Beate Knappe
Frau. Mutter. Fotografin.
Archivarin meiner eigenen Spuren.
Sechs Jahrzehnte lang habe ich Menschen und gesellschaftliche Veränderungen mit meiner Kamera begleitet.
Heute richte ich meinen Blick auf das, was in dieser Zeit entstanden ist: ein fotografisches Lebenswerk. Ich ordne, sichte und erschließe mein Archiv, um die Zusammenhänge zwischen den Fotografien sichtbar zu machen und zu verstehen, welches Wissen in ihnen bewahrt ist.
In dieser Zeit sind zahlreiche Serien entstanden, die mein Verständnis von Nähe, Präsenz
und Beziehung geprägt haben.
Ein Werk ist erst dann ein Werk, wenn es gelesen werden kann.
„Vielleicht ist das das größte Geschenk der Fotografie: Sie hält nicht nur fest, was war – sie ermöglicht uns auch, uns selbst zu erkennen. “






