Foto Fragen Freitag #3

Da ich in Urlaub fahre, klappt es diesmal leider nicht, das ich live zu Dir spreche und Fragen beantworte. Darum beantworte ich via Video eine Frage vom letzten Freitag:
Licht und Portrait.

Hier noch mal das Poster aus dem Video, auf dem verschiedene Lichtsets dargestellt sind.

Gefunden habe ich dieses Poster hier

Da ich auch am nächste Freitag noch in Urlaub sein werde, wird es dann auch eine Video geben und zwar zum Thema: Fotografieren mit dem Smartphone.
Auch dieses Video habe ich vor dem Urlaub vorbereitet. Fragen dazu können an einem der nächsten Foto Fragen Freitage gestellt werden.

Frühling am Meer & iPhon o graphy – Workshop

Frühlings-Angebot:

 

Ein kostenloser Workshop auf Ameland.

Damit auch du solche Fotos machen kannst.

Du brauchst nur dein Handy und einen Tag am Meer zusammen mit mir.
Besuch mich auf Ameland und ich zeige dir wie es geht!

Ist das eine gute Idee?

Ende des Monats bin ich wieder auf meiner Insel: Ameland. Dort sind auch diese Fotos entstanden. Alle gemacht mit einem iPhone, doch sicher geht das auch mit einem anderen Handy.

Ameland ist eine der fünf bewohnten westfriesischen Inseln in der Nordsee. Sie gehört zu den Niederlanden. Vom Festland erreicht man Ameland mit Fähren ab Holwerd in 45 Minuten, ein Ticket kann online gebucht werden. Auf der Insel kann man nicht nur stundenlang spazieren gehen, an diesen endlosen Stränden, sondern auch recht gut essen, bummeln und auch einkaufen. Ein Besuch auf Ameland lohnt sich also auf jeden Fall, und sei es nur für ein Wochenende. Das Auto kann auf dem Festland parken und auf der Insel gibt es Taxen oder ein Fahrrad, das alles ist vor Antritt der Reise zu buchen.

Was hältst du von einem Frühlingswochenende auf Ameland?

Das würde bedeuten, du reist am Samstag, 1. April an, und wir treffen uns am Sonntag gegen 14:00h am Strand für einen längeren Spaziergang und machen Fotos. Übernachtungs-Tipps hier: vvvAmeland.
Oder du setzt dich, nach einem frühen Sonntags-Frühstück, am 2. April, in dein Auto und fährst zum Anleger der Fähre nach Holwerd. Hier findest du den Fahrplan.
Die Fähre um 11:30h wäre sicher passend. Dein Auto kannst Du auf dem großen Parkplatz beim Anleger parken.

Wir treffen uns dann gegen 14:00h am Strand zu einem längeren Spaziergang und machen Fotos.
Nach dem Spaziergang lädst du mich zu einem Kaffee, in eine der Strandbuden ein, und wir besprechen deine Fotos und danach fährst du dann in aller Ruhe zum Anleger und mit der Fähre wieder nach Holwerd und steigst in dein Auto und fährst zufrieden nach Hause.

Ich lade 10 Personen ein,  zu einem kostenlosen Workshop von mir, voll mit heißen Tipps für solche Fotos.

 

 

Interessiert?

Dann schreib mir umgehend eine eMail

Zusammenfassung meines kostenlosen Angebots:

  • du reist nach Holwerd zum Anleger der Fähre nach Ameland.
  • Parkst dein Auto.
  • Nimmst die Fähre nach Ameland.
  • Am Sonntag, 2. April 2017 treffen wir uns um 14:00h  – den genauen Ort teile ich dann noch mit.
  • Wir machen eine Spaziergang am Strand und ich zeige dir, wie du mit deinem Handy atemberaubend, stimmungsvolle Fotos machen kannst.
  • Wir gehen in eine Kaffebude und trinken zusammen einen Kaffee, sprechen über deine Fotos und deine Erfahrungen.
  • Ich beantworte deine Fragen.
  • du fährst zurück zum Anlegen und nimmst die Fähre zurück nach Holwerd.
  • Steigst in dein Auto und fährst sehr zufrieden nach Hause.

Das ist ein kostenloser Workshop für 10 Personen!

Für nur 10 Personen – also nicht lange zögern. Schreibe mir und bewerbe dich um einen der Plätze. Begründe mir , warum ich gerade dich zur Teilnahme einladen sollte, kurz und knapp. Schreiben kannst du mir – hier

 

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Nina, Nadia & Marla

Nina, Nadia & Marla

 








Auf dieses Shooting habe ich mich sehr gefreut. Marla, 3, nennt ihre beiden Mütter Mama und Mami. Sie ist ein Wirbelwind und sehr eigensinnig, so wie ich es an Kindern mag. Nina ist schwanger, in 5 Wochen kommt das Baby, Marla freut sich, es wird ein Bruder.



Die Kindergärtnerin und Hebamme sind seit 10 Jahren ein Paar und seit 7 Jahren verheiratet.

Sie fühlen sich ganz „normal“ und bewegen sich auch so in ihrem Alltag.

 





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Selfie versus fine art Portrait

365 Millionen Selfies werden pro Tag gemacht und ins Netz gestellt. Das sagt mir, ein Bild von sich selber ist von hoher Bedeutung.

Das Portrait


PD-USGOV

Das sind 2 Portraits (gemalt und fotografiert) des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy

Das Wort „Portrait“ hat seinen Ursprung in der französischen Sprache und bezeichnet seit jeher das Abbild eines Menschen. Ein Portrait versucht in der Regel, die Person nicht nur äußerlich abzubilden, sondern auch ihr Wesen, bzw. ihre Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen.

So ein Portrait war bereits in der Antike beliebt. Damals wurde es gemalt. Im 17. Jahrhundert gewinnt die Portraitmalerei an Bedeutung und jeder Maler bietet sie an. Leisten konnte sich das jedoch nur die wohlhabenden Teile der damaligen Gesellschaft. Das änderte sich mit der Erfindung der Fotografie, im 19. Jahrhundert, denn nun konnte sich fast Jeder leisten, sich fotografisch portraitieren zu lassen.

Welche Rolle spielt die Porträtmalerei noch in der Kunst der Gegenwart? Ich weiß es nicht.

Daguerreotypie

Als die ersten Fotografien auf einer spiegelglatt polierten Metalloberfläche auftauchten, fühlten sich die damaligen Porträtmaler bedroht, weil nun ihre Arbeit preiswerter von anderen gemacht werden konnte. Es war jedoch so, dass die Malerei sich nun wieder anderen Aspekten widmen konnte. Da es die Malerei heute als Ausdrucksmittel immer noch gibt, war die Fotografie nicht ihr Ende, wie befürchtet wurde.

Der Maler und Erfinder Louis Daguerre im Jahr 1844, Daguerreotypie von Jean-Baptiste Sabatier-Blot (1801–1881); die Farbreproduktion gibt das Erscheinungsbild einer unter optimalen Bedingungen betrachteten Daguerreotypie getreu wieder

Digitale Fotografie

Die erste Kamera, die als Vorreiter der heutigen Digitalkamera angesehen werden kann, wurde als „Portable all electronic still camera“ bezeichnet und war ein 1975 von Steve Saison bei Kodak entwickelter Prototyp. Das Potential der Entwicklung wurde jedoch nicht erkannt, und so gilt gemeinhin die 1981 von Sony unter dem Namen Mavica vorgestellte erste kommerzielle Kamera nach demselben Funktionsprinzip als „Ur-Digitalkamera“. Allerdings arbeitete diese Kamera, wie der Name schon vermuten lässt, mit einem Magnetband (auch Video Floppy genannt), welches keine digitale Speicherung der Daten zuließ.
1992, auf der photokina in Köln, präsentierten nahezu alle namhaften Firmen aus den unterschiedlichsten Bereichen ihre Prototypen. Neben klassischen Kameraherstellern wie etwa Kodak und Rollei waren der Videogigant Sony und Leaf ebenfalls mit Digitalkameras vertreten.
Nur zwei Jahre später, 1994, lautete das Motto der photokina schon „digital total“ und machte deutlich, wohin die zukünftige Entwicklung gehen würde. Allerdings übten sich die Verbraucher bei einem anfänglichen stolzen Preis in Zurückhaltung, und so blieb der Kundenkreis für die neuen Kameras in den Folgejahren in überschaubarem Rahmen.

Wir wissen, wie revolutionär die Entwicklung auf diesem Gebiet in den vergangenen 20 Jahren fortgeschritten ist und, dass wir heute ein Telefon haben, das sicher bessere Bilder macht als die erste Digitalkamera es konnte.

Auch ich mache hin und wieder gerne Selfies.

Selfie versus Portrait

Mein Enkel wurde gerade 2 Jahre alt und, wie schon ein Jahr zuvor, bekam er wieder eine dickes Fotobuch mit Fotos, die im vergangenen Jahr entstanden waren. Ein Gast sah sich das Buch an und ich entdeckte dieses Fragezeichen in seinem Gesicht, das dann in dem Satz mündete:
Das sind aber keine Handyfotos?“

Was sagst mir das?

U.a. dass meine potentielle Kunden, die sicher alle ein Handy haben und selber fotografieren, unterscheiden können, zwischen ihren Selfies und hochwertigen fine art Portraits aus einem Fotostudio.

Um was geht es mir?

Darum, das sich die Situation der Fotografie insg. und im besonderen die der Portraitstudios, seit der Erfindung der Digitalkamera stark verändert bzw. verschlechtert hat.
Gute digitale Kameras wurden immer bezahlbarer und inzwischen haben sich viele Menschen entschlossen ihr ambitioniertes Hobby zum Beruf zu machen: Die Fotografie.
Nun gibt es ja viele Bereiche, in denen sich ein Fotografierender austoben kann, ich will mich hier auf das Portrait, der Königsklasse der Fotografie – wie ich finde, beschränken, weil das der Schwerpunkt meiner Arbeit ist.
Ich will nicht unerwähnt lassen, dass viele dieser ambitioniertes Hobbyisten nach ein paar Jahren wieder in ihren ehemaligen Beruf zurückgekehrt sind, weil sie einfach nicht den Erfolg hatten, den sie sich wünschten, als sie starteten. Auch will ich nicht verschweigen, dass sehr viele Seiten- Quer und anders Einsteigende ins Gebiet der Fotografie, richtig gut und wahnsinnig erfolgreich sind. Vor allem, wenn sie Workshops für Männer zum Thema AKT anbieten.
Überhaupt scheinen Workshops gerade sehr angesagt zu sein. Für mich bedeutet das, alle haben begriffen, dass es darum geht etwas NEUES zu lernen, etwas, dass sie bisher noch nicht haben, oder?

Fotoateliers  – Fotostudios …

…haben immer noch den Ruf angestaubt und nicht auf der Höhe der Zeit zu sein.
Warum ist das so?

  • Weil die Besitzer vielleicht so einiges versäumt haben?
  • Ihnen nicht aufgefallen ist, dass die Handys interessantere Fotos machen als sie?

Ich stelle einfach mal die These auf, das sich einige Fotoateliers immer noch als Dienstleister sehen anstatt als Autoren mit eigener Handschrift.


Autorenfotografie

Soweit ich mich erinnere, wurde dieser Begriff von Klaus Honnef aus der Taufe gehoben. Er meinte jedoch etwas anderes damit, als ich aktuell. Ich will mit dem Begriff Autorenfotografie auf folgendes hinweisen:
Wir müssen unsere eigene Handschrift entwickeln, die unverkennbar immer wieder auf uns zeigt.

Wie ich zu Anfang dieses Beitrages feststellte, besteht immer noch ein großes Bedürfnis sich ein Bild von sich selber zu machen – warum auch nicht. So wie die Erfindung der Fotografie im 19. Jhr. das Portrait demokratisierte, scheint es mir, dass das Handy, mit seiner Fähigkeit Selfies zu erzeugen, dies auch für das 21. Jhr. vorgibt.
Das bedeutet jedoch nicht, dass auf die Anfertigung hochwertiger und individueller Portraits verzichtet werden kann, denn nicht immer ist ein Selfie wirklich zielführend.
Das fotografische Portrait ist kontextabhängig. Ich will damit sagen, dass es einen Unterschied macht, ob das Foto als Geschenk oder für die Karriere genutzt wird. Fotografische Portraits übermitteln spezifische Inhalte und/oder Positionen, das tut ein Selfie auch, doch ob letzteres jeden gewünschten oder erforderlichen Zweck erfüllt ist fraglich.

Passfotos! Manche Kollegen behaupten, die würden ihnen die Miete ihres Studios bezahlen, kann sein, ich mache sie nicht. Weil die Qualität, in denen diese gebraucht werden, auch von einem Automaten gemacht werden kann – eine weitere These von mir.

.

Das Produkt

Ein Fotostudio bietet „Produkte“ an. Ja, so kann man es nennen. Mir sagte ein Kunde mal, der auch Verkaufstrainer war, ich solle nicht sagen : „ …das kostet!“ sondern „ …das bekommen Sie für…
Fand ich überzeugend.
Ja, ich gebe zu, wir sollten lernen unsere 
Produkte“ zu verkaufen, also die richtigen Worte finden, mit denen wir sie anpreisen, entweder im persönlichen Gespräch, auf unserer Homepage und in unserem Newsletter.

Marketing – Marketer

Marketing ist wichtig und funktioniert im 21. Jhr. auch anders als noch im 20. Jhr. Das haben leider noch nicht alle, die mit der Fotografie ihren Lebensunterhalt verdienen wollen oder müssen, begriffen. Es wird höchste Zeit sich darauf einzustellen, sich zu informieren und zu lernen.

Erfolg

Das sozial web ist voll von erfolgreichen, selfmade Menschen. Auf seinen unterschiedlichen Plätzen treffen sich erfolgreiche online Marketer, auf die dann alle neidisch blicken. Verkaufsprofis oder die, die den Beruf der Fotografie niemals gelernt haben und erst dazu kamen als Photoshop erfunden wurde. Photoshop ist eine tolle Software und es gibt Künstler, die was ganz Neues und Eigens damit schaffen, sie schaffen jedoch keine Fotografie, wie ich sie meine, vor allem keine Portraits. Ich will ihr Fähigkeiten nicht schmälern, doch es sind Visuell Artist und keine Fotografen – doch eigentlich ist es mir nicht wichtig, wie sie sich nennen. Was ich damit sagen will ist, dass zig tausend Follower oder Likes bei FB keine Aussage über Qualität der Arbeiten sein kann und zu einem wirklich guten Portrait eben mehr Können erforderlich ist als sich mit Photoshop gut auszukennen.

Mainstream – Massengeschmack

Der Mainstream in der Fotografie spiegelt den kulturellen Geschmack einer großen Mehrheit wider. Diese entstand durch die massenhaft ins Netz gestellten Fotos, die massenhaft seit der Erfindung der Digitalen Fotografie erzeugt werden konnten. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich als Fotografin mich daran orientieren muss.
Neulich habe ich folgendes geschrieben:

Das Netz/WEB ist voll mit Fotos von jungen, bildhübschen Frauen, oder mit Fotos, die mit Zuckerguß überschüttet zu sein scheinen, glibbrig und klebrig sind, wie ein Lolly.
Sich in solchen Zeiten selber treu zu bleiben, als Fotografin, ist eine echte Herausforderung, ehrlich! Denn die Anderen haben tausende von Fans und scheinen somit alles richtig zu machen, oder? Doch, ich betone es ausdrücklich:
Ich wollte, will und werde niemals dem Mainstreamgeschmack entsprechen.
Auch, wenn ich Spuren hinterlassen möchte auf dieser Welt, möchte ich Fotografien hinterlassen, die menschlich, authentisch und schön sind, die Gefühle zeigen oder ansprechen, echte Gefühle. Alles andere ist nur „modern“, ohne Stil und Klasse.“

..

Um was geht es mir?

Das kann ich noch nicht so einfach in Worte fassen, auch darum, weil es mir auch noch nicht so richtig klar ist.
Ich und auch andere, beklagen den Rückgang von Aufträgen. Die Nachfrage nach unseren Produkten scheint zurückgegangen zu sein. Doch ist es wirklich so, oder haben sich die Ansprüche unserer potentiellen Kunden einfach nur verändert?
Wirken die Bauchladenproduktpalette, die Fotostudios in der Regel anbieten, eher abschreckend auf interessierte Kunden als anziehend?

Ich befürchte, es geht um die Qualifizierung jedes Einzelnen und darum, einen eigene Handschrift zu finden, die sich vom Mainstream abhebt, konsequent abhebt und somit zu etwas Besonderem wird.

Unsere Kunden wollen immer noch ein Portrait von sich, ein Bild, dass sie in ihrer Einzigartigkeit zeigt zeigt. Individuell und was besonderes ist, eben kein Mainstream – davon bin ich überzeugt und auch davon, dass wir unsere Produkte auch auf individuelle und authentische Art und Weise anbieten sollten, so wie es uns entspricht.

Ich habe jedoch keine Ahnung wie das gehen kann/wird.

Vielleicht beginne wir mal damit und fragen uns, warum wir eigentlich in diesen Beruf gekommen sind?

  • Was war der Grund?
  • Warum wollten wir es unbedingt tun?
  • Warum wollen wir immer noch Fotos machen?

Mir würde eine breite Diskussion zu diesem Thema wirklich gefallen.

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Neues Profil Portrait

In der Zeit vom 21. – 28.02. 2017 biete ich ein ProfilBildShooting zu Sonderkonditionen an.

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Was für ein Sonntag!

Ich bin ja immer noch einarmig,

also nicht Bandit, sondern verunfallt. Inzwischen geht es etwas besser, ich meine, mit dem verunfallten rechten Arm. Trotzdem hatte ich mir für heute Hilfe organisiert um mein Studio mal wieder wie NEU aussehen zu lassen. Es hat geklappt.
Mein Studio ist ja insgesamt knapp 60 qm groß. In meinem ersten Studio war der Raum, in dem ich die Fotos machte, fast 100 qm groß. Über die Konsequenzen dieser Veränderung habe ich schon des öfters geschrieben und zu Anfang auch lamentiert, stimmt. Inzwischen hat mich der Raum so einiges gelehrt. Hat mir zu der Erkenntnis verholfen, dass ich eine Portraitfotografin bin. Das heißt, ich fotografiere hauptsächlich einzelnen Personen und dafür reicht der Raum allemal.
Dann hatte ich heute, zufällig, Gespräche mit 2 verschiedenen Personen und beide waren der Meinung, dass ich fotografieren kann und meine Sache gut mache und das hat mir gut getan.

Bin irgendwie aus der Zeit gefallen.

Vielleicht wg. dem Unfall, ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich aus der Zeit gefallen bin. Das habe ich  heute realisiert und auch, dass Elmo schon in einer Woche 2 Jahre alt wird und das Fotobuch, von seinem vergangenen Jahr, noch nicht fertig ist. Tja, nun hoffe ich, dass ich es doch noch rechtzeitig schaffe, dass Buch fertig zu bekommen und ich es am Montag dann auch verschenken kann. Ich weiß, im Moment kann er damit noch nicht wirklich was anfangen, doch ich habe mir vorgestellt, wie das sein wird, wenn er so alt ist wie ich heute und sich mit seinen Enkeln dieses Buch ansieht  …. war ein tolles Gefühl.

Bei FB habe ich neulich das geschrieben:
Das Netz/WEB ist voll mit Fotos von jungen, bildhübschen Frauen, oder mit Fotos, die mit Zuckerguß überschüttet zu sein scheinen, glibbrig und klebrig sind, wie ein Lolly.
Sich in solchen Zeiten selber treu zu bleiben, als Fotografin, ist eine echte Herausforderung, ehrlich! Denn die Anderen haben tausende von Fans und scheinen somit alles richtig zu machen, oder? Doch, ich betone es ausdrücklich:
Ich wollte, will und werde niemals dem Mainstreamgeschmack entsprechen.
Auch, wenn ich Spuren hinterlassen möchte auf dieser Welt, möchte ich Fotografien hinterlassen, die menschlich, authentisch und schön sind, die Gefühle zeigen oder ansprechen, echte Gefühle. Alles andere ist nur „modern“, ohne Stil und Klasse.“

Und, auch wenn ich das immer und immer wieder betone, so brauche ich dies offensichtlich, damit das auch in alle Schichten meiner Persönlichkeit eindringt und sich festsetzt.

Apropos Persönlichkeit.

Die Plattform TED aus den USA ist mir schon länger bekannt, doch habe ich nicht immer die Geduld mit die Vorträge dort in Englisch anzuhören. Jetzt habe ich das deutschsprachige Pendant entdeckt: „Gedanken tanken“. Toll, interessant und umfangreich lehrreich. Ich empfehle es dir, wenn Persönlichkeitsentwicklung dein Thema ist.

Ich habe mich gefragt, mal wieder, wofür brenne ich? So ein Unfall und die daraus resultierende Hilflosig- und Abhängigkeit war sicher der Grund dafür, dass ich mich fragte, warum ich mich, mit 66 Jahren, nicht damit zufrieden gebe, einfach nur die Oma von Elmo zu sein. Ich liebe diesen Knirps, mit jeder Zelle meines Körpers, schon wahr, doch ich liebe es auch zu fotografieren.

Ich liebe es in Schwarz-Weiß zu fotografieren …

… und es richtig zu machen. Ich liebe es Stil und Klasse zu entwickeln. Und genau das brauche ich, abgesehen davon, dass ich von meiner Rente auch nicht leben könnte.
Doch, das ist ein anderes Thema.

Ich will arbeiten, ich will fotografieren.

Ich will diese Herausforderung, die jeder Kunde, jede Kundin für mich ist. Ich will in den Gesichtern den Moment sehen, in dem sie, die Kunden, vor meine Kamera, loslassen, sich auf mich einlassen, reagieren, auf meine Provokation und ehrlich sind.
Und ich liebe es, wenn ich eMails nach einem Shooting bekomme, in denen es heißt, dass sie, die Kunden, richtig viel Spaß beim Shooting hatten und ich es auch hatte, Spaß meine ich.

Das ist dann Leben, mein Leben. So will ich es haben – egal wie alt ich bin.

Portraitfotografie

Ich bin Portraitfotografin!

Das bedeutet, ich sehe es als meine Aufgabe an Sie gut aussehen zu lassen, dem Moment Ewigkeit zu geben, Erinnerungen zu schaffen.

Interessiert an einem Termin?

Ich berate Sie ganz unverbindlich in meinem Studio – rufen Sie mich an:
0211 97711490  –  0157 725 44376

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Komfortzone verlassen – warum?

Warum sollte ich das tun?

In einer Diskussion mit einer sehr lieben Kollegin und Freundin kam dieses Thema auf:

Die eigene Komfortzone einmal zu verlassen.

Die Frage war, ob ich was verändern sollte oder will an der Art, wie ich fotografiere. Ich hatte meine Freundin in Bezug auf mein TrenchcoatPortraitProjekt befragt und sie meinte, ich hätte meinen eigenen Stil und in dem würde ich eben fotografieren, ob ich das beabsichtige?
Weiß ich nicht, war meine Antwort.
Doch, warum weiß ich das nicht?

Bei FB werden oft Fotos eingestellt und dann die Hoffnung geäußert, dass das Foto bitteschön auch gefällt. Mich nervt sowas, denn, ein Foto muss in erster Linie nicht mir gefallen, sondern der Person, die es gemacht hat, finde ich.
Ich zeige nur Fotos, die mir gefallen und ich like auch nur Fotos, die mir gefallen. Ok, es ist ein langer Weg bis zu dieser Sicherheit, doch ein Fotografierender sollte sich wenigstens darum bemühen, ein Gefühl für seine Arbeit zu bekommen, oder sich darin ausbilden lassen, ein Gefühl dafür zu haben. Alles andere ist visuelle Vermüllung.

Ich sehe mir gerne Fotos von Anderen an, ob bekannt oder nicht, ist dabei unwichtig, ich bin halt ein visueller Mensch und sehe gern Fotos, Gemälde und Filme. Und ich reagiere drauf  emotional, also mit meinen Gefühlen, meiner Intuition. Meine Gefühle sind direkt und spontan. Entweder gefällt mir etwas, oder es gefällt mir nicht. Manches langweilt mich, oder ist abstoßend, oder uninteressant. Ich habe auch bemerkt, dass bestimmte Fotos mir nicht gut tun. Das sind dann, aus meiner Sicht, meist schlechte Fotos, die mir mein Hirn vollmüllen können, was ich nicht will. Nun frage ich mich:

Warum sollte das falsch sein, so zu denken?

Habe ich mich nicht die längste Zeit meines Leben mit Fotografie beschäftigt? Theoretisch und praktisch. Also hat sich eine Meinung, eine Einstellung und Fachwissen gebildet, aus der sich auch mein fotografischer Stil entwickelt hat.

Ich frage in der Regel nicht, wenn ich ein Foto veröffentliche, ob meine Arbeit gefällt – auch wenn Zustimmung und anerkennende Kommentare gut tun und ich diese brauche. Doch bestätigen lobende Kommentare nicht weitestgehend mein eigenes Gefühl? Geben diesem Sicherheit?
Ja, hier habe ich schon einmal ausgeführt, dass ich genau das brauche und warum.
Ok, es geht hier in meinem Blog oft darum, wie ich und andere meine Arbeit wahrnehmen, doch noch nie ist mir so klar geworden, wie im diesem Moment, was dieser innere Kritiker für eine Macht hat. Darum noch einmal in aller Deutlichkeit:

Ich finde meine Arbeit ist „gut“.

Bei meinen Kundenaufträgen gehe davon aus, dass meine Kunden zufrieden sind mit dem, was ich ihnen vorlege und sie genau deshalb auch zu mir gekommen sind, weil sie meinen Stil gut finden. Ich veröffentliche auf den verschiedenen Plattformen oder meiner Homepage nur Fotos, die mir persönlich auch gefallen.

Es hat für mich einige Zeit gedauert, bis ich begriffen habe wie ich ticke.

Was ich damit meine?
Wenn ich z.B. ein Shooting auswerte, dann kann ich in den wenigsten Fällen begründen, warum ich das eine Foto nehme und das andere nicht. Die Entscheidung fällt instinktiv. Ich muss mich mit dem Motiv wohlfühlen, ohne lange darüber nachzudenken. Wenn ich jedoch anfange nachzudenken und mich frage, was der Kunde wohl gut finden würde, dann wird es kompliziert, weil ich mich dann nicht entscheiden kann, weil ich nicht auf meine Wahrnehmung und mein Gefühl achte. Es gibt daher bei mir immer eine Vorgespräch, vor einem Shooting. Das hilft mir ein Gefühl für den Menschen zu bekommen, denn das ist mir wichtig. Warum kann das falsch sein? Warum sollte ich diesen Gefühlen nicht vertrauen?

Letztendlich bekommen meine Kunde nur eine Auswahl von den Motiven vorgelegt, bei denen ich ein gutes Gefühl  habe. Alles andere wäre für mich eine Art Überwindung. Doch, das war ein nicht gerade kurzer Weg bis dahin, zugegeben.

Ich bin Portraitfotografin und bei meiner Arbeit im Studio geht es genau darum: Um eine Portrait der Person, die vor meiner Kamera steht. Also doch ganz einfach, oder? Bei der Arbeit, also bei einem Shooting, komme ich, wenn es gut läuft, in so eine Art Flow. Die Voraussetzung ist die, dass die Person, die vor meiner Kamera steht, sich auf mich und die Situation einlässt, dass sie mit mir in Kontakt ist. Aus diesem Grund lasse ich auch keine Zuschauer bei einem Shooting zu, weil die genau diesen Prozess verhindern würden.
Ich liebe es so zu arbeiten.
Wenn ich an einer Serie arbeite, wie z.B. an dem GreyProjekt oder FuckyouCancer, dann habe ich den Kontext im Kopf, also die Motive, die ich gerne hätte, damit daraus eine Serie wird, was sich ja immer auch erst im Laufe der Arbeit an dem Projekt herausstellt. Manchmal verliere ich auch den Faden, bei so einem Shooting, weil die Person vor der Kamera, mir gerade etwas anderes vermittelt. Das ist dann auch gut und richtig. Wie schon gesagt, ich liebe dieses Gefühl, diesen Flow, der sich beim einem Shooting einstellen kann.

Bei meinem Schotting, am letzten Mittwoch, wollte ich mal ein anderes Lichtset testen. Wollte meine Komfortzone verlassen, weil, es soll wichtig und richtig sein, dass wir das hin und wieder tun – heißt es. Es war daher ein steiles hartes Oberlicht, mit dem ich shooten wollte. Nach den ersten Auslösungen wurde mir richtig übel, es hat mich gewürgt, als ich mir die Fotos auf dem Display der Kamera angesehen habe und darum habe ich sofort damit aufgehört, denn, wenn ich so eine starke körperliche Reaktion spüre, dann kann es für mich nicht richtig sein in dieser Art zu fotografieren, oder?

Daraus ergab sich für mich die Frage: Warum sollte ich diesem, meinem Gefühle nicht vertrauen? Warum stelle ich immer wieder in Frage, dass das was ich tue richtig ist und ich mit meiner Meinung, Recht haben könnte?
Ich meine das im Kontext meines Lebens und meiner Arbeit und nicht anders.

Beim darüber nachdenken wird mir bewusst, ich vertraue mir nicht.  Wie schlimm ist das denn?
Da gibt es ganz offensichtlich einen Kritiker in mir, der nörgelt an allem rum was ich tue und denke. Ja, wirklich so ist es. Jetzt bin ich doch bei meinem Leben insgesamt angekommen, denn der Kritiker beschränkt sich nicht auf meinen fotografischen Stil, sondern auf mein Leben insgesamt.

Das muss aufhören – sofort! Ich brauche keinen Kritiker, der mir sagt, dass ich alles falsch mache, denn genau das tut er. Denn ich mache nicht alles falsch. Sollte ich etwas „falsch“ machen, dann gibt’s da ein Gefühl in mir, dass sagt mir, das dann schon. Darauf werde ich vertrauen. Darauf habe ich zu vertrauen, denn nichts anderes zeigt mir den Weg durch den Tag, durch die täglichen Fragestellungen und Anforderungen, durch meine Arbeit, mein Leben.

Zurück zur Komfortzone. Es kann ja für den ein oder anderen richtig sein, sie manchmal zu verlassen um Neues auszuprobieren. Um etwas Neues zu erfahren, bin ich auch niemals alt genug. Alles klar, doch warum sollte ich meinen fotografischen Stil in Frage stellen. Hat es nicht gedauert, bis ich ihn so klar hatte. War es nicht auch Arbeit und Selbstkritik, bis der da war? Eben. Nun habe ich einen Stil, der marketingtechnisch mein „Alleinstellungsmerkmal“ ist, wobei das nicht das Wichtigste ist. Wichtig ist, ich fühle mich damit wohl. Mein Eindruck ist, damit kann ich die Fotos machen, die mir wichtig sind und meine Philosophie umsetzen, dass jeder Mensch ein Recht darauf hat, auf meinen Fotos gut auszusehen.


Verlangen wir von Avedon, dass er seine Komfortzone verlässt? Oder von Salgado? Haben Peter Lindbergh, oder Jim Rakete in der letzten Zeit  ihre fotografische Komfortzone verlassen?
Sicher nicht.
Warum auch?
Warum sollte ich es tun?

Ich könnte noch jede Menge anderer Fotografen nennen und ich will nicht sagen, dass meine Arbeit die gleiche Bedeutung für Jeden hat, wie die Arbeiten dieser Fotografen, doch für mich ist meine Arbeit eben auch mein Leben, darum hat sie für mich eine sehr hohe Bedeutung. Ich will noch viele Jahre fotografieren und zwar so, dass ich mich damit wohl fühle.
Es kann sein, dass ich nicht „modern“ bin, dann ist es eben so. Ich will halt „Klassiker“ schaffen, also Fotografien, die wir uns noch in vielen Jahren gerne ansehen. Und ich denke, in meinem Stil fotografiert, kann das funktionieren.
Und ich werde meine Komfortzone nicht mehr mutwillig verlassen, oder darüber nachdenken es tun zu müssen. Ich will mich weiter entwickeln, keine Fragen, will fokussierter arbeiten, an dem was ich fühle und will genau das umsetzen. Solange, bis es mich langweilt oder es mich nicht mehr interessiert.

Wenn ich ein  sogenanntes „freies Projekt“ beginne, gehen dem niemals lange Überlegungen voraus, es sind immer Bauchentscheidungen, wie bei dem TrenchcoatPortraitProjekt. Da war es so, dass ich plötzlich diesen Gedanken im Kopf hatte und dem habe ich einfach vertraut. Warum auch sollte ich das nicht tun?

Meine Freundin und Kollegin schrieb: „Es sind aber immer die gleichen Posen und Haltungen und Ausschnitte, die du bei allen anderen Serien auch machst. Es ist deine Art zu fotografieren.“ … 

Wofür steht der Trenchcoat? Was macht ihn so interessant für dich? Was ist an dieser Serie anders als an FYC oder grauen Haaren?“ … „Man sieht deine Handschrift, absolut. Vielleicht ist es ja auch das, was du willst und dann ist alles gut.“

Ja: Alles ist gut!

You don’t make a photograph just with a camera. You bring to the act of photography all the pictures you have seen, the books you have read, the music you have heard, the people you have loved.“  Ansel Adams

Facetten eines Mannes

Sebastian

 

Sebastian habe ich im Juni letzten Jahres das erste Mal vor meiner Kamera gehabt.
Diesmal, wollte ich ein anderes Licht testen, wollte meine Komfortzone verlassen, doch schon nach den ersten Klicks wusste ich, es würde mich umbringen, wenn ich es tun würde.


Darum alles wie immer, was meinen Fotografischen Stil anbelangt.

Ansonsten haben wir beide uns schon verändert, in den Monate, seit Juni 2016.

Doch Sebastian ist immer noch der sympathische, gut aussehende Typ, unkompliziert und zuverlässig. Ich arbeite gerne mit ihm.

Das war auf Anhieb sein Lieblingsbild, weil es seine aktuelle Stimmung widerspiegeln würde, meinte Sebastian.
Welches der Motive mein liebstes ist, kann ich garnicht sagen, mir gefällt die gesamte Serie recht gut – zeigt sie doch tatsächlich, wie viele Facetten ein Mensch haben kann.

Valentines Day – 14. Februar 2017

14. Februar 2017 – Valentines Day

Stellen Sie sich vor:
Ihre große Liebe öffnet eine eMail von Ihnen auf dem Smartphone – darin steht ein Link.

Nach den Anweisungen installiert sich das FotoAlbum – und dann, mit einem KLICK sieht sie/er diese großartigen, einzigartigen, sinnlichen Portraits  von Ihnen – ein Moment der unbezahlbar ist.

Das ist ein Geschenk, das nicht zu toppen ist.

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Weihnachtsbaum

Ich denke mal, bei Ihnen steht er schon, oder wird spätestens morgen aufgestellt:

Der Weihnachtsbaum

Wie schmücken Sie Ihren Baum?
Eine Freundin von mir sammelt Weihnachtsbäumen auf Fotos, von rund um die Welt. Das brachte mich auf die Idee, Sie zu bitten, mir ein Foto von Ihrem Baum zu schicken, damit ich es auf meinem Blog zeigen kann. Im neuen Jahr gibt es dann ein Abstimmung über den schönsten Baum. Der Einsender des Siegerbaumes erhält als Auszeichnung ein Kurzshooting inkl. einem Motiven als Datei.

# 3
Geschmückt mit Hutschenreuther Glöckchen, die seit Jahren in Familienbesitz sind. Jedes Jahr kommt eine Glocke dazu. Die älteste Glocke ist von 1979.

# 4
.
..groß muss er sein, immer bis zur Decke
…jedes Jahr kommt eine ausgefallene Kugel (kann auch schon mal ein Nilpferd, ein Weihnachtsosterhase oder eine Gurke sein) dazu.

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# 1

# 2
… ließ ich mich jedoch von einer Zeitschrift inspirieren, die Weihnachtspost in Form eines Baumes aufzuhängen…

Was denken Sie? Wäre Ihr Baum gerne dabei?

Dann machen Sie eine Foto von ihm und schicken mir die Datei in Webauflösung ( 72 dpi) an diese Adresse: mail(@) beateknappe.de

Frost im Dezember …

… ist ja nicht ungewöhnlich. Doch dieser Sonnenschein dazu, war schon sehr einladend. Und so mussten meine Mädels mich auch nicht lange bitten und ich bin mit ihnen, vor dem Frühstück, eine große Runde gelaufen. Es war schön und ruhig, weil nur ein paar Hunde mit ihren Menschen und ein paar Jogger unterwegs waren, und auch der ein oder andere Sonntagmorgenfrühstücksbrötchenholer. Da ich mein iPhone dabei hatte, sind ein paar Fotos entstanden.

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Trenchcoat – Die Serie

You don’t make a photograph just with a camera. You bring to the act of photography all the pictures you have seen, the books you have read, the music you have heard, the people you have loved.“  Ansel Adams


# 9   Herr S.

# 8  Hella



# 7 Ulla



# 6 Ingrid   – Meine Weiblichkeit umhüllen



# 5 Sabine & Björn – Ein Man(n)tel für alle Fälle



#4 Sebastian

# 3 Mara –

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# 2  Thomas –  „Schau mir in die Augen …..“

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#1 Martina – „Seine Größe gibt mir Sicherheit“

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Infos zu diesem Projekt —-> hier

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Advent Advent ein Lichtlein brennt

Für den Fall, das Sie noch nicht alle Geschenke haben, habe ich hier was für sie:

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# 1 Hautnahshooting – 1 Person

  • 1 Stunde Shooting
  •  Online Auswahl der Motive
  • 10 Motive als Abzug und hochauflösender Datei

Nächste Woche gibt es ein weiteres Knaller Angebot für Ihren Weihnachtseinkauf.

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Trenchcoat

Columbo trug ihn.

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Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany“ trug ihn.

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Sie tragen ihn auch!

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Den Trenchcoat.

Der absolute Klassiker unter den Mänteln. Seit er um 1870 von Thomas Burberry als Mantel für die britische Armee erfunden wurde, ist sein Aussehen weitesgehend gleich geblieben und er ist und bleibt ein unsterbliches Symbol für die Männlichkeit. Mittellang bis Knielang, zweireihige Knopf-Verschlüsse und ein Taillengürtel.
Der Klassiker von Burberry London ist oft beige und das ist meiner auch. Keine Ahnung wie lange er schon in meinem Kleiderschrank hängt, 25 Jahre? Länger? Egal. Ich würde ihn jetzt gern zu einem Requisit in einer FotoSerie machen. Ja, genau!

 Das ist er, mein Trenchcoat.

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Eine Portraitserie, in der verschiedene Menschen, Frauen & Männer, denselben Mantel, einen Trenchcoat tragen.

Andere haben eine rote Couch als Requisit, ich möchte meinen Mantel verwenden – ein Bild von ihm folgt. Ich habe wie immer, wenn ich ein neues PortraitProjekt starte, keine Ahnung wo mich das hinführen wird, doch ich lade ein, sich für so ein Shooting bei mir zu melden. Mir ist egal was DU mit dem Trenchcoat machst, wie DU ihn trägst. Ob Du was drunter trägst oder nackt bist, das alles überlasse ich Dir. Ob Du einen Hut oder einen Hund dazu trägst, alles ist erlaubt.

Bedingungen zur Teilnahme:
Du meldest Dich bei mir, per eMail. Wir verabreden einen Shootingtermin, zu dem Du dann in mein Studio kommst. Dort machen wir einen Vertrag, mit dem Du mir erlaubst, die Fotos ohne Einschränkung zu verwenden und das Shooting, das maximal 1 Stunde dauert.
Du bekommst ein Motiv als hochauflösende Datei zur eigenen Nutzung. Das Ganze ist für Dich selbstverständlich kostenlos. Vielleicht erzählst Du mir, was Du mit dieser Art Kleidungsstück verbindest. Ich denke mir ein Lichtset aus, in dem der Mantel und Du richtig gut aussehen.

Melde Dich!

Hier geht es zur Seite mit den Portraits

Darf ich vorstellen: Columbo

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Biographisches Portrait – in Wort & Bild

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Jedes Leben ist einmalig und erzählenswert. Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihre eigene Geschichte zu erzählen und so vor dem Vergessen zu bewahren? Welches ist Ihre schönste Erinnerung, welche schwere Phase Ihres Lebens haben Sie gemeistert?

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Gemeinsam mit meiner Kooperationspartnerin, Dr. Heike Jacobsen, biete ich Ihnen etwas ganz Besonderes:

Ihr exklusives Porträtbuch in Wort und Bild

Dr. Heike Jacobsen hört Ihnen besonders gut zu, erfasst schnell, was Ihnen wirklich wichtig ist, und schreibt über Sie eine berührende Kurzgeschichte, Ihr charakteristisches biografisches Porträt. Zusammen mit aussagestarken Portraits von mir entsteht so ein biografisches Porträtbuch, das persönlichste Geschenk der Welt – an sich selber und Ihre Lieben.
Bewahren Sie das Wesentliche Ihres Lebens, um es an Ihre Enkel weiterzugeben, und gönnen Sie sich Ihr exklusives Porträtbuch in Wort und Bild.
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Wir haben uns zu einem einmaligen Angebot entschlossen, damit Sie so ein PortraitBuch noch in diesem Jahr verschenken können.


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Dieses Angebot gilt bis einschließlich 24.12. 2016:

Zum Sonderpreis von € 1.850,00 erhalten Sie Ihr persönliches, einmaliges Portraitbuch: ein Buch mit Fotos und Text.



Ich treffe mich mit der Person, die portraitiert werden soll und fotografiere sie, Dr. Heike Jacobsen trifft sich mit der Person, die portraitiert werden soll und führt ein Gespräch. Daraus entwerfe ich dann das Buch:

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Technische Einzelheiten

  • 28 x 28 cm groß
  • Panoramabindung – Kein störender Falz in der Buchmitte
  • 75 Jahre Farbechtheitsgarantie
  • Die Innenseiten des Fotobuchs, werden auf einem kartonstarken Trägermaterial mit einer Grammatur von 600 g/m² kaschiert und weisen damit eine Stärke von ca. 1,08 mm auf.

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Sind Sie interessiert und brauchen noch ein paar Informationen? Schreiben Sie mir eine eMail oder rufen Sie mich an: 0211 977 11 490

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Katrin

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Sie hat, für diese Fotosession, zusammen mit einer Freundin, eine mehrstündige Autofahrt auf sich genommen.

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Nee, eine Perücke, einen Fiffie, wie sie es nennt, kam nicht in Frage und landete gleich in der Verkleidungskiste ihrer Tochter. Wenn es kalt wird trägt sie Mützen.

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Katrin ist studierte Pädagogin und 36 Jahre alt. Sie hat ihre zweite Tochter noch gestillt, als sie eine Auffälligkeit in Ihrer Brust bemerkte. Eine Stanzbiopsie brachte dann die Bestätigung: Brustkrebs. Das war im letzten August.

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Obwohl es immer hieß, es sei nur ein „Vorstufe“ von Krebs, wurde ihre rechte Brust entfernt. Im Moment macht sie ein Chemotherapie und anschließend bekommt sie noch Bestrahlungen.

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Sie hat ausdrucksstarke Augen und so ein Strahlen darin, wenn sie von ihren beiden Töchtern spricht und ihrer Mann, mit dessen Kindern sie in einer Patchworkfamilie lebt.

„Wenn es eine schafft dann Du!“

Waren die Worte ihres Mannes, als er es erfuhr.

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Und wieder bin ich tief beeindruck von Katrins Schönheit und ihrer positiven Ausstrahlung.

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Vintage & Tattoo

Vintage & Tattoo

Karen aka Reni Roja hat auf ihrem rechten Arm ein tolles Tottoo. Sie liebt den Vintage Styl und große Gesten. Ich habe Sie eingeladen zu einer Portraitsession – hier das Ergebnis:

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Ja, sie ist eine Frau mit vielen Facetten, keine Frage und ich war sehr froh, ein paar davon einfangen zu können.

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Er ist wieder da….

…der alljährliche Gift Voucher von Beate Knappe photography im Wert von € 200 für nur € 100**web

** Er ist einzulösen ab 01-2017 bei einem Fotoshooting (es gilt immer die aktuelle Preisliste) oder für den Kauf von Dateien aus bereits stattgefundenen Shootings. Er kann nicht eingesetzt werden für den Kauf von Datein aus Shootings zu Sonderpreisen.

Erwerben können Sie ihn in der Zeit vom
24. November  – 24. Dezember 2016.
Entweder bei mir im Studio oder hier online*.

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Zeit für Geschenke

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Was möchten Sie schenken?

  • Erinnerungen?
  • Gefühle?
  • Einen Traum erfüllen?

Alles ist möglich!

Geben Sie diesem Moment Ewigkeit. Buchen Sie für sich selbst ein Shooting bei mir oder verschenken Sie ein Shooting.

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Was machen wir mit den wunderschönen Motiven aus einem Shooting bei mir?

Ich biete verschiedene Möglichkeiten an. Zusammen werden wir die finden, die Ihnen entspricht.

Normal ist langweilig – heben Sie sich von der Menge ab! Wie wäre es denn damit:

Vintage Prints

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…in einer hochwertigen Box

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Wandbilder
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Kalender 2017

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Alles ist möglich! Melden sie sich bei mir und ich berate Sie individuell:
021197711 490

Sie können auch einen Gutschein erwerben

Schreiben Sie mir eine eMail oder rufen Sie mich an: + 49 157 72544376

 

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smart as photography – Die Wucht des Wandels

Internationale Experten sprachen auf der DGPh-Tagung zur Photographie mit dem Smartphone in Mannheim. Es geht um die Veränderungen und die Zukunft der Fotografie (seit dem 9. Januar 2007, dem Tag, als das erste iPhone vorgestellt wurde). Leider sind die Vorträge alles ziemlich lang und ich habe einfach nicht die Geduld und Zeit mir alles anzusehen und, was besonders anstrengend ist, die meisten Vorträge sind in Englisch gehalten. Es geht auch um das Thema wie sich unsere Kommunikation mit dem SmartPhone verändert hat – sehr interessant. Zum Thema Fotografie habe ich das hier entdeckt:

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Es ist die Zusammenstellung von Fotografien, die mit dem #smartasphotography auf Instagram eingereicht wurden. Rosa Rot, die Herausgeberin des Magazins „The Smart View“, hat dazu aufgerufen und die Auswahl kurartiert.
Ich bin tief beeindruckt.
Es lässt mich, erneut, nachdenken über das was ich als Fotografin mache und wohin es mich führen wird, bzw. soll/kann. Ich meine sowohl mein Business als auch mich als Fotografin.

Und hier zwei von meinen aktuellen iPhone o graphien.

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Stimmungsvolle Herbstbilder

Unbenannt-1Ach, was ist das schön, wenn die Sonne scheint  und klirrend klar ist. Gegen Kälte können wir uns entsprechend anziehen – also lasst uns den Herbst genießen. Du würdest so gerne ein paar schöne Momente archivieren und sie mit der Kamera festhalten? Nichts ist ärgerlicher als ein atemberaubendes Motiv, das schlecht fotografiert wurde! Ich weiß, darum hier ein paar Tipps von mir:

Nimm dir Zeit!

Zeit ist kostbar. Wir alle hätten gerne mehr davon. Aber egal wie beschäftigt du bist, denk daran: auch dein Tag hat 24 Stunden. Du musst Prioritäten setzen. Wenn du gute Fotos machen willst, gilt deshalb: Nimm dir die Zeit und setze dich zumindest mit den grundlegenden Funktionen deiner Kamera auseinander – und zwar bevor es los geht!

Knipse nicht einfach drauf los – bereite dich vor und erforsche deine Umgebung

Entspanne dich. Lass die Landschaft auf dich wirken, bevor du sie fotografierst. Erkunde die Landschaft, um in Ruhe die richtige Perspektive zu wählen. Wenn du dir diese Zeit nimmst, wird die Kreativität nur so aus dir heraussprudeln! Benutze vielleicht sogar ein Stativ – das zwingt dich dazu, Motiv und Bildausschnitt sorgfältig auszuwählen.

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Der frühe Vogel fängt den Wurm

Du kennst es nur zu gut: Du hast ein tolles Motiv gefunden, das du gerne ablichten möchtest. Doch ständig läuft jemand durchs Bild. Du willst dieses Motiv für dich allein? Da musst du schon früher aufstehen…
Du solltest die frühen Morgenstunden nutzen, du profitierst dann auch von dem sanften und gleichmäßigen Licht des Sonnenaufgangs.

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Eine Frage der Perspektive

Alles ist eine Frage der Perspektive, vor allem dann, wenn es um das perfekte Herbstfoto geht. Du neigst dazu, schnell im Vorbeigehen einen Schnappschuss von einem tollen Motiv zu machen, und das ist in Ordnung. Möchtest du aber ein wirklich tolles Foto aufnehmen, solltest du dir Zeit lassen und dich mit der Perspektive beschäftigen. Laufe um dein Motiv herum, suche dir deinen Standpunkt mit Bedacht aus.

Wähle deinen Bildausschnitt gezielt und achte zum Beispiel auf den Goldenen Schnitt

Lass den Horizont nicht mittig verlaufen – das wirkt schnell langweilig! Besser ist im unteren oder oberen Drittel des Fotos. Ebenso sollte dein Motiv nicht direkt in der Mitte des Bildausschnitts sein. Eine kleine Verschiebung nach links oder rechts kann schon wahre Wunder bewirken. Nutze den Goldenen Schnitt und die goldene Spirale als Hilfsmittel, und deine Fotos werden deine schönsten Herbsterinnerungen wunderbar widerspiegeln.

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Größe zeigen

Du stehst vor einem sehr imposanten Baum und kannst es einfach nicht glauben, wie riesig er aus der Nähe aussieht. Leider kommen Größenverhältnisse auf Fotos nicht gut rüber, wenn man nicht mit ein paar Tricks arbeitet. Setze dein Motiv in Maßstab zu einem anderen Objekt oder auch einem Menschen.

Mach Proportionen sichtbar – setze Größe immer in Relation

Ebenso verhält es sich mit ganz winzigen Dingen. Nimm etwas besonders Kleines in deine Hand, um dem Betrachter des Fotos eine Idee davon zu geben, wie klein dein Motiv tatsächlich ist. Sei kreativ und du wirst viele Möglichkeiten entdecken, den Maßstab auf den ersten Blick zu zeigen.

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Liebe zum Detail

Oft bist du so überwältigt von der Schönheit  einer Landschaft, dass du am liebsten alles fotografieren und im besten Fall alles in ein einziges Foto packen möchtest, um den Gesamteindruck festzuhalten. Leider funktioniert das nur in den wenigsten Fällen, und wenn überhaupt benötigst du dazu ein Weitwinkelobjektiv. Dabei gibt es doch überall so viele schöne Details, die einen Blick und auch ein Foto wert sind. Willst du zum Beispiel ein imposantes Gebäude fotografieren, musst du wirklich nicht das ganze Objekt aufs Bild bringen.

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Setze dein Motiv in einen Rahmen

Jedes Bild wirkt umso aufregender, wenn es einen passenden Rahmen hat. Selbstverständlich kannst du deine schönsten Herbstfotos hinterher einrahmen lassen. Doch manchmal bietet sich schon vor Ort die Gelegenheit, dem Motiv deiner Wahl beim Fotografieren einen tollen Rahmen zu verpassen.

Mach dein Motiv noch interessanter, indem du ihm schon vor Ort einen Rahmen gibst

Wenn die Umgebung keinen Rahmen bietet, dann nutze Hilfsmittel. Im Wald einen runterhängenden Ast, z.B.. Diese Art natürlichen Rahmens wirkt übrigens besonders apart, wenn er eine Silhouette bildet.

Ich & Annie Leibovitz

Ja, schon klar es müsste heißen:

Annie Leibovitz & ich,

… doch hier geht es vor allem um mich: Die

Fotografin Beate Knappe.

Und um was noch? Wer ist diese Annie Leibovitz?
Die FAZ nennt sie die „bedeutendste Ikonographin der amerikanischen Popkultur“. Große Worte.
Auf jeden Fall zählt die US-amerikanische Fotografin zu den bekanntesten und bestbezahlten FotografInnen der Welt.

Eigentlich heißt sie Anna-Lou Leibovitz. Geboren ist sie am 2. Oktober 1949 in Waterbury, Connecticut. Sie hat drei Töchter, geboren 2001 und 2005. Sie war 51 Jahren alt bei der Geburt ihrer ersten Tochter. Die Zwillinge wurden von eine Leihmutter ausgetragen. Sie selber wurde als drittes von sechs Kindern einer jüdischen Familie geboren und sie studierte ab 1967 Malerei und Fotografie am San Francisco Art Institute.
Aufgrund einer Empfehlung wurde sie vom Art Director des Rolling Stone eingestellt. Sie war von 1973 bis 1981 dort die Cheffotografin. Das ist doch mal was, oder? Das sie bei dieser manchmal sehr intimen Arbeit auch drogensüchtig wurde, und zwar als sie 1975 die Rolling Stones auf ihrer Konzerttournee begleitet, ist dann wohl ein Kollateralschaden? Sicher ist, dass nach ihrer Entziehungskur, ihr Stil sich änderte, er wurde distanzierter und kontrollierter. 1981 beteiligte sie sich an der Gründung des US-Magazins Vanity Fair.
1988 lernte sie die Publizistin Susan Sontag kennen und sie wurden ein Paar, bis zu Susan Sontags Tod im Jahr 2004.
Wir alle kennen ihre Fotografie von John Lennon, der sich nackt und in embryonaler Haltung an Yoko Ono schmiegt, entstanden wenige Stunden vor Lennons Ermordung. Oder, das Aktfoto der Schauspielerin Demi Moore während ihrer Schwangerschaft.
Viel beachtet wurden auch die Kampagnen, die sie für 
American Express (1987) fotografierte oder die Pirelli-Kalender, für die sie 2000 und 2016 fotografierte. Von Annie Leibovitz fotografiert zu werden, gilt als Ehre, sie konzipiert ihre Portraits bis ins kleinste Detail, bevor sie eine Kamera in die Hand nimmt – macht das ihren Erfolg aus? 

Doch, da gab es auch den Lavazza-Kalender 2009, für den sie die Fotos machte. Luise F. Pusch wollte sich deswegen schon beim Deutschen Werberat beschweren, denn aller Protest der Frau gegen ihren Missbrauch als Blickfang der Werbung, hatten nichts genutzt, fand sie.

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Im August 2009 wurde bekannt, dass Annie Leibovitz bei der Firma Art Capital Group mehr als 24 Millionen US-Dollar Schulden hatte. Ihre fotografische Arbeit und ihr Grundbesitz hatte sie als Sicherheit angegeben und nun drohte ihr, das alles zu verlieren. Am 8. September 2009 konnte sie jedoch ein Schuldenmoratorium mit Art Capital aushandeln. „Ian Peck, chief executive officer of Art Capital Group, said: “We’re gratified to be able to further assist Ms. Leibovitz to achieve financial stability and proud to have been of such value to her at this juncture in her life and career.
Vielleicht war der Lavazza Kalender etwas, das Annie Leibovitz, für Geld, also ihre Schulden tun musste?

Doch zurück zu dem: Ich & Annie Leibovitz.

Der letzte Pirelli-Kalender war schon Anlass für mich etwas über sie zu schreiben, weil die Presse das Thema pushte – ebenso wie nun ihr aktuelles Projekt.

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Eine Ausstellung, die um die Welt reist und zu der die New York Times schreibt:
The photographer returns to her most personal project with new subjects, a new touring exhibition and a new mentor: Gloria Steinem.

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Frauen

… sind, seit dem ich bewusst fotografiere, mein Thema, mein most personal project. Ich dachte, es sei meine Suche nach einer Antwort auf die Frage: Wer bin ich? Leider habe ich bis heute keine wirkliche Antwort formulieren können.
Die ganz bewusste Hinwendung zu diesem Sujet: Frau, passierte, als ich erkannte, dass es einen Unterschied macht, ob ich als Frau oder Mann in dieser Gesellschaft lebe. Von da an wurde Frau-sein mein Thema. Siehe u.A. hier:
Frauen in Chemnitz
Silbergau das bin ich
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Hier ein einige meiner journalistische Portraits – selbstverständlich alle von nicht berühmten Frauen.

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Simone
Monika

Renate

Kunstlerin

Alice

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Meine Diplomarbeit, die ich vor fast genau 21 Jahren, im November 1995, fertigstellte, hat den Titel:

Die  Atelier-Fotografin.
Ein Frauenberuf im 19. Jhr. zwischen Modeerscheinung und Profession.

Die Fotografie zieht sich wie ein roter Faden durch meine Biographie. Als Kind war ich das Motiv meiner fotografierenden Mutter; später bekam ich eine eigene Kamera und legte 1968 meine Gesellenprüfung als Fotografin ab. Zwanzig Jahre später begann ich Kommunikationsdesign, Schwerpunkt Fotografie, zu studieren.

Ich habe, bis vor etwa 7 Jahren, an einer Portrait-Serie gearbeitet, die sich Hommage an August Sander nennt. A. Leibovitz beruft sich bei ihrer Portrait-Serie „Woman“ auch auf ihn. Susan Sontag brachte Leibovitz bereits 1989 auf die Idee zu diesem Projekt, aus dem dann auch ein erstes Buch wurde. Leibovitz sagt dazu:  “I knew that if I was going to be involved with Susan Sontag, I was going to have to be better — be a better photographer, be a better person,”. Dazu gibt es leider keine Parallel in meinem Leben.

Auf jeden Fall waren es die Pressemeldungen zu diesem Projekt, die mich veranlassten nachdenklich zu werden und dann auf Facebook etwas zu schreiben. Es ging um „Öffentlichkeit und Anerkennung“, um wahrgenommen und geschätzt zu werden für das, was ich tue – mein Thema eben. Ich fragte, wie damit umgehen, wenn ich den Eindruck haben, dass andere diese Anerkennung bekommen, ich aber nicht? Ich sprach von diesem nagenden Gefühl das flüstert: Warum nicht Du?

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Ok, so mancher wird nun sagen: Wie kommt sie auf die Idee sich mit Annie Leibovitz zu vergleichen? Schließlich hat sie die Queen portraitiert.

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Da antworte ich: Warum nicht?
Es geht mir ja nicht darum, ihre Arbeit schlecht zu machen, keineswegs. Mir geht es darum, eine Antwort auf die Frage zu finden: Warum sie und nicht ich? Oder, warum nicht wir beide?

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Ist das etwa falsch, herausfinden zu wollen warum, wie, was funktioniert?
Ich denke nicht. Und genau das ist mein Ansatz. Ok, zugegeben, ich war auch ein wenig frustriert, schließlich geht es mir so, wie Sabine Asgedom beschrieb, als sie davon sprach, dass es Gründe gibt, warum sie die Anerkennung, für das was sie tut, auch von außen braucht.
Ich brauche die nämlich auch und muss gerade zusehen, wie sie, verdienterweise, Annie Leibovitz bekommt. Ich gönne sie ihr von Herzen, keine Frage, doch ich möchte auch „famous“ sein.
Ist das so verwerflich? Ich denk nicht.

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Vor ein paar Jahren sagte ein Kollege zu mir, wenn er sich so meine Portraits ansehe, und deren Energie, dann würde er nicht verstehen, warum ich nicht ein volles Auftragsbuch hätte. Ich habe immer noch keines. Heute hatte ich über FB Kontakt mit einem Fotografenkollegen hier in Düsseldorf, der mich fragte, wie ich zu dem hervorragenden Google-Ranking gekommene sei. Ich habe ehrlich geantwortet, nämlich, dass ich keine Ahnung habe. Auch er meinte, dass ich mich doch sicher vor Aufträgen nicht retten könnte, bei dem, wie meine Homepage aufgestellt sei. Nö, war meine Antwort und er meinte, dass ich garnicht wüsste, was für einen „Schatz“ ich da hätte. Kann sein. Es ist wie es ist.

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Nachdem ich bei FB von diesem nagenden Gefühl geschrieben hatte, ist was ganz wunderbares passiert: Kommentare, so liebevoll und berührend, wie ich es nicht erwartet habe. Ich weiß eigentlich gar nicht, ob ich überhaupt was erwartet hatte. Was ich sagen will ist, dass mir das unglaublich gut getan hat und ich tief berührt davon bin, mit wieviel Aufmerksamkeit mein Tun und Schaffen offensichtlich verfolgt wird.

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Liebe Beate, glaub einfach an Dich. Du bist wirklich gut in Deinem Beruf und als Mensch, das zählt. Nur ganz wenige schaffen es nach ganz oben, in der Regel aber nur durch finanzstarke Unterstützer. … Ansonsten halte es wie in Köln nach dem Grundgesetz mit Gelassenheit. Et kütt wie et kütt. Et is noch immer jot jegange. Also sei stolz auf Dich und bleib zufrieden.

„Ich kenne dieses Gefühl auch, es setzt sich manchmal wie eine Laus in den Pelz… Dann denke ich oft, steter Tropfen….mach weiter.“

„Liebe Beate, das kann ich so gut nachvollziehen. … Und weißt Du, warum sie geschätzt werden? Weil wir unseren Kunden mit unserer Arbeit Wertschätzung und Würdigung ihrer Persönlichkeit geben. …“

Es ist manchmal der innere kritiker, der da lauert und einem so dumme Dinge ins Ohr flüstert. Ich kenne das auch – dieses „warum die Anderen – warum nicht Ich ?“ Die anderen haben immer mehr Erfolg, sehen immer besser aus, haben immer mehr Freunde, können besser kochen usw….. Man muß dem inneren Kritiker die Zähne zeigen und vielleicht bei einer Realitätsüberprüfung feststellen, das er unrecht hat ! Das man auf einem guten hohen Level sich befindet und zufrieden sein kann mit dem Geschaffenen – egal, ob andere es anerkennen oder nicht. … es kann sein, das in einer anderen Stadt – Wien z.B. – du schon ganz anders positionierst wärest als im rheinprovinziellen Düsseldorf.“

„Liebe Beate, ich will dir eins sagen – ich habe selten so wundervolle Fotos gesehen wie von dir hier bei FB. Lass dich nicht beirren. Die Menschen leben in deinen Bildern. Es sind mehr als Fotos, das ist große Kunst. Die Frage ist vielleicht auch – wie definierst du Erfolg? … Sieh mal genau hin – ich glaube du kannst bestimmt viel Erfolg finden in deinem Schaffen.“

„ Ich bewundere Deine Bilder sehr, eben weil sie so „anders“ sind. Sie berühren mich direkt auf den ersten Blick und stellen den Menschen in den Vordergrund…und die Effekte in „Schwarz-Weiss“…unglaublich ! … Egal, wie auch immer, Deine Fotos sind und bleiben wunderschön …  Mach einfach weiter so, ich finde Du bist auf genau dem richtigen Weg.“

OK, sowas  zu lesen erfüllt mich mit Stolz und Freude und Dankbarkeit, tiefer Dankbarkeit.

 

Vintage Prints – eine Geschenk Idee!

Normal ist langweilig – heben Sie sich von der Menge ab!

Wie wäre es denn damit:

Ein intimes Hautnahshooting – 90 Minuten. Es entstehen unterschiedliche Motive – wir sprechen in Ruhe darüber, was Sie sich vorstellen – sie können sich diese in einer Onlinepräsentation (Passwort geschützt) ansehend und 12 Motive aussuchen.

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Von diesen Motiven lasse ich dann Vintage Abzüge anfertigen im Polaroid – Look

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Diese 12 Motive befinden sich in einer exklusiven, handgefertigte Geschenkbox. Fertig, um verschenkt zu werden.

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Wenn Sie dieses Angebot noch im Oktober buchen und voll bezahlen, um es zu Weihnachten zu verschenken, bekommen Sie es anstatt für

 400,00 für nur € 350,00

Noch Fragen? Rufen Sie mich an: (49) 211 97711490 oder schreiben mir eine eMail.
Also, nicht zögern, sondern gleich buchen. Den ShootingTermin verabreden wir anschließend. Er sollte im  November stattfinden.




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Nutella ist aus

Das ist eher ungewöhnlich für mich. Was? Das ich um 6:00h in der Früh wach werde und Hunger habe.

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Apropos „Früh“. Ich bekenne mich „schuldig“, habe ich mich gestern doch zu einem „Früh“ eingeladen. Einem Bier, das in Köln gebraut wird. Was mich deswegen schuldig macht?

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Leute, ich wohne in Düsseldorf. In einer Stadt mit einer eigenen Biertradition.

Zurück zu dem, was mich so früh wach werden lässt. Ich denke, es war u.a. die Begegnung mit meiner Vergangenheit, bzw. mit Personen aus meiner Vergangenheit

 

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Im Düsseldorfer Kulturbahnhof Eller war die Finissage zur Ausstellung von Toni Tripp. Diese war von Udo Achten aus dem Nachlass des Fotografen kuratiert worden. Es ist ein sozialdokumentarische Fotografie. Mit Manfred Tripp, dem Sohn von Toni Tripp, habe ich zusammen gearbeitet, eine Zeit lang.img_1403

Dann war da auch noch Klaus Rose und Manfred Vollmer, zwei Fotografen-Kollegen, die ich aus meiner Zeit als Fotojournalistin kenne.

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Wir waren keine dicken Freunde, Kollegen halt, die auch in Konkurrenz standen. Denn, wenn mein Bild genommen wurde, um in einer Zeitung gedruckt zu werden, dann waren es deren nicht. Damals gab es jedoch jede Menge Zeitungen und Magazine die unsere Bilder druckten und die beiden hatten jeweils auch Frauen, die ihnen den Rücken freihielten, also Energie und Zeit genug ihr jeweiliges Geschäft ausbauen zu können. Trotzdem gab es Spannungen hinsichtlich der Annahme, dass der ein oder andere „ältere Rechten“ hätte, also „Erbhöfe“, um für die ein oder andere Zeitschrift zu arbeiten. Als Frau habe ich damals oft schmerzlich den Kürzeren gezogen.

Beide, Vollmer und Rose, sind inzwischen Rentner, wie sie sagen, doch auch noch aktiv, wie auf ihren Homepages zu sehen ist. Es fehlte Manfred Scholz (1934 – 1996), der leider viel zu früh verstorben ist. Das war eine spannende Zeit, ich meine die 70er und 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Es gab Arbeitskämpfe, soziale Auseinandersetzungen und die Frauenbewegung. Alles in einer anderen Qualität als sie aktuelle stattfinden. Die Medien waren noch andere und wir waren es auch. Im Kulturbahnhof Eller lag der Katalog einer Ausstellung aus, an der ich teilgenommen habe: „Düsseldorfer Fotografinnen“. Ich erinnere mich noch gut an die Diskussionen die es im Vorfeld gab. Ich z.B. legte Wert darauf, in meiner Biographie zu vermerken, wann und das ich Mutter geworden bin. Die anderen Frauen wollten das nicht, wollten sich eher „geschlechtsneutral“ darstellen.

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Beate und die alten Männer, wäre diese Episode auch zu überschreiben, denn sie sind älter als ich, einige schon über 80, andere fast. Und da ist auch Udo Achten, der sich das Genick gebrochen hat welches mit einem Stahlstifft geflickt wurde und den ich mir nicht vorstellen kann, ohne ein aktuelles Buch- oder Ausstellungs-Projekt vor der Brust, trotz seiner 73, die er im November wird. Warum hat er eigentlich noch nie was mit mir gemacht? Ich meine eine Buch oder Ausstellungsprojekt – muss ich ihn mal fragen.

Ich habe mich gefreut sie zu treffen und gleichzeitig hat es mir bewusst gemacht, dass ich mich darum kümmern muss mein eigenes analoges Archiv aufzubereiten.
Wieso habe ich dafür noch keine Zeit gefunden?
Dann hat es mir wieder mal bewusst gemacht, dass es gut ist, ab und an aus der Zeit zu fallen und sich anzusehen, wie das eigene Leben bisher verlaufen ist um festzustellen was frau schon alles geschafft hat.

Mir hilft das  mich selber zu verorten, im hier und jetzt.
Doch, was ist mein Bezugssystem?
Mein Leben?
Heute habe ich Kundinnen, die nehmen eine zweistündige Autofahrt auf sich, um von mir fotografierte zu werden. Damals hatte ich mein Fotolabor in meiner Wohnung, war Alleinerziehende, Studentin, und freiberufliche Fotojournalistin.
Meine Leben war immer randvoll. Mein Leben ist immer noch randvoll – oder?

Darüber werde ich mal beim Frühstück nachdenken. Als ich wach wurde, hatte ich Hunger, und zwar auf ein Nutella-Brot, doch, was musste ich feststellen? Siehe Titel dieses Beitrages….

KW 41

Was für eine Woche!

Montag:   Tierarzt mit Negrita
Dienstag: Elmo aus der Kita abgeholt und anschließend total sediert in der Wohnung gesessen
Mittwoch: Ein Kurzshooting – Gutschein wurde eingelöst,
ein Termin abgesagt, bzw. verschoben,
und eine Shooting für ein 9 MonatsPanorama.
Donnerstag: Kurzshooting – Gutschein wurde eingelöst und eine sehr interessantes und langes Gespräch
Kid’s Card Shooting – immer wieder spannend, wie schnell aus Babys Kleinkinder werden
Freitag: Kurzshooting
Hautnah-Shooting: die Kundin hatte gewisse Vorstellungen auf die ich mich auch eingelassen habe und dann konnte ich das machen, was ich sah – bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis
18:00h Newborn-Familienshooting – Patchwork-Familie – anstrengender 13 jähriger, süßes Baby.
Samstag: 13jähriger – KurzPortrait-Shooting, als Geschenk für die Mutter
Bewerbungsshooting, nach der Babypause sah sich die Kundin anders, als ich sie sah.
3 Generations-Shooting. Der Großvater hasste es fotografiert zu werden und hatte auch fast immer die Augen geschlossen. Aufgrund eines Fremdsprachenproblems, war die Verständigung schwierig.

Ich war fast jeden Abend total erschöpft, einmal bin ich schon um 19:00h ins Bett gegangen – was ist los, Jetlag?
Klimawechsel Holland – Düsseldorf zu anstrengend?
Keine Ahnung!
Ich trinke zu wenig, esse unregelmäßig – das wird es sein.
Am kommenden Montag habe ich einen Termin für einen Gesundheits-Checkup bei meiner Hausärztin, wir werden sehen.

Ich sehe mir oft Fotos auf Seiten anderer Fotografen an, bin beeindruckt oder irritiert.
Der zweite Teil des Podcast-Gespräch ist online – Thema Aktfotografie.

Ich frage mich ernsthaft was ich will?
Soll es so weitergehen wie bisher?
Will ich das?
Muss ich das?
Will ich nicht lieber öfters OMA sein?

Oder berühmt?
Ja, ich denke, dass Problem ist, dass es mir an Austausch über meine Arbeit mangelt. Konstruktive Gespräche darüber was ist und das, was sein könnte, oder das, was ich möchte und das, was geht und das, was nicht geht. Ich denke manchmal, mehr als 2 Erwachsene und ein Kind möchte ich nicht vor der Kamera haben. Gruppenfotos sind nun wirklich nicht das, was mich interessiert. Also sollte ich es lassen. Dem Kunden absagen? Geht das?
Irgendwas gefällt mir gerade nicht an dem, was ich tue.
Oder sind es Saboteure, die mir eine schlechte Stimmung einreden wollen, weil es gerade gut läuft?

Läuft es denn gut?
Ich denke, ich will nicht mehr jeden Samstag Termin haben, sondern auch mal frei, ob das geht? Ich werde es ausprobieren. Ich würde sehr gerne Workshops geben. Ideen habe ich schon, ob das jemanden interessiert?

Menschen authentisch fotografieren – ein Workshop

* * * * * *   07. Januar 2017  * * * * * * * *

Dieser Workshop richtet sich an fotografierende Menschen, im Haupt- oder Nebenberuf, oder engagierte Hobbyisten die ihre Fähigkeiten im Umgang mit den Menschen vor ihrer Kamera verbessern möchten.

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Fragen Sie sich auch, wie ich es schaffe, dass die Menschen vor meiner Kamera so aussehen wie sie aussehen?
Fragen Sie sich manchmal  „Wie motiviere ich die Menschen, damit sie authentisch* ausschauen?“

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Dann habe ich hier was für Sie – Das Portrait ist aus meiner Sicht die Königsklasse der Fotografie und ich gebe gerne mein Wissen weiter und biete dazu einen Workshop an. Einen Workshop …

… in dem ich davon erzählen werde, wie ich meine Portraits mache.

Interessiert?

Bei meinem Workshop steht der Lehrauftrag im Vordergrund. Die TeilnehmerInnen wollen etwas von mir LERNEN! Darum zeige ich, wie ich es mache. Beginnend damit, dass ich erfahren will, wer der Mensch vor meiner Kamera ist. Ich erkläre den Einsatz des Lichtes und die Auswahl der Motive, die dem Kunden vorgelegt werden und warum. Außerdem erfahren die TeilnehmerInnen wie ich meine Schwarz-Weiß Fotos bearbeite.
Selbstverständlich fotografieren die Teilnehmer meines Workshops auch selber, denn Fehler müssen auch selber gemacht werden, denn daraus lernen wir am meisten.

Max. 4 Personen, 1 Tage, 6 Stunden plus Pause. Wir starten um 11:00h

Ich werde auf jeden der 4 TeilnehmerInnen individuell eingehen. Z.B. durch ein portfolio review der mitgebrachten Arbeite. Ich versuche das Potenzial jedes Einzelnen zu sehen und die jeweiligen Stärken zu benennen, ohne die Schwächen zu beschönigen. In kleiner Runde lässt sich differenzierter daran arbeiten.
Ich werde Modells einladen. Einzelpersonen und Paare, so wie im echten Leben. Es wird praktische Übungen geben zu folgenden Schwerpunkten.

– Kommunikation
– Körpersprache
– Posing

Dies ist kein Technik-Workshop. Darum erwarte als Voraussetzung die Fähigkeit eine/Deine Kamera zu bedienen.
Während der 6 Sunden stehen Kaltgetränke und Knabbereien bereit. Wir werden gemeinsam Mittagessen, wenn gewünscht. Am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen und bei einem gemeinsamen Abendessen, gegen18:00h, lassen wir den Workshop ausklingen.

Buchungen im November 2016 noch zum Frühbucherpeis von  € 333,00




 

Im Dezember und Januar beträgt die Gebühr   € 385,00.

Bei Interesse einfach eine eMail schreiben.

*Michel Foucaults hällt „Authentizität“ für eine Subjektivierungsform der Moderne. Dabei gehe es um den Bezug auf eine „Seinsweise des durch seine Übereinstimmung mit sich selbst bestimmten Subjekts“.

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10. Herbst. Ameland. iPhone

Nein, ich werde nicht von Apple gesponsert, bin einfach nur total beeindruckt von der Leistung der Kamera in meinem iPhone 6s. Ehrlich tief beeindruckt.
In diesem Jahr bin ich das zehnte (10)  mal auf Ameland, eine der fünf bewohnten westfriesischen Inseln in der Nordsee. Und diesmal habe ich keine Kameraausrüstung dabei, sondern nur mein Telefon und das macht eben diese tollen Fotos – stopp, also ich mache die tollen Fotos und mein Telefon liefert nur die unfassbar gute Technik dafür. Ja, so ist es richtig.

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OK, es sind meistens Postkartenmotive, also schööööne Bilder, schließlich ist Urlaub. Auch wenn ich mit der Prisma App rumgespielt und interessante Bilder bekommen habe, sind die Fotos die ich hier mache eben im #Urlaubsmodus entstanden.

Die neun mal zuvor bin ich immer aus-dem-letzten-Loch-pfeifend, will sagen: total erschöpft und meistens krank, hier her gekommen. So war es diesmal nicht. Ich war zwar erschöpft, aber nicht krank und auch ansonsten fühlte ich mich gut, doch jetzt, am Ende des Urlaubs, fühle ich mich super erholt

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Negrita & Jeannie fühlen sich hier auch sehr wohl.

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Das Licht ist einfach toll um diese Jahreszeit.

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Es wird Herbst, auch hier. Heute hatten wir, aufgrund des heftigen Windes, gefühlt nur 4 Grad.

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Mehr Fotos gibt es in meinem Instagram Album.

Das ist einfach meine Insel.
Die Weite, der hohe Himmel, das Meer, die Wolken, wenn denn dann welche da waren, die Sonne, der Mittagsschlaf, das alles ist einfach sehr erholsam. Darum gähne ich auch immer aus vollem Hals, wenn wir vom Meer wieder nach Hause fahren, es ist einfach Entspannung pur hier zu sein.

Neun Mal waren wir hier auf Ameland und haben in zwei verschiedenen Häusern gewohnt. Dass eine ist in Nes, das andere in Hollum. Im nächsten Jahr werden wir ein neues Quartier ausprobieren. Das Haus steht in Ballum.

Hollum ist der Einwohnerstärkste Ort der Insel, Nes der am quirligste und Ballum ist sehr ruhig und beschaulich. Bisher lagen unsere Häuser immer ziemlich zentral, wg. dem urbanen Leben. Im nächsten Jahr versuchen wir es in einem Haus in den Dünen. Bin mal gespannt wie das sein wird.

Ja, Veränderung ist gut.
Ich lese gerade viel über minimalistisch leben usw. Vielleicht schaffe ich es ja mal endlich meine Wohnung zu entrümpeln. Was den Kleidungsstil anbelangt, so habe ich da auch was sehr interessantes gelesen und ich weiß nun, ich werde an meinen schwarzen Kleidungsstücken nix ändern, das bin ich eben, das sieht gut aus und das ist ok so. Es ist auch viel einfacher, wenn es nur schwarze Kleidungsstücke im Schrank gibt, dann fällt die Auswahl nicht so schwer. Vielleicht wird ein ein paar bunte Leggings oder Socken geben, jetzt im Herbst/Winter bietet sich das ja an.

In der Freizeit, oder hier auf der Insel trage ich meisten blau, und grau. Ja, Jeans– und dunkelblau. Das passt gut  hier am Meer und bringt mich eben auch in den #Urlaubs – oder #Freizeitmodus.
So einfach ist das.

Hier habe ich auch den ein oder anderen Artikel gelesen und weiß nun das unser Land in einer ähnlichen Situation ist, wie es die Weimarer Republik war – kann ja wohl nicht wahr sein -, dass Trump die Präsidentschaftswahlen in den USA auf jede Fall gewinnen wird  – nee, ehrlich? – und habe mich mal wieder über die Meanstream-Fotografie gewundert und gefragt: wo ist sie, die inhaltlich interessante Fotografie?
Ich glaube fast, ich muss sie selber machen. Wobei ich ja wieder bei mir angekommen bin und dem, was nächste Woche wieder auf meiner Agenda steht: Meine Fotografie.

Und da sind sie wieder die Gedanken und die Frage: Was will ich eigentlich?
Ganz ehrlich, ich weiß es nicht.
Ach ja, 2 Filme habe ich mir auch angesehen

Money Monster
Aus dem Jahre 2016 – Regisseurin: Jodie Foster.
Lee Gates ist ein Promi, bekannt aus Funk und Fernsehen, der es durch Insiderwissen geschafft hat, zu einer angesehenen Persönlichkeit an der Wall-Street zu werden. Er und seine Mitarbeiter werden von einem Mann namens Kyle, der das gesamte Vermögen seiner Familie verloren hat, als Geisel genommen. Der Kidnapper droht damit, Lee zu töten, wenn er es nicht schafft, bis zum Ende des Börsentages den Kurs einer Aktie um mindestens 24,5 Punkte nach oben zu treiben

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Eye in the Sky
Ist ein britischer Thriller des südafrikanischen Regisseurs Gavin Hood aus dem Jahr 2015. Der Film basiert auf einem Drehbuch von Guy Hibbert, in den Hauptrollen sind unter anderem Aaron Paul, Helen Mirren und Alan Rickman zu sehen. Der Film handelt von einer militärischen Drohnen-Mission, die einen Konflikt auslöst, als eine Zivilistin in das Einsatzgebiet gerät. Es handelt sich um einen der beiden letzten Filme von Alan Rickman, der am 14. Januar 2016 verstorben ist. Der Film hat mich sehr nachdenklich gemacht.
Worüber?
Technologie, und was so alles möglich ist. Und, dass es mich nicht wundern sollte, wenn mein Telefon so eine tolle Kamera hat, denn es gibt noch weitaus weiterentwickelte Kameras, die auch noch kleiner sind. 

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Podcast. Aktfotografie. Interview.

Ja, nun ist es online, das Gespräch, welches Stephan und ich in meinem Studio geführt habe.

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Warum, wieso, weshalb, das alles kannst du im Podcast hören.

Ich fand es sehr spannend und interessant mich mit dem Thema Aktfotografie auf diese Weise zu beschäftigen und mich darüber zu unterhalten, hat mir wirklich gut gefallen.
Es war einfacher als ich mir vorgestellt hatte. Ich meine, dass sitzen vor einem Mikrofon  und zu reden. Ich finde ja, meine Stimme klingt fremd. Ja, ja ich weiß unsere Stimme wird von uns selber anders gehört, als wie sie klingt, wenn sie z.B. aufgenommen wird, wie in diesem Fall. Trotzdem, es ist eigenartig/komisch sich selber zu hören.
Klinge ich wirklich so?
Ich hatte kein Manuskript vor mir, oder Notizen, nein hatte ich nicht, es war tatsächlich ein Gespräch.

Stephan hat aus unserem Gespräch 2 Podcastfolgen gemacht und ich weiß noch nicht, wann der zweite Teil online gehen wird.
Erzählt mir doch mal bitte, wie es Dir gefällt und ob überhaupt und so.


 

Ich bin mir nicht sicher in welcher Folge, im Laufe des Gespräches stelle ich fest, dass es zu viele schlechte Knips-Bilder von halb nackten jungen Frauen gibt die, die Grundlage für den Mainstraem-Geschmack sind, den ich kritisiere. Weiter stelle ich fest, dass sich junge Frauen ein Shooting bei mir vielleicht nicht leisten können. Daraus entstand die Frage: wie das verändern?

Mit dem Erscheinen des Podcast mache ich daher folgendes Angebot an Frauen im Alter von 18 – 29 Jahre:

Ich verschenke in den kommenden 12 Monaten,

pro Monat, also 12 x ,

ein Akt-Shooting an Frauen zwischen 18 – 29 Jahren.

Das heißt: Ohne ein Casting zu durchlaufen, können sich Frauen bei mir melden, die gerne von mir, in meinem Stil, fotografiert werden möchten.
Wir shooten etwa 1 Stunde. Es gibt eine Auswahl, aus der kann sich die Frau 6 Motive als hochauflösende Datei aussuchen und diese bekommt sie geschenkt. Ich darf die Fotos aus dem Shooting für meine Öffentlichkeitsarbeit verwenden – wenn es passt, entsteht aus den 12 Shootings ein Kalender. Wir machen einen TfP Vertrag.

Lasst uns Geschichte schreiben.

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Akt. Nackt. Wie ich es sehe.

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Da in der kommenden Woche der Podcast online geht, den der Stephan Schwarz mit mir aufgenommen hat und in dem es um das Thema Aktfotografie geht, dachte ich, ich sehe nach, ob es mir möglich ist, hier im Urlaub, einige meiner Lieblingsbilder zu diesem Thema auf einer Seite zusammenzustellen. Die Bedingung wäre, dass sie in der Mediathek sind.
Ja, und tatsächlich habe ich Motive gefunden, die ganz gut zeigt, wie ich das Thema angegangen bin und aktuelle umsetze. Leider fehlen jedoch auch eine ganze Menge an Motiven und ich werde, sobald ich wieder zu Hause bin, mal eine Zusammenstellung zu diesem Thema machen müssen, denke ich. Bis dahin gibt es aber auch einiges hier zu sehen.
Ich arbeite ja eher puristisch und sehr minimalistisch und versuche jeden Anflug von Zuckerguss zu vermeiden. Es geht mir nie um das Nackt-sein, sondern um eine Stimmung, Sinnlichkeit, erotische Spannung, um Ausstrahlung, darum etwas über die Person zu erzählen.
Die Schwierigkeit ist ja die, dass ich auf meiner Seite, also öffentlich, hier nur Fotos zeigen kann, die entweder die Persönlichkeitsrecht der abgebildeten Person nicht verletzten oder es sind Fotos, die mit einem TfP Vertrag entstanden sind.
Was ich damit sagen will ist, es gibt noch so viel weitere, sehr schöne Fotos, auf die ich richtig stolz bin, die ich aber, ohne die Zustimmung der Abgebildeten, nicht öffentlich zeigen kann.

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Ich fotografiere ja auch schwangere Frauen „sinnlich“, also ohne Klamotten. Ich finde eine schwangere Frau sehr sinnlich. Männer und Paare fotografiere ich auch „sinnlich“, „sensual“, „hautnah“ oder wie immer wir es nennen wollen.

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Ok, der Titel dieses Beitrages hat schon den Charakter eines Chlickbaiting, oder?

Verlierer ?

Ich bin ja gerade im Urlaub und dort spiele ich oft Skip Bo. Und was soll ich euch sagen, meine Schwester, mit der ich ja spiele, hat immer alle Joker in ihrem Blatt, ehrlich. Egal, wer die Karten mischt, sie hat immer alle Joker und somit bin ich der absolute Verlierer – tja, so ist das.

Akt ?

In einem der vorigen Beiträge habe ich bereits davon erzählt, dass ich von Stephan Schwarz interviewt wurde – für seinen Podcast „Fotominuten“, und zwar zum Thema Aktfotografie. Sobald ich weiß, wann dieses Interview online geht und anzuhören sein wird, lasse ich es euch wissen.

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Bereits im Vorfeld dieses Gesprächs habe ich sehr viel über das Thema nachgedacht und mich damit beschäftigt und bewege es  immer noch – ab und zu – hin und wieder in meinem Kopf, doch ich bin im Urlaub und das heißt auch, dass ich daran arbeite einen leeren Kopf zu haben.
Warum?
Weil das für mich Erholung ist.

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Apropos „Erholung“. Ich habe meine Kameraausrüstung nicht dabei!
Mit Absicht nicht!
Dafür aber mein neues Telefon. Und dieses hat eine neue APP – ich habe bereits darüber berichtet – und damit fotografiere ich nun hier den ganzen Tag. Und, wen wundert’s, eben auch ganz besonders gerne.

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In dem Interview für Fotominuten haben Stephan und ich auch über Likes gesprochen. Ich habe dazu eine Meinung, doch um die geht es hier gerade nicht. Ich poste mein Fotos hier, auf meiner Homepage, und bei Instagram und bei 500px. Ich habe auch bei Flickr einen Account, doch den pflege und aktualisiere ich nicht mehr.
Warum? Mir fehlt einfach die Zeit.
Auch jetzt sollte ich eigentlich im Bett liegen und schlafen, doch was mache ich? Ich schreibe diesen Beitrag. Warum tue ich das? Weil ich mich total freue und wundere, dass meine Telefonbilder mit der App Prisma bei Instagram soviel Zustimmung erfahren.
Die Bilder, die ich gerade bei Instagram poste, haben alle den Hashtag #Urlaubsmodus. Damit will ich klarstellen, um was für Fotos es sich hierbei handelt, nämlich um eine kreative Spielerei.

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Ich bin ja mehr ein Fan von solchen Motiven

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Ja, heute gab es Regen. Aber an den anderen Tagen eben nicht.

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Nackt ?

Diese App Prisma macht aus den Fotos Strichzeichnungen, das ist irgendwie „Nackt“, finde ich. Somit habe ich nun zu allen drei Begriffen aus dem Titel was geschrieben – toll oder?
Und nun werde ich weiter meinen Urlaub genießen, ja, den genau das tue ich hier.

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Noch 3x schlafen…

… dann geht’s auf die Insel.8938

Leute ich sach‘ euch, ich bin aber auch so was von reif für die Insel, wie schon lange nicht mehr. Es ist schon eigenartig.
Was?
Das eine Arbeit, die mir große Befriedigung bringt und Spaß, mich so erschöpfen kann. Doch so ist es.

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Heute Nachmittag bin ich für einen Fotoblog interviewt worden. Es ging um das Thema Aktfotografie. Es war wirklich toll und hat eine Menge Spaß gemacht, mit Stephan über Fotografie zu parlieren.

Die Fotos entsprechen nicht genau dem, was wir uns landläufig unter diesem Thema „Akt“ vorstellen, es sind auch ziemlich alte Arbeite von mir, doch ich dachte, ich zeige sie mal wieder, wenn es um „Aufarbeitung“ geht.

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Akt

Ich habe große Lust bekommen mich mit dem Thema Aktfotografie theoretisch auseinanderzusetzen oder Bild-Beispiele zusammenzutragen, von Fotografinnen & Fotografen, die mir gut gefallen. Mal sehen, wann und ob ich das schaffe. Vielleicht lade ich auch zu Gastartikeln ein. Also, wer Lust hat mir etwas zu diesem Thema zu schreiben, sollte sich melden.
Auf jeden Fall ist das ein sehr weites Feld, das ist mal klar.

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Akt

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Akt

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Ja, ich habe auch Männer ohne Kleider fotografiert und tue es noch.

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Ich finde es immer wichtig, sich selber seine älteren Arbeiten anzusehen um eine Entwicklung festzustellen oder eben auch nicht, und um zu überlegen, wohin es gehen könnte. Also, mir ist das wichtig. Meine aktuellen Arbeiten unterscheiden sich schon von meinen älteren Arbeiten, finde ich. Das ist auch gut so.

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Schließlich arbeite ich seit einem gute Jahr in neuen Räumen und habe inzwischen akzeptiert, dass dieser neue Raum, ein anderes Licht erforderlich macht, was wiederum einen anderen Bildlook erzeugt.
Tja, so ist das, alles ist im Fluss und das ist auch gut so.
Ich denke, ich werde meine Kamera nicht mit in den Urlaub nehmen und nur mit meinem Telefon Sonnenuntergänge knipsen, das wird sicher entspannend sein.

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Kristina

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Mit einer Vespa kam sie aus Köln nach Düsseldorf. Am 8. Oktober wird sie 40 Jahre alt und arbeitet im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit bei einer Hilfsorganisation. Sie hat ein tolles Lachen und eine positive Ausstrahlung. Ihre Haare waren immer lang und ihr Hobby ist die Fotografie. Mehr Fotos hier.

Frühbucher Angebot – Sensitive Portrait Kalender 2017

Dieses Angebot ist eine einmalige Gelegenheit und nur bis zum 30. September buchbar – worauf warten sie also?


textKalender-alleDer Kalender hat das Format 30 x 30 cm und ist auf hochwertigen Kunstdruckpapier gedruckt.

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Angebot

  • 1 Stunde Fotoshooting
  • Präsentation der Motivauswahl online
  • Sie entscheiden sich für 13 Motive und ich gestalte daraus einen wunderschönen Kalender.

Sie buchen und bezahlen dieses Angebot bis spätestens 30. September 2016 und erhalten zusätzlich alle 13 Motive in einem Album App für ihr Smartphone.
Sie erhalten das für unschlagbare

€ 399,00

 




Damit dieser Kalender rechtzeitig fertig wird, um eine Weihnachtsgeschenk zu werden, muss der Termin bis Ende November stattfinden.

Buchen Sie noch heute dieses Knaller-Angebot. Bei Fragen rufen Sie mich an:  0211 97711490.
Oder schreiben Sie mir eine eMail.

 

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Urlaubs Modus

Ja, ab sofort befinde ich mich im Urlaubsmodus – habe ich gerade beschlossen. Das gibt mir auch die Gelegenheit hier meine Spielereien mit einer iPhone App zu zeigen, und neuste Fotos von meinen Mädels.

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Doch jetzt komme ich zu dem wie aus eher langweiligen Knipsbildern, etwas atemberaubendes entsteht.

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