Personal Branding

Ihre Ausdrucksstarke Onlinepräsenz –  das ist meine Spezialität.

Beim Personal Brandung stehen Sie als Person im Vordergrund, nicht mehr ein bestimmtes Unternehmen oder ein Produkt. Es geht darum Ihre Persönlichkeit, Ihre  Kompetenzen und Ihre Leistungen erfolgreich nach außen zu kommunizieren. Die Idee des Personal Brandings ist nicht neu, doch sie wird immer wichtiger, um sich gegen Mitbewerber abzugrenzen.

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Sensual. Nude. Portrait.Sinnlich

Sinnliches Portrait

Yvonne habe ich für mein Trenchcoatprojekt fotografiert. Da es draußen heiß und schwül, im Studio aber angenehm kühl war, haben wir weiter geshootet. Dabei sind wunderschöne, sinnliche Portraits entstanden.
Ich möchte jede Frau zu so einem Shooting ermutigen – es wird auf jeden Fall das Selbstbewusstsein auffrischen.



Weiter Fotos aus diese Session hier

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Modell gesucht

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Gesichtern.

 

 Ich suche niemanden der perfekt ist, bevorzuge eher Menschen mit Ecken und Kanten, Charaktergesichter, schräge Vögel, Querdenker, Typen eben.

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Männer mit interessanten, außergewöhnlichen Frisuren !

20151119-1-071Wenn du dich angesprochen fühlst, schreibe mir.

Was passiert dann?

Vor einem Shooting treffen wir uns, um uns kennenzulernen und über den Ablauf sprechen. Bei größeren Entfernungen telefonieren wir miteinander. Wenn wir uns auf ein TfP Shooting einigen, verabreden wir einen Termin für das Shooting.

Ich lasse Sie gut aussehen!

Ich bin Portraitfotografin!

Das bedeutet, ich sehe es als meine Aufgabe an Sie gut aussehen zu lassen, dem Moment Ewigkeit zu geben, Erinnerungen zu schaffen.

Interessiert an einem Termin?

Ich berate Sie ganz unverbindlich in meinem Studio – rufen Sie mich an:
0211 97711490  –  0157 725 44376

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Facetten eines Mannes

Sebastian

 

Sebastian habe ich im Juni letzten Jahres das erste Mal vor meiner Kamera gehabt.
Diesmal, wollte ich ein anderes Licht testen, wollte meine Komfortzone verlassen, doch schon nach den ersten Klicks wusste ich, es würde mich umbringen, wenn ich es tun würde.


Darum alles wie immer, was meinen Fotografischen Stil anbelangt.

Ansonsten haben wir beide uns schon verändert, in den Monate, seit Juni 2016.

Doch Sebastian ist immer noch der sympathische, gut aussehende Typ, unkompliziert und zuverlässig. Ich arbeite gerne mit ihm.

Das war auf Anhieb sein Lieblingsbild, weil es seine aktuelle Stimmung widerspiegeln würde, meinte Sebastian.
Welches der Motive mein liebstes ist, kann ich garnicht sagen, mir gefällt die gesamte Serie recht gut – zeigt sie doch tatsächlich, wie viele Facetten ein Mensch haben kann.

Trenchcoat

Eine Portraitserie, in der verschiedene Menschen, Frauen & Männer, denselben Mantel, einen Trenchcoat tragen.

Der absolute Klassiker unter den Mänteln. Seit er um 1870 von Thomas Burberry als Mantel für die britische Armee erfunden wurde, ist sein Aussehen weitestgehend gleich geblieben und er ist und bleibt ein unsterbliches Symbol für die Männlichkeit. Mittellang bis Knielang, zweireihige Knopf-Verschlüsse und ein Taillengürtel.
Der Klassiker von Burberry London ist oft beige und das ist meiner auch. Keine Ahnung wie lange er schon in meinem Kleiderschrank hängt, 25 Jahre? Länger? Egal. Ich habe angefangen ihn zu einem Requisit in einer FotoSerie machen. Ja, genau! Das sind die bisherigen Ergebnisse.

Andere haben eine rote Couch als Requisit, ich möchte meinen Mantel verwenden – ein Bild von ihm folgt. Ich habe wie immer, wenn ich ein neues PortraitProjekt starte, keine Ahnung wo mich das hinführen wird, doch ich lade ein, sich für so ein Shooting bei mir zu melden. Mir ist egal, was DU mit dem Trenchcoat machst, wie DU ihn trägst. Ob Du was drunter trägst oder nackt bist, das alles überlasse ich Dir. Ob Du einen Hut oder einen Hund dazu trägst, alles ist erlaubt.

Bedingungen zur Teilnahme:

Du meldest Dich bei mir, per eMail. Wir verabreden einen Shootingtermin, zu dem Du dann in mein Studio kommst. Dort machen wir einen Vertrag, mit dem Du mir erlaubst, die Fotos ohne Einschränkung zu verwenden und das Shooting, das maximal 1 Stunde dauert. Du bekommst ein Motiv als hochauflösende Datei zur eigenen Nutzung. Das Ganze ist für Dich selbstverständlich kostenlos. Vielleicht erzählst Du mir, was Du mit dieser Art Kleidungsstück verbindest. Ich denke mir ein Lichtset aus, in dem der Mantel und Du richtig gut aussehen.

Melde Dich!

Hier geht es zur Seite mit den Portraits

Darf ich vorstellen: Columbo

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Akt. Nackt. Wie ich es sehe.

Aktfotografie

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Da in der kommenden Woche der Podcast online geht, den der Stephan Schwarz mit mir aufgenommen hat und in dem es um das Thema Aktfotografie geht, dachte ich, ich sehe nach, ob es mir möglich ist, hier im Urlaub, einige meiner Lieblingsbilder zu diesem Thema auf einer Seite zusammenzustellen. Die Bedingung wäre, dass sie in der Mediathek sind.
Ja, und tatsächlich habe ich Motive gefunden, die ganz gut zeigt, wie ich das Thema angegangen bin und aktuelle umsetze. Leider fehlen jedoch auch eine ganze Menge an Motiven und ich werde, sobald ich wieder zu Hause bin, mal eine Zusammenstellung zu diesem Thema machen müssen, denke ich. Bis dahin gibt es aber auch einiges hier zu sehen.
Ich arbeite ja eher puristisch und sehr minimalistisch und versuche jeden Anflug von Zuckerguss zu vermeiden. Es geht mir nie um das Nackt-sein, sondern um eine Stimmung, Sinnlichkeit, erotische Spannung, um Ausstrahlung, darum etwas über die Person zu erzählen.
Die Schwierigkeit ist ja die, dass ich auf meiner Seite, also öffentlich, hier nur Fotos zeigen kann, die entweder die Persönlichkeitsrecht der abgebildeten Person nicht verletzten oder es sind Fotos, die mit einem TfP Vertrag entstanden sind.
Was ich damit sagen will ist, es gibt noch so viel weitere, sehr schöne Fotos, auf die ich richtig stolz bin, die ich aber, ohne die Zustimmung der Abgebildeten, nicht öffentlich zeigen kann.

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Ich fotografiere ja auch schwangere Frauen „sinnlich“, also ohne Klamotten. Ich finde eine schwangere Frau sehr sinnlich. Männer und Paare fotografiere ich auch „sinnlich“, „sensual“, „hautnah“ oder wie immer wir es nennen wollen.

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Business Portraits

Hier  habe ich Fotos, die jeweils bei einem vor-Ort-Portrait enstanden sind, zu einem Video zusammengestellt.

Diese Videos erzählen etwas über die  Persönlichkeit, ihrer Leidenschaft, Ihrer Berufung – von ihrem Beruf.

Steuerberaterin

Küchenchef

Mode Label

Heilpraktikerin

Wenn Sie Interesse an so einem Video haben, schreiben Sie mir – oder rufen mich an:  0211 977 11490

Der Angst die Haare vom Kopf zu fressen …

Angst

Warum?
Warum erinnere ich mich gerade heute an Annette?

Annette arbeitete in der Diabetis-Forschung. Sie war etwa 10 Jahre älter als ich.
Eine sehr beeindruckende Erinnerung an sie ist die, wie sie ihre Forschung an Mäusen beschrieb und, wie sie diese vom Leben in den Tod beförderte: Sie brach ihnen blitzschnell das Genick.
Ihre Eltern waren Juden und haben die Zeit des Nationalsozialismus im Widerstand in Frankreich verbracht. Als Kind war Annette oft  lange Zeit von ihnen getrennt und lebte, unter falschem Namen, irgendwo in Frankreich. Als ich sie kennenlernte hat sie selbst eine heranwachsende Tochter und war berufstätig, so wie ihr Ehemann. Wir wohnten im selben Haus.
Es war vor den Feiertagen und wir verbrachten den Nachmittag zusammen. Während wir uns unterhielten, bemerkte ich, dass Annette sich hin und wieder an der linken Brust kratzte. Als ich sie daraufhin ansprach, war ihr das noch nicht aufgefallen.
An einem der folgenden Tage berichtete sie mir, dass sie, als sie am Abend diese Stelle näher untersuchte, einen Knoten feststellte.

Das alles ist über 30 Jahre her und Annette war die erste, an deren Beerdigung ich teilnahm, obwohl sie nicht mal 50zig Jahre alt geworden ist. Diszipliniert wie sie war, hat sie alles ertragen, sich die Brust abnehmen und bestrahlen lassen. Es kam sogar der Moment, an dem sie als geheilt galt. Wenige Zeit später jedoch war ihr Körper mit Metastasen überseht.

Auf ihrer Beerdigung gab es viele bewegende Momente. An einen erinnere ich mich besonders. Einer ihrer Kollegen oder Vorgesetzten stand spontan auf, um in einer kleine Rede über Annette zu sprechen. Das symbolisiert noch heute für mich, wie unfassbar ihr Tod für uns alle war.
Als vor etwa 5 Jahren Monika, die wie ich mit Annette befreundet war, ebenfalls an Brustkrebs erkrankte, klang sie sehr überzeugend, als sie mir sagte: Heute musst du nicht mehr an Brustkrebs sterben. Monika und Annette waren ungefähr im gleichen Alter.

Ja, es hat sich viel getan auf diesem Gebiet.

Heute habe ich eine Presseerklärung zur bevorstehenden Ausstellungseröffnung von „Fuck You Cancer“ versendet und interessante Gespräche geführt. Mir fallen weiter Frauen, Freundinnen ein, mit der Diagnose Brustkrebs und, dass es viel Jahre ein Tabu war offen darüber zu sprechen, auch das hat sich geändert.

Ich bin sehr froh, dass ich diese Portraits gemacht habe um den Frauen zu huldigen, die dieser Krankheit den Kampf angesagt haben und leben wollen. Annette wollte es auch, sie liebte das Leben, da bin ich sicher, nur hatte sie keine Chance.

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