermache wie bisher und erwarte, dass sich etwas ändert, liege ich ziemlich falsch. Nur, wenn ich meine Handlungen verändere, kann ich erwarten, dass sich insgesamt etwas verändert.
In meinem Fall heißt das ganz konkret, dass ich damit anfangen muss mich und meine Arbeit wirklich wertzuschätzen. Nun fragst Du Dich sicher, wie ich darauf komme, dass ich dies nicht tue und ich frage mich, wie ich Dir das nun verständlich erkläre, lass es mich versuchen.

Auf das Problem aufmerksam geworden – letztendlich – bin ich durch Sue Bryce. Sie spricht in ihrem „Education Program – dem ich zur Zeit aufmerksam lausche –  sehr viel darüber. Sie spricht von Angst und Scham, wenn es darum geht meine Arbeit zu „verkaufen“. Ich dachte immer, es läge daran, dass ich meine Arbeit ja nicht als Arbeit empfinde und darum Probleme damit hätte dafür Geld zu verlangen.
Nee, es ist nicht so. Sondern ein Teil in mir denkt – das ist nun ziemlich offensichtlich – dass meine Arbeit und ich es nicht wert sind, Geld zu bekommen, es nicht verdiene, das Geld, meine Arbeit und ich.

Wenn ich gegenüber einem Kunden meine Preise nenne, empfinde ich eine Mischung aus Angst und Scham. Wenn du freiberuflich bist und Deine kreative Arbeit verkaufst, spüre mal in Dich hinein, wie es Dir dabei geht, wenn es ansteht den Preis zu nennen, den Du dafür haben willst, na?

Sue Bryce ist eine australische Portraitfotografin, die in LA ein Fotostudio hat und Online ein umfangreiches Fortbildungsprogramm für FotografInnen anbietet. Mir ist sie schon vor Jahren aufgefallen und ich habe mir Videos von ihr angesehen. Mein Problem mit ihr war, dass sie englisch mit einem australischen Akzent spricht und, dass ihr fotografischer Stil nicht der meine ist und ich ihre Posinganleitugen nicht nachvollziehe. Nun habe ich, online, eine Fotografin getroffen, die ein paar Jahre in den USA gelebt und sich mit Sue Bryce weitergebildet hat und mir erzählte, dass das Businessmodell, das SB entwickelt hat, funktioniert, für sie hat es funktioniert. Das hat mich nachdenklich gemacht und mir ist ein weiterer Grund eingefallen, warum ich vor Jahren aufgehört hatte die Ideen von SB, die mir gefallen hatten, in meinem Business umzusetzen: Ich habe mir nicht geglaubt, dass ich sie wirklich verstehe.
Warum das nun wieder?

Ich bin Legasthenikerin und galt in meiner Schulzeit nicht gerade als intelligent. Damals wusste kein Mensch, woher meine Lese- und Rechtschreibschwäche kam und das so etwas nichts mit Intelligenz zu tun hat. Somit bekam ich nie die Chance, eine andere Schule zu besuchen, als die 8 Klassen Volksschule in meiner Heimatstadt. Meinem Berufswunsch Fotografin zu werden wurde auch darum entsprochen, weil meine Familie eine andere Berufswahl für ausgeschlossen hielt. Neulich, ich hatte gerade die Broschüre „Personal Brandung“ veröffentlicht, habe ich mich wieder an Gefühle erinnert, die ich aushalten musste, als ich den Immatrikulationsbescheid in Händen hielt.
Ich hatte jahrelang darauf hin gearbeitet und gewartet, mehrere Prüfungen bestanden, es endlich geschafft und nun war es soweit, ich war eingeschriebene Studentin für das Studium Kommunikationsdesign, an der Universität in Essen. Doch ich konnte die Gefühlsgemengelage unbekannten Ausmaßes und Inhalt kaum aushalten. Rückblickend denke ich, es waren damals Gefühl von Scham und Angst.
Denn, stand mir das zu?
Mir?
Durfte das sein?
Das sich meine Wünsche erfüllten? Als dann die Abschlussprüfungen am Ende des Studiums anstanden, hatte ich oft das Gefühl „ertappt“ zu werden. Hatte die Angst, dass Jemand kommt und mich rausschmeißt, weil ich ja nicht berechtigt war dort zu sein, usw. Weil ich bestimmt keine Ahnung von dem hatte, was hier verlangt wurde und nur so tat, als wenn ich etwas wüsste. Ja, Scham und Angst waren die mich beherrschenden Gefühle. Heute bin ich stolz darauf Akademikerin und Fotografengesellin zu sein, denn ich habe auch einen Gesellenbrief. Für mein Studium bekam ich ein Begabtenstipendium und dieses ermöglichte mir auch einen längeren Aufenthalt in den USA. Dort habe ich Englisch gelernt. Mir fehlt es ganz eindeutig an der Praxis diese Sprache zu sprechen. Ich sehe mir ab und an Serien im Original an, und lese Texte auf englisch – online – doch erst seit dem ich mir diese Videos von SB ansehe und sie verstehe, bin ich ziemlich überrascht davon, dass ich offensichtlich doch englisch verstehen kann – eigenartig oder?
Meine nicht vorhandene Wertschätzung von mir selber hat mir eingeredet, dass ich ja nichts bin und nichts kann und ich habe das geglaubt, also konnte ich ja kein Englisch verstehen – wie auch?
Wenn ich in der Vergangenheit über dieses Phänomen nachdachte, war ich oft der Meinung, es gäbe einen Zusammenhang zu dem frühkindlichen Missbrauch, den ich erfahren habe. Kann sein doch, das darf heute nicht mehr relevant sein, wenn es darum geht, meine Arbeit zu verkaufen, oder mich und meine Arbeit wertzuschätzen, mich selber zu lieben und für einen wertvollen Menschen zu erachten. Nicht, weil ich etwas besonderes leiste, sondern weil ich …

… ein Mensch bin.

Ich verdiene es, ich bin ein wertvoller Mensch, ich liebe mich. Wie schwer ist es, das hier aufzuschreiben. Wenn ich einen Schritt zurücktrete, spüre ich wieder diesen Kloß im Hals.
Ich bin etwas wert?
Meine Arbeit ist etwas wert?
Ich bin es wert geliebt zu werden?

Es gibt ja keine Zufälle, sondern mir fallen Dinge zu, weil es an der Zeit ist und ich aufmerksam genug bin um es als so etwas auch wahrzunehmen. In einer andere OnlineGruppe, in der ich bin, wurde ich auf ein Buch aufmerksam gemacht: Kompass für die Seele. Ein sehr dickes Taschenbuch. Darin geht es u.a. um Gefühle, die mich daran hindern erfolgreich zu sein. Es geht darum, der Angst positive Gefühle entgegenzusetzen. Zitat:
Die Dinge, vor denen wir am meisten Angst haben, ermöglichen uns die größte Befreiung  und das größte Wachstum.“ Ich habe es noch nicht ganz durchgearbeitet, doch es scheint genau auf den Punkt um mein Problem zu gehen.

Seit Jahren gibt es Menschen, die mir sagen, dass ich meine Arbeit verscherbele: Sie meinen, ich wäre zu billig. Ich denke, das habe ich nun eingesehen.
Ich bin eingeladen worden, ein Teil einer Mastermindgruppe im Internet zu sein. Da finden sich Frauen zusammen, die alle das gleiche Ziel haben: Von Ihrer Selbständigkeit zu leben. Diese Gruppe ist gerade sehr hilfreich für mich, weil mich die Frauen dort unterstützen und bestärken, in all dem, was ich gerade verändere …

… und das ist eine ganze Menge.

Geld ist eine Form von Energie. Meine Arbeiten sind Energie. Wenn ich mir wünsche, dass ich im Austausch zu meiner Arbeit die Menge an Energie erhalte, die der Arbeite entspricht, so ist das wohl nur fair. Es geht also bei meiner  Veränderung auch um eine Erhöhung der Preise für meine Arbeit. Dies nicht nur, weil es notwendig ist, denn meine Kosten sind enorm und ich bin in manchen Monaten umsatzmäßig nicht einmal kostendeckend, sondern auch, weil ich meine Arbeit wertgeschätzt wissen möchte und es nicht sein kann, dass ich mehr Energie rausgebe, als ich zurückbekomme. Das führt unweigerlich in einen burnout.

Dann geht es um Positionierung und darum, was eigentlich das Produkt ist, das ich verkaufe. Bisher dachte ich immer, dass die Zeit des Shootings meine kreative Leistung ist. Nun denke ich darüber nach, ob nicht die fertige Fotografie, die ich an den Kunden verkaufe, mein Produkt ist.

Dazu hatte ich gerade gestern zwei interessante Kundenbegegnungen. Die erste war eine Familie, die ich seit der ersten Schwangerschaft kenne. Gestern waren die Familie  zum Babybauchshooting für das zweite Kind in meinem Studio. Die Kundin erzählte mir, wie Recht ich doch hätte, und meine Schwarz-Weiß Portraits tatsächlich zeitlos schön wären. Sie genieße es jeden Tag, sich die Wandbilder von ihrem ersten Kind als Baby anzusehen, die in ihrer Wohnung hängen.
Der Kunde danach war ein Bewerbungsshooting. Dieser Kunde war vor 5 Jahren schon mal bei mir und berichtete mir, dass er damals, aufgrund dieses Fotos, 3 sehr verlockende Angebote erhalten hätte. Nun will er sich wieder beruflich neu orientieren und braucht ein neues Foto.

Es war fast so, als wenn diese Kunden sich abgesprochen hätten. Anstatt dass ich in dieser Anerkennung bade und sie genieße, frage ich mich, ob das neue Bewerbungsfoto qualitativ seinen Ansprüchen genügen wird? Ob ich wirklich alles gegeben habe? Und ob ich tatsächlich das Familienfoto gemacht habe, das der Familie gefallen wird.
Tja, so ticke ich.
Es wird eng in meinem Hals, wenn ich das aufschreibe und ich spüre ganz deutlich, ich bin noch weit davon entfernt meine Arbeit und mich für berechtigt zu halten, höhere Preise zu nehmen, als ich bisher nehme. Doch wenn das so ist, dann wird das auch nicht funktionieren, das mit den höheren Preisen, meine ich.

Was muss, was kann ich also tun?

Jetzt werde ich erst einmal, mit meinen Mädels, eine Runde durch den Wald drehen und hoffen, dass mir erleuchtende Gedanken kommen werden.


 

Für den Fall, Dich interessiert das erwähnte Buch, hier ist der Affiliate Link dazu:

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F – wie fabelhafte Frauen

Portrait

Im Zusammenhang mit meiner Neupositionierung habe ich mir überlegt, ich hätte gerne Broschüren. Bzw. ein Magazin LookBooks, in dem mein Stil zu erkennen ist. LookBook, Magazin, wie das Kind nun heißen wird ist egal, es ist auf jeden Fall viel Arbeit, denn ich durchforste mein Archiv nach passenden Motiven.
So sieht das Titelbild im Moment aus – kann sich aber jeden Augenblick wieder ändern.

Auf der Suche nach interessanten Frauenportraits habe ich ne’ ganze Menge gefunden – darum zeig’ ich hier mal welche. Und ich bin richtig stolz darüber, wie viele tolle Fotos sich in meinem Archiv befinden – echt jetzt.







Und dann habe ich einen Aufruf gestartet, der eine hohe Resonanz hat – bin gespannt was daraus werden wird  – es geht  um ein ganz besonderes Kleid, das schon lange im Schrank hängt und aus irgendeinem Grund nicht mehr getragen wird.

Dann habe ich ein kurzes MarketingVideo zusammengestellt. Es ist kurz genug, um bei Instagram gepostet zuwerfen, das war auch das Ziel.

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