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Beate Knappe - Fotografin aus Leidenschaft.

Mein Stil ist puristisch. Ich vermeide Zuckerguss oder Kitsch. Meine Portraits sind wesentlich!. Ich lebe und arbeite in Düsseldorf.
 

Das Foto ist im Dezember 2017 in meinem Fotostudio in Düsseldorf entstanden.

Es zeigt mich zusammen mit meiner hochschwangeren Tochter Sarah. Tilda, mein zweites Enkelkind, wurde im Januar 2018 geboren.

Die Fotografie ist meine Leidenschaft.

Meine Philosophie ist: Das Leben ist zu kurz, um irgendetwas ohne Leidenschaft zu tun.
Menschen interessieren mich, und wenn sie vor meiner Kamera stehen, gefällt es mir, die verschiedenen Facetten ihrer Persönlichkeit zu entdecken und im Foto einzufangen.
Für die Studiofotografie habe ich mich entschieden, weil ich mich hier, in meinem Fotostudio, mit ganz viel Zeit und Ruhe voll und ganz auf die Person vor meiner Kamera konzentrieren kann.

Was die Medien über mich schreiben.

Z. B. in der FotoPro 2019/01

Photo Presse 02/2018

sichtfotomag – by Instagram schrieb im Februar 2019:

Sensibilität. Ein Hineinfühlen in den Menschen der vor einem steht. Der sich schön fühlen, einen Moment festhalten, eine besondere Verbundenheit zeigen will.
Ob die Verbundenheit zwischen Mutter und Kind, das Selbstverständnis der Damen in langen Gewändern oder die Vorfreude einer Schwangeren.
Auf den Bildern von @beateknappe sehen wir viel Emotion und die Perfektion im Spiel mit dem Licht. Heraus kommen wunderbare Portraits verschiedenster Menschen.  Schaut einfach mal bei @beateknappe vorbei.”

WZ v. 9. 01.2013

Vielen Dank für Ihre Arbeit: Wenn ich mich zu Beginn der Fotositzung etwas unwohl und unsicher gefühlt habe, so ist es Ihnen auf wunderbare Weise gelungen, mich aufzulockern und den Gedanken vergessen zu lassen, jetzt grade fotografiert zu werden. …ich kannte mich bis dato nur von den üblichen Familien- und sonstigen ähnlichen Fotos. …Ihre Fotos und Ihre Art zu arbeiten gefallen mir. …Sie haben die Fähigkeit, Besonderheiten oder Charakteristiken Ihrer Motive durch Licht- und Schatteneinsatz und Ihrem fotografischen Können herauszuarbeiten.
Seien Sie sicher, dass ich Sie jederzeit empfehlen werde.
Cornelius Schumann

Rechtsanwalt

…zunächst einmal meinen ausdrücklichen Dank und Respekt für deine Arbeit!…
Toll! Je häufiger ich mich auf den Bildern betrachte, desto mehr finde ich mich richtig gut; nicht nur die Ästhetik des Bildes, sondern auch die Frau gefällt mir Karin Gruss

Viel mehr als für die Fotos, die ich heute in den Händen halte, möchte ich mich bei Ihnen bedanken für ihren unermüdlichen Zuspruch, ihr Interesse an meiner Zufriedenheit als auch für die Begeisterung mich in meiner besten Version vor ihre Linse zu bekommen. Ihre Art und Weise, mir sowohl den Mut zu mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zu entlocken als auch die Akzeptanz des eigenen Körpers zu verstärken – mit allen Mitteln (meiner Lieblingsmusik in vollem Klang auf den Ohren und dem kalten Prosecco am Set)- begeistert mich. Das Kribbeln im Bauch vor dem Termin war nicht zu vergleichen mit den Endorphinen am Nachmittag nach dem Shoot. Ich fühlte mich toll, gut aussehend und als starke selbstbewusste Frau. Das Strahlen in meinem Gesicht hat meine Mitmenschen angesteckt und trug viel für eine schöne Zeit bei. Sie haben mir Kraft gegeben und das Beste aus mir herausgeholt. Die entstandenen Ergebnisse sind einfach wunderschön und atemberaubend, einfach eingefangene Glücksmomente an die ich mich gerne erinnern und mit meinen Liebsten teilen möchte. Machen Sie weiter so, geben Sie den Menschen vor Ihrer Kamera von ihrer Passion ab und bringen Licht in den oftmals grauen, tristen Berufsalltag.

Es gab bisher nicht viele Fotos auf denen ich mir gefalle und keins auf dem ich mal gut ausgesehen hätte, im Gegenteil. Ich führte diese Tatsache immer darauf zurück, dass ich halt unfotogen bin. Das Portrait von Beate hat mich eines Besseren belehrt. Übrigens, bekam ich mit diesem Portrait auch einen guten Job…

1983, im Februar ist dieses Selbstportrait von mir entstanden.

Ich sitze am Küchentisch, in meiner Wohnung, auf der Bankstrasse, in Düsseldorf-Derendorf. Vor mir liegen Spulen aus einer JOBO Entwicklungsdose. 
Dieses Selbstportrait war die erste Fotogragfie, die ich entdeckte, als ich rein zufällig, im Mai 2019, diverse Schachteln und Mappen öffnete, die, seit bald 20 Jahren, in einem Regal lagerten und so langsam verstaubten.
Diese Fotografie und auch noch weiter, die ich entdeckt habe, habe ich Kollgen gezeigt. Diese sind der Meinung, dass es unbedingt eine Retrospektive geben muss, eine Ausstellung meiner analogen Arbeiten. Als erstes habe ich eine Homepage eingerichtet und einige der Fotos eingestellt. Auch gibt es bei Instagram einen Account mit analogen Fotografien. Die Beschäftigung mit diesen alten Arbeiten hat mir bewusst gemacht, dass ich zu der Fotografin, die ich in dieser Zeit gewesen bin, keinen Kontakt mehr habe/hatte was nicht gut ist. Seit dem mir das bewusst geworden ist, scheint sich etwas zu ändern und ich fühle mich wieder mit ihr verbunden und auch “Ganz”, was ein besonders gutes Gefühl ist.

Ok, dann verrate ich noch etwas über mich ...

... ich liebe Sonnenuntergänge.