„Aktaufnahmen sind ohne Zweifel ein sehr heikles Gebiet, denn nirgends ist die Gefahr, dass aus dem guten Wollen ein entsetzlicher Missgriff wird, so groß wie beim Aktfoto.Vor einem falschen Hintergrund, in unechter Stellung und Gebärde kann ein unbekleideter Mensch allzu leicht nur «ausgezogen» wirken …“ – Werner Wurst

Von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Kunst von Sandro Botticelli bis zu Robert Mapplethorpe gehört das Nackte in der Kunst zu den prominentesten Bildaufgaben. Dieses Sujet wird im Deutschen gerne als „Akt“ bezeichnet, in anderen Sprachen als „the nude“ (engl.), „le nu“ (frz.) oder „het naakt“ (ndl.) Es hat zu einer ganzen Reihe wohlfeiler Bildbände geführt, die behaupten, den nackten menschlichen Körper in seiner scheinbar „natürlichsten Erscheinung“ zu präsentieren. Es ist wohl die ambivalente Ausstrahlung des Nackten, die seine Attraktivität erklärt:

  • Begehren –Tabu,
  • Verhüllen – Enthüllen,
  • Schönheit – Entstellung.

Diese wird um das emotionale Geflecht von

  • Scham,
  • Angst,
  • Voyeurismus und
  • Fetischismus

bereichert, denn ästhetisch umgesetzte Nacktheit beinhaltet stets das künstlerischeVerständnis von eigener und fremder Sexualität.

Im 21. Jahrhundert leben wir in einer recht schamlosen und bigotten Gesellschaft und die Fotografie ist zu einer Freizeitbeschäftigung für jedermann geworden und das Thema „nackt“ sehr beliebt. Ästhetisches Empfinden ist immer auch gesellschafts- und epochenabhängig geprägt und kein universelles Verständnis hinsichtlich einer schönen Form. Ästhetik lässt sich nur schwer oder gar nicht mit logischen Attributen beschreiben, da sie auch von einem Gefühl herrührt, welches den Betrachtenden beim Anblick einer Sache ergreift. Es ist auffallend, dass in der Bildenden Kunst der nackte weibliche Körper rasant den nackten männlichen Körper verdrängte und auch in der Fotografie herrscht der nackte weibliche Körper vor.

Mir gefällt es ganz und gar nicht, wie die nackte Frau in den Medien dargestellt wird. Die Fotos, die ich meine, scheinen für eine Zielgruppe mit bestimmten soziode- mografischen Merkmalen gemacht zu werden, also spe-ziell für männliche Betrachter. Der Blick des Betrachters, so scheint es mir, ist bereits im Foto vorgesehen. Bigott ist an dieser Stelle, dass die weibliche Brust und deren Nippel besonders „gefährlich“ zu sein scheinen und der jeweilige Algorithmus anspringt.

Dieses Foto links poppte an mehrerenTagen immer wieder bei Instagram in meinem Feed auf. Zum gleichen Zeitpunkt wurde ich wg. diesem Foto – rechts – erneut für 30Tage auf Facebook gesperrt.

So wie in der Kunst, kann die Darstellung von Nacktheit auch in der Fotografie differenziert werden. Die Grundlage zur Differenzierung zwischen der bloßen Darstellung eines nackten Körpers und eines Aktes liefert u.a. Kenneth Clark mit seiner Studie “The Nude”. „Mit naked-nackt wird […] die schutzlose Ausgesetztheit des seiner Kleider beraubten Körpers bezeichnet“, während mit Akt (zu englisch nude) eine Kunstform gemeint ist.

Der Akt als Symbol

Eine strenge Definition verbietet hier eigentlich, vom Akt zu sprechen, es handelt sich um die Darstellung nackter Körper, deren Nacktheit aber weder Darstellungsgegenstand noch Selbstzweck ist. Nacktheit wird mehr als ein Attribut eingesetzt, das auf einen symbolischen Zusammenhang weist, sie fungiert als Zeichen, manchmal sogar als Attribut, das seine Bedeutung aus einem narrativen oder allegorischen Kontext bezieht.

Akt als Körper

Der nackte Körper wird zwar zum ausschließlichen Darstellungsinteresse, allerdings als Körper und nicht als Nacktheit.

Akt als Objekt

Wenn ich davon spreche, dass häufig alte weiße Männer junge wohlgeformte Mädchen nackt fotografieren und das dann sinnlich nennen, meine ich solche Fotos, auf denen die Nacktheit eher die Funktion sinnlicher Verführung hat. Der gezeigte Körper wird zum Lustobjekt, in dem die künstlerischen Mittel in Übereinstimmung mit den Zielen einer Wirkungsästhetik oder Rezeptionsästhetik eingesetzt werden. Damit ist die gedanklichen und emotionalen Wahrnehmung der Fotografie gemeint, die bereits in dem, was abgebildet ist, angelegt ist bzw. im Prozess der Rezeption entsteht. Mit der Aufwertung der Rolle des Blickes wird zugleich dieVerfügbarkeit der präsentierten nackten Körper als Objekte des Begehrens generiert.

Nacktheit im Bild hat schon lange die paradiesische Unschuld verloren. Das traditionelle Aktmotiv, seine respektvoll Würdigung der nackten Frau hat seinen Status als das vielleicht klassischste aller Themen end- gültig eingebüßt. Die technologische Veränderung der Medien, das Entstehen von online-communities hat das Genre geradezu explodieren lassen und die Darstellung von nackten Frauen hat weitgehend soziale Akzeptanz erfahren, auch wenn die Nippel einer weiblichen Brust bei Facebook und Co immer noch einTabu sind. In dieser recht schamlosen Zeit, in der ehemals geltende Normen und Werte aufgehoben scheinen und Obszönität zur “Geschmacksache” erklärt wird kommt gerade dieses Thema in meinen Fokus?

Ich verstehe es nicht.

Was interessiert mich an einer Fotografie, die ganz offen mit der Pornografie kokettiert und Frauen deutlich zu Objekten degradiert? Pornografie definiere ich ausschließlich als dieVerknüpfung von sexueller Lust mit Lust an Erniedrigung und Gewalt, in Bild und Text. Ich gehe auf die Suche in den Tiefen meiner Festplatten und stelle fest, 2013, also vor 10 Jahren, habe ich mich schon einmal intensiv mit dem Thema beschäftigt. Damals entstand ein Faltblatt, mit dem ich Frauen dazu eingeladen habe, sich von mir fotografieren zu lassen. Ich hatte drei verschiedene Bereiche konzipiert:

  • Akt – classic
  • Akt – abstract
  • Akt – hautnah

Damals hing ein großes Poster in meinem Schaufenster, auf dem nur das Wort NACKT stand. Den Preis, zu dem ich ein solches Shooting angeboten habe, ist mir heute peinlich. Was ich sagen kann ist, dass ich etwas gelernt habe, denn ich hatte viele Shootings dieser Art und die Nachfrage ist ungebrochen. Ich habe gelernt, dass Frauen sich offensichtlich über ihr Aussehen und ihre Begehrlichkeit, ihre Wirkung auf ein Gegenüber identifizieren, sie fühlen sich wohl in ihrer Weiblichkeit und zeigen diese gerne. Sind stolz darauf, eine Frau zu sein! Dies angesichts der Flut von Fotos die Frauen nackt zeigen ist beachtlich.

In der jüngsten Vergangenheit ist viel über strukturelle Probleme des Frau-seins in dieser Gesellschaft gesprochen worden. Die me-too-Bewegung hat etwas so Ungeheuerliches aufgedeckt, dass mich als Großmutter eines kleinen Mädchens mit großen Sorgen erfüllt und ich frage mich, wie kann sie vor all dem beschützt werden?
Was haben die Fotografien von nackten Frauen damit zu tun?

1993 analysierte Alice Schwarzer die Fotos des Fotografen Helmut Newton und fragte: „Kunst oder Pornografie?“ Sie beschuldigte Helmut Newton in einer akribischen Bildanalyse der Verherrlichung von Sadomasochismus und Nazi-Fetischen.

Die Profite der Porno-Industrie betragen 2007 allein in den USA 20 Milliarden Dollar im Jahr. 2007 schlug der Münchner Neuropsychologe Prof. Henner Ertel Alarm. Sein Institut für rationelle Psychologie macht seit 30 Jahren Langzeitstudien zu den Auswirkungen von Pornografie. Die Psychologen registrieren veränderte Verhaltensweisen:

„Gewalt ist heute ein legitimes Mittel, Ansprüche durchzusetzen“ –
„Das Gehirn passt seine Verarbeitungsstrategien an und schützt sich gegen die Flut von Gewalt und Pornografie durch Abstumpfung.“

Der größte Sex- und Pornomarkt ist heute das Internet. So fanden sich im März 2007 in der Internet-Suchmaschine Google unter dem Stichwort „Sex“ 377 Millio-nen Links, bei Yahoo 499 Millionen; und unter „Pornography“ 17 Millionen Links, bei Yahoo 80 Millionen! Klaus Mathiak von der Universität Aachen bestätigt: „Selbstverständlich sei die „Katharsis-Hypothese widerlegt“, also die Annahme, dass der Pornokonsum die sexuelle Spannung abbaut.

Meine Kritik an einer bestimmten Art von Fotografien ist daher keine Kritik an Nacktheit, Erotik oder Sexualität. Ich fürchte vielmehr den Einfluss, den diese Fotografien, diese Darstellung von Frauen auf das gesellschaftliche Ansehen von Frauen hat. Da der Konsum solcher Fotos eine prägende Wirkung hat und der Eindruck entsteht, Frauen sind Objekte und sie wollen es sein. Besonders bedenklich finde ich, Frauen machen mit, weil sie nicht als „prüde“ sondern „modern“ gelten wollen.

Reicht es daher wirklich aus dieses Sujet „Nackt“ nicht länger den alten weißen Männern zu überlassen und zu untersuchen wie eine weibliche Sicht auf dieses Sujet aussehen könnte? In meiner Fotografie war und bin ich darum bemüht, dass die Frauen Subjekt bleiben. Ist mir das gelungen? Ich weiß es nicht. Ich bin jedoch überzeugt davon, dass es einen femininen Blick gibt. Ob ich diesen in meiner Fotografie sichtbar mache?

Im Moment habe ich das Gefühl gegen Windmühlen zu kämpfen.

Beate Knappe photography Düsseldorf
Akt, Frau, schwarz-weiß
fine art Akt Portrait, Düsseldorf
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+49 157 72544 376  - look@beateknappe.deMeine Projekte gehören alle irgendwie zusammen. Das wird immer deutlicher. Angefangen mit "Silbergrau", "fuck you cancer", "Was ist WEIBLICH?" oder "Das Göttlich Weibliche", "70x70" oder "Embrace" und zuletzt "Human Body" - sie...

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Vergleichen

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Sich vergleichen: etwas betrachten oder prüfen und dabei feststellen, was ähnlich ist und wo die Unterschiede liegen.

Bildsprache

Bildsprache

Sprache ist Kommunikation. Lt. Paul Watzlawick „Kann man nicht nicht kommunizieren.“ Wenn du nicht die gleiche Sprache sprechen würdest, in der ich hier schreibe, würde ich für dich unverständlich bleiben. Auch Fotografien kommunizieren, und zwar mittels der Bildsprache.

Geschichte

Geschichte

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..es geht weiter

..es geht weiter

Das Thema "nackt" und das ich dieses Sujet nicht den alten weißen Männern überlassen will geht weiter. Seiten und Beiträge die ich ich zu diesem Thema erstellt habe verschwinden einfach, oder können nicht aufgerufen werden. Ich habe keine Ahnung was hier auf diese...

Recherchen

Recherchen

Hier passieren gerade eigenartige Dinge, denn Seiten, die ich gerade erstellt habe verschwinden und sind nicht mehr aufzurufen - ob es am Titel lag: NACKT. Jetzt habe ich die Seite umbenannt in N*A*C*K*T und es funktioniert.Keine Ahnung was da los ist. Das Thema lässt...

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365/360– 12/26

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Wg, diesem Foto wurde ich bei Facebook für 30 Tage gesperrt... ...weil es angeblich „pornografisch“ sei.Seit einigen Tagen ploppt bei Instagram immer wieder dieses Foto auf, das ich tatsächlich pornografisch finde. Es soll ganz eindeutig eine bestimmte Story im Kopf...

Human Body 2022 – Antje

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Antje Antje lebt in Leipzig, als Bauingenieur arbeitet sie jedoch bundesweit. Antje ist 53 Jahre alt, lebt allein und hat zwei erwachsene Töchter.Den ersten Knoten spürte sie im Sommer 2012. Diagnose: hormonabhängiger Brustkrebs. Was folgte, war eine Chemotherapie und...

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365/200 – 7/19

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KatiSie ist schon was Besonderes. Keine Frage. Sie wird oft genau darum von Fotografierenden gebucht. Ich wollte jedoch andere Fotos von ihr machen, als das, was bei Instagram von ihr zu sehen ist.

365/20

365/20

Sie lebte in einer langjährigen Beziehung, wollte Kinder und ein Haus kaufen, als sie am 8. Juni 2019, bei Duschen einen Knoten in der rechten Brust ertastete, der ihr Leben komplett verändern sollte.
Die folgende Stanzbiopsie bestätigte ihren Verdacht: Brustkrebs, G2, bösartig. Lymphknoten waren auch bereits befallen.

Mir reichts mal wieder …

Mir reichts mal wieder …

... als geneigte LeserIn dieses Blogs denkst du jetzt sicher: “Nicht schon wieder!“ Und, was soll ich sagen, du hast bestimmt Recht, denn ich habe es bestimmt nicht. Egal, es ist wie es ist. Ich liebe die Fotografie. Wie soll ich das jetzt erklären. Ich meine das, was...

Ich & Annie Leibovitz

Ich & Annie Leibovitz

Ja, schon klar es müsste heißen: Annie Leibovitz & ich, ... doch hier geht es vor allem um mich: Beate Knappe, Fotografin Und um was noch? Wer ist diese Annie Leibovitz?Die FAZ nennt sie die „bedeutendste Ikonographin der amerikanischen Popkultur“. Große Worte.Auf...

Pirelli Calendar 2016 by Annie Leibovitz

Am 2. Dezember 2015 habe ich diesen Blogbeitrag geschrieben und er passt gut zu dem Thema  n*a*c*k*t.Für mich kam das ganz unverhofft: Annie Leibovitz fotografiert diesen Pirelli-Kalender. Was ist das überhaupt: Der Pirelli-Kalender. Er ist nicht käuflich zu erwerben....

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