Dieses Gedichte habe ich gerade in meiner FB TimeLine gefunden und es passt so unsagbar genau auf mein momentanes Fühlen, dass ich es kaum fassen kann:

The Journey – Die Reise

Eines Tages wusstest du endlich,
was du zu tun hattest, und du begannst,
obwohl die Stimmen um dich herum
ihren schlechten Rat
weiterschrien –
obwohl das ganze Haus
zu zittern begann
und du das alte Zerren
an deinen Fußgelenken spüren konntest.

„Bring mein Leben ins Reine!“
schrie jede Stimme.
Doch du bliebst nicht stehen.
Du wusstest, was du tun musstest,
obwohl der Wind
seine steifen Finger
ins Fundament selbst steckte,
obwohl ihre Schwermut
furchtbar war.

Doch es war schon spät
genug, und eine wilde Nacht,
und die Straße voller
herabgefallener Äste und Steine.
Doch während du die Stimmen zurück ließest,
begannen die Sterne,
einer nach dem anderen
durch die Wolkendecke hindurch zu leuchten,
und da war eine neue Stimme,
die du langsam
als deine eigene erkanntest,
die dich begleitete,
als du tiefer und tiefer
in die Welt hinein schrittest,
fest entschlossen,
das einzige zu tun, was du tun konntest –
fest entschlossen,
das einzige Leben zu retten, das du retten konntest.

(Mary Oliver, aus „Dream Work“, zitiert und entdeckt im Buch „Natur und Menschenseele“ von Bill Plotkin)

Neu-Positionierung

Seit geraumer Zeit habe ich das Gefühl an einer Weggabelung zu stehen. Leider hatte ich jedoch keine Ahnung welchen Weg ich einschlagen sollte und warum gerade den. Das hat sich inzwischen geändert – aber so was von.

Ich bin dabei mich neu zu positionieren.

Das heißt, ich formuliee neue Angebote und überarbeite meine Preisliste. Ich scheine endlich verstanden zu haben, dass ich meine großartige Arbeit nicht so „verschleudern“ darf, wie ich es bisher wohl getan habe.

Im 7ten Jahr …

… habe ich mein Portraitstudio und nun wohl begriffen, dass ich außerordentlich gute Arbeit mache, denn immer wieder bekomme ich das hören.
Ich habe sehr hohe Ansprüche was meine Fotografie & Qualität anbelangt. Ich feile immer an meinem Stil, mache mir viele Gedanken zum Thema Marketing, bin aber wenig von dem Turbokapitalistichen Ansätzen angetan, die so im Netzt kursieren, auch wenn sie von Fotografen kommen. Durch eine zufällige Begegnung in Netz bin ich wieder auf eine Idee aufmerksam geworden, an der ich schon mal rumgebastelt habe und mich i.M. nicht erinnere, warum ich es aufgab …
Doch nun werde ich diese Idee konzipieren mit dem Ziel mich ganz spitz aufzustellen und, an meiner Qualität orientierte, Preise zu nehmen, mich also endlich selber wertzuschätzen, den genau darum geht es. Ich habe nix zu verlieren!
Den Anfang mache ich mit einer Kampage zum Thema

Personal Branding

Hierbei geht es um Portraits zum Thema Karriere, Bewerbung, Onlinepräsenz.
Personal Branding
meint jedoch noch mehr, ein Marketing, das der heutgen Zeit angepasst ist. Mit Personal Branding steht erstmals die Person im Vordergrund, nicht mehr ein bestimmtes Unternehmen oder ein Produkt. Jeder Einzelne hat dabei die Chance, seine Persönlichkeit, seine Kompetenzen und seine Leistungen erfolgreich nach außen zu kommunizieren. Die Idee des Personal Brandings ist nicht neu, doch wird sie immer wichtiger, um sich gegen Mitbewerber abzugrenzen

Personal Branding

Ihre Ausdrucksstarke Onlinepräsenz –  das ist meine Spezialität.

Beim Personal Brandung stehen Sie als Person im Vordergrund, nicht mehr ein bestimmtes Unternehmen oder ein Produkt. Es geht darum Ihre Persönlichkeit, Ihre  Kompetenzen und Ihre Leistungen erfolgreich nach außen zu kommunizieren. Die Idee des Personal Brandings ist nicht neu, doch sie wird immer wichtiger, um sich gegen Mitbewerber abzugrenzen.

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Vergessen!!

Ja, ich habe ihn vergessen, den Jahrestag meines Unfalls. Es war am 19. Juni 2011, bei einem Shooting und ich weiß es noch wie heute. Es war ein Paar mit ihrem Baby und Jeannie war gerade „heiß“, darum waren beide Mädels bei mir im Studio.
Während des Shootings stand ich auf einer Kiste, um aus einer leicht erhöhten Position zu fotografieren, da krachte die Kiste unter mir zusammen. Die Kiste war nicht hoch, vielleicht 15 cm oder oder so. Ich verlor das Gleichgewischt und fiel auf die linke Schulter, wohl mit meinem gesamten Gewicht, was nicht wenig war. Ich spürte gleich, dass es wohl nicht sinnvoll wäre wieder aufzustehen, denn ich hatte höllische Schmerzen. In dieser recht unglücklichen Position musste ich nun meine Situation managen. Der Kunde wollte sofort den Notarzt anrufen, was ich verhinderte, denn zuerst mussten die beiden Hunde versorgt, sprich untergebracht werden. Dazu waren diverse Anrufe nötig, doch wer kann schon eine „heiße“ Hündin bei sich aufnehmen, wenn er selber einen Rüden hat. Der Freund meiner Tochter war dann bereit und kam vorbei, es ist der gleiche, der heute Vater von Elmo ist.
Als die Hunde versorgt waren, erlaubte ich dem Kunden den Notarzt anzurufen. Der kam dann mit Blaulicht und Martinshorn. Es waren sehr nette junge Männer, die mich dann sehr vorsichtig auf die Füße stellten und in den Krankenwagen verbrachten. Ich habe, liegend im Krankenwagen, Fotos davon gemacht – so konnte ich mit dieser Situation umgehen.

Im Krankenhaus wurde ich dann narkotisiert und die Schulter wieder eingerenkt. Da die Gelenkschale ein wenig geschreddert war, wurde ich geraume Zeit später operiert und heute ist mein linke Schulter besser als neu. Das ist ein kleines Wunder, den einer der Ärzte meinte damals, kurz vor der OP, das meine Schulter wohl steif bleiben würde.

Auf meinem Blog habe ich damals das geschrieben:
Ich finde diese Aufnahmen zeigen ganz deutlich wie es ausgesehen hat. Heute nun hatte ich den Termin im Krankenhaus bei dem mir berichtet werden sollte, wie es weitergehen wird. Nun ja, ich erspare mir mal alles was unnötig gewesen ist, aber stattgefunden hat und beschränke mich auf das Wesentliche:
In meiner Schulter ist ein Schaden entstanden, der nicht so einfach wieder beseitigt werden kann, darum soll ich morgen in ein anderes Krankenhaus und mich vorstellen, denn dort gibt es dafür Spezialisten. Der Schaden beeinträchtigt stark die Stabilität der Schulter, soviel habe ich verstanden. Außerdem droht eine Versteifung des Arms und, wenn diese OP gemacht werden soll muss dies bald geschehen und würde mich für mindesten 2 – 4 Monate arbeitsunfähig machen.
Ich glaube es ist nachvollziehbar wie es mir nach diesem Gespräch ging – sehr sehr schlecht.
Das will und kann ich so nicht hinnehmen – es muss eine Alternative zu dieser OP geben, denn es sei auch nicht sicher, dass diese OP zum gewünschten Erfolg führen würde.

Am 30. Juni 2011 dann das:
So, die Entscheidung ist gefallen: Ich werde in der kommenden Woche an der Schulter operiert werden. 
Nachdem ich am Dienstag erschrocken war über die Inkompetenz von Ärzten, war ich tief beeindruck von der Kompetenz der Ärztin, die ich am Mittwoch getroffen habe. 
So ein Bruch muss innerhalb der ersten 2 Wochen operiert werden, darum haben wir nicht mehr viel Zeit und endlich habe ich auch verstanden was mit „Instabilität“ meiner Schulter gemeint war. Die Knochenplatte, auf die das Gelenk auftrifft, ist fast zur Hälfte abgebrochen und so kann das Gelenk keinen richtigen Halt finden und es besteht die Gefahr, dass es wieder auskugelt – darum die OP.“

Hier ist gut zu sehen, wo der Bruch – die Bankart-Läsion in meiner Schulter istIch kann diese Situation, in der ich vor Angst sterbe, nur aushalten, wenn ich sie in einem Photoprojekt verarbeite, darum habe ich die Idee zu einem iPhone Photoprojekt, von dem ich denke, dass es zu realisieren sein wird, denn meine Kamera werde ich ja nicht halten können. 

So, es ist noch viel zu tun bis ich in die Klinik gehen kann vor allem muss ich viele Kunden darüber informieren, dass ich dann 2 Wochen lang nicht arbeiten werde – mal sehen wie sich das alles entwickeln wird.

Diese Bandage, die ich trage – auf dem Foto oben ist nur ein Teil davon zu sehen, unter der Weste liegt der Hauptteil – kann ich mir nicht alleine anlegen. Sie funktioniert so, das ich mein Schultergelenk nicht bewegen kann, also es ist ruhig gestellt. Doch somit bin ich es auch, denn, was kann ich schon tun ohne meine linke Hand zu benutzen? nicht wirklich viel. Ich kann mich kaum alleine anziehen, alles was Ärmel hat bekomme ich nur über den rechten Arm. Hosen hochziehen oder runter ist ein Akt, den ich erst noch lernen muss mit einer Hand zu vollziehen. Zum Waschen kann ich die linke Hand aus der Schlaufe nehmen, doch waschen muss ich sie mit der rechten. Da kommt Freude auf.
Ich kann nicht Autofahren und wie schon gesagt, eine Kamera kann ich auch nicht mit einer Hand halten, daher habe ich heute mein Ein-Bein-Stativ ausprobiert, doch da stand mein Unmut mir ganz schön im Weg.
Tippen am Computer geht, doch, wenn ich es lange mache spüre ich den Muskel im linken Arm, denn er fängt an weh zu tun. Ansonsten habe ich Homöopathie, dir mir zu helfen scheint. Vielleicht wirken auch noch die Unmengen an Schmerzmittel nach, die ich in den vergangenen Tagen bekommen habe, denn meine Schmerzen halten sich wirklich in Grenzen.

Wie gesagt, meine linke Schulter ist z.Zt. kein Problem!

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Karriere

Karriere- oder Bewerbungs-Portraits sind meine Mission.

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck.

Bei mir gibt es vor jedem Fotoshooting eine ausführliche Beratung.


Durch meine jahrelange Berufserfahrung als Portraitfotografin weiß ich sehr genau, wie Sie sich vor meiner Kamera fühlen. Ich habe meine ganz eigene Art Sie für dieses wichtige FotoShooting zu coachen, denn mir ist sehr bewusst, dass Sie auf Ihrem Bewerbungsfoto sowohl sympathisch als auch professionell wirken wollen. Darum arbeite ich ganz gezielt mit Ihnen an Ihrer Körpersprache und Mimik und werde Sie in eine Wohlfühlstimmung versetzen, das beeinflusst u.a. Ihre Ausstrahlung positiv.

So entstehen Bewerbungsfotos, mit denn Ihre Bewerbung auf keinen Fall zu übersehen ist.

 

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Beruflich sind Sie präsent, professionell und erfolgsorientiert.



Zeigen Sie auch visuell Profil und lassen das perfekte Portrait als Ihr

unverwechselbares Marketinginstrument für Sie sprechen.


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In Empirischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass das Bewerbungsfoto meist das erste Auswahlkriterium bei einer Bewerbung ist! Wenn das Foto missfällt, bekommt den Rest ihrer Unterlagen nur noch einer zu sehen: Der Reißwolf! Alles ist eben Kommunikation.

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Wie in jeder Kommunikation gibt es auch hier auf beiden Seiten bestimmte Ziele und ein emotionales Moment, das darüber entscheidet, ob die Beziehung als angenehm oder unangenehm erlebt wird. Darum: Es gibt so einiges zu beachten bei einem Bewerbungsfoto – ich berate Sie umfassend und kompetent.

Gemeinsam mit Ihnen entwickele ich Ihr ganz individuelles, persönliches Portrait, ob für die private oder berufliche Präsentation. Authentisch, stark und sympathisch wird so ein Portrait Ihre Stärken unterstreichen und Ihre Persönlichkeit mit Kompetenz und Individualität visuell vermitteln.

Sie sollten sich Zeit nehmen für diesen Fototermin in meinem Studio. Nur so schaffe wir, in intensiver Zusammenarbeit, den Dooropener, den sie gerade jetzt brauchen.

Weil ich um die Wichtigkeit einer Bewerbung weiß, habe ich Templates entworfen. Es handelt sich hierbei um die grafische Gestaltung der ersten Seite ihrer Bewerbung. Wenn Sie so eine Seite bei ihrer Bewerbung verwenden möchten, so baue ich Ihnen gerne das Foto Ihrer Wahl, sowie ihre persönlichen Daten in die Seite ein. Ganz aktuell schlage ich meinen Kunden so ein Collage aus 2 Motiven vor, da dies die Facetten Ihre Persönlichkeit visuell gut vermittelt.

 

Bewerbung

Das Shooting

  • Beratung
  • Fotosession
  • Online-Auswahl von verschiedenen Motiven
  • 2 Motive als Digitale Datei
  • in einem personalisierten Template

Machen Sie noch heute einen Termin für ein Beratungsgespräch, schreiben Sie mir eine eMail: mail(@)beateknappe.de, oder rufen Sie mich an: 0211 977 11 490 – 0157 725 44 376

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Fundstück …

… und zwar hier: Das Literaturblog Sätze&Schätze gibt es seit 2013. Gegründet aus dem Impuls heraus, über Literatur und Bücher zu schreiben und mit anderen zu diskutieren. Die Online-Kultur-Redaktion der Welt liebt derzeit offenbar Bücherlisten. … Weiterlesen

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