Wie beginne ich ein Werkverzeichnis?
Wie beginne ich ein Werkverzeichnis?
Wie beginne ich ein Werkverzeichnis?
Der Moment, in dem Ordnung Bedeutung bekommt
Irgendwann steht man vor der eigenen fotografischen Arbeit und merkt:
Das sind nicht nur einzelne Fotografien. Das ist ein Lebenszusammenhang.
Negative, Dateien, Abzüge, Notizen – vieles ist über Jahre und Jahrzehnte entstanden. Beim Arbeiten ging es um Gegenwart, Ausdruck, Auftrag, Begegnung. Erst später wird sichtbar, dass all diese Arbeiten miteinander sprechen.
Ein Werkverzeichnis beginnt genau an dieser Stelle: nicht mit Aufräumen, sondern mit Verstehen.
In diesem kompakten Online-Infoabend spreche ich aus meiner eigenen Praxis als Fotografin darüber,
- warum „Ordnen“ nicht dasselbe ist wie Sortieren
- welche Denkstruktur hinter einem Werkverzeichnis steht
- welche Begriffe helfen, das eigene Werk als Zusammenhang zu sehen
- warum dieser Prozess häufig überfordert
- und welche ersten Schritte wirklich sinnvoll sind
Dieser Abend ist eine Orientierung.
Kein Seminar, sondern ein Impuls, der hilft, die eigene Arbeit in einem größeren Zusammenhang zu erkennen.
Im Anschluss gibt es Raum für kurze Fragen.
Details
Format: Live per Zoom
Dauer: 40 Minuten
Termin: Mittwoch, 18.02., 18:30 Uhr
Beitrag: 25 €
Zielgruppe: Fotografinnen, Künstlerinnen, Nachlassverwalter:innen
Vorkenntnisse: nicht erforderlich
Den Zoom-Link gibt es per eMail.
Hinweis: Der Abend findet ab einer Mindestteilnehmerzahl von 4 Personen statt. Sollte der Termin nicht zustande kommen, wird der Beitrag vollständig erstattet oder auf einen Ersatztermin übertragen.
