Sonntag. 5 Etagen

Guten Sonntagmorgen!

Schon heute musste ich lernen, was der wirklich wichtige Unterschied zwischen Hollum/Ameland und Düsseldorf/NRW ist – es sind 5 Etagen.

Negrita

Negrita, meine heiß geliebte Negrita, die nun schon fast 11 Jahre an meiner Seite lebt, hatte den Wunsch um 8:14 h herausgelassen zu werden. Um frisches Grün zu fressen, gegen ihr Bauchgrimmen, vielleicht.

IMG_7605In Hollum war das keine Aktion.
Ich bin aufgestanden habe die Türe aufgemacht und sie in den Garten gelassen.
Hier in Düsseldorf hingegen, muss ich aufstehen, mich anziehen, 5 Etagen mit dem Aufzug fahren und dann in den nahegelegenen Park gehen – was für eine Aktion.
Ich bin ungewaschen, unfrisiert, noch nicht wirklich wach – also nicht in bester Verfassung.
Draußen nun stelle ich fest, das hier schon eine Menge los ist, das war in Hollum nicht der Fall.
Jogger, andere Menschen mit Hund, Bewohner des nahegelegenen Altenheims bei ihrem Rolatorspaziergang, Familienväter mit ihren Kindern auf Fahrrädern, deren Mutter wohl heute mal ausschlafen darf.
Und dabei bemerke ich einen weiteren Unterschied zu Hollum – dort bin ich gegrüßt worden, meistens von mir total unbekannten Personen, das passiert hier nicht. OK, ich könnte ja grüßen, doch ich will von dem jungen Familienvater nicht für eine komische Alte gehalten werden, die ihn anmachen will.
Also lasse ich meine Mädels ihre wichtigen Geschäfte erledigen und gehe wieder nach Hause in der Gewissheit, das dies nun wieder mein Alltag sein wird.
Während ich hier sitze und tippe, kommt draußen langsam die Sonne hinter den Wolken hervor, und es verspricht ein wirklich schöner Tag zu werden.
Die 5. Etage, hat auch so ihre Vorteile.

Mein Sonntags – Foto – Tagebuch

iPhone o graphy

Alle Fotos auf dieser Seite habe ich mit dem iPhone gemacht.

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Guten Sonntag-Morgen!

Samstagabend war ich urplötzlich sehr müde und wollte mich „nur mal kurz hinlegen“. Als ich wieder wach wurde war es zwischen 3.00 und 4:00 h am Sonntagmorgen. Halb im Schlaf, noch nicht wirklich eine Meinung habend, während ich im Netz surfte, meine eMails las und FB Post checkte, draussen die Sonne langsam aufging, entschloss ich mich, diesen meinen Sonntag fotografisch zu dokumentieren.

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Die Mädels, Negrita und Jeannie, meine beiden Hunde, waren leicht irritiert, ob meiner frühen Aktivitäten. Doch, als ich ins Bad ging, ahnte Negrita das es gleich los gehen würde und bezog ihren angestammten Posten.

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Da es Sonntag war, sollte es frische Brötchen geben und ich steckte Geld ein. Doch, um kurz vor 8:00h war das Büdchen noch geschlossen, musste ich feststellen.

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So brachte ich den Müll weg, und sah meinen leeren Parkplaz, auf dem ab Morgen Celentano, mein neue Italiener stehe wird…

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…und ging eine Runde mit den Mädels durch den Pieselpark, in der Hoffnung, dass das Büdchen danach frisches Backwerk verkaufen würde.

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Die Mädels fingen auf dem Rückweg ein ausgelassenes Toben an, was die Kamera nicht in der Lage war wirklich einzufangen.

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Nach dem Frühstück wurde ich wieder sehr müde und brauchte dringend eine Legung bei der Negrita mir Gesellschaft leistete.

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Nach ein paar Stunden Schlaf fühlte ich mich wie neu und wir starten via ÖPNV an den Rhein.

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Ich glaube den Mädel’s hat es gefallen und sie gewöhnen sich langsam an die Fahrten mit dem Bus, auch wenn das ab Morgen schon wieder vorbei ist.

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Wieder zu Hause, gab es für uns drei was zu „knabbern“.  Dann habe ich diese Post verfasst und jetzt fühle ich mich schon wieder recht schläfrig…

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