Beate Knappe
FRAU. MUTTER. FOTOGRAFIN.
Autorin & Archivarin
meiner eigenen Spuren
Was bleibt, wenn ich gehe?
Beate Knappe
FRAU. MUTTER. FOTOGRAFIN.
Dieses Buch ist kein Rückblick, sondern ein Übergang. Es erzählt, wie ein Leben sich im Sehen verändert.
Es spricht von Entscheidungen, Brüchen, Nähe, Arbeit und Mutterschaft. Von dem, was bleibt – und von dem, was sich verwandelt.
Es ist ein Buch über ein Leben in Bildern. Und ein Anfang:
Lesungen, Gespräche, Resonanz.
Wer mit mir in Verbindung bleiben möchte,
findet im Newsletter den Ort dafür –
Neuigkeiten, Arbeiten, leise Zwischenstände.
Die Buchabbildungen sind verlinkt. Sie führen direkt zu den Büchern im Shop.
I can make a rhythm of confusion in your mind
Ein Buch über Weiblichkeit jenseits von Zuschreibungen –
Schwarzweiß-Fotografien, die Wahrnehmung irritieren und Sehgewohnheiten befragen.
…der Angst die Haare vom Kopf fressen!
Fotografien über Krankheit, Körper und Angst – und darüber, wie Würde sichtbar bleibt.
knappe70 – Fotografien. Mein Leben
knappe70 entstand anlässlich meiner Retrospektive 2020 zu meinem siebzigsten Geburtstag.
Das Buch versammelt Fotografien aus unterschiedlichen Lebens- und Werkphasen und markiert einen Moment des Innehaltens: einen Blick zurück – und zugleich nach vorn.
Es ist kein Abschluss, sondern eine Zwischenbilanz. Ein Buch über das Weiterarbeiten, über Erinnerung, Gegenwart und die Frage, wie sich ein fotografisches Leben immer wieder neu lesen lässt.
BESTANDTEIL – Frauen in Chemnitz / DDR
BESTANDTEIL dokumentiert ein fotografisches Projekt aus dem Jahr 1990. Entstanden in Chemnitz, kurz nach dem politischen Umbruch, zeigt die Arbeit Frauen in ihrem beruflichen und alltäglichen Umfeld – als Teil eines gesellschaftlichen Ganzen.
Das Buch ist nicht mehr im Handel erhältlich. Es bildet jedoch einen zentralen Bestandteil meines Archivs und meiner dokumentarischen Arbeit.
Nach der Sichtung der Bücher und Projekte öffnet sich ein weiterer Raum.
Auf meinem YouTube-Kanal Archiv. Werk. Leben. spreche ich über meine Arbeit, mein Archiv und über das Weiterdenken nach sechzig Jahren fotografischer Praxis – offen, tastend, ohne fertige Antworten.
Manche Gedanken brauchen kein Bild – neben den Videos gibt es auch den Podcast.
In Gesprächen und Solo-Folgen habe ich über Fotografie, Leben und Arbeit gesprochen – ein Format, das viele Zuhörerinnen begleitet hat und das ich parallel weiterführen möchte.





