Karriereportrait – ein Angebot

Damit Sie in 2017 Ihren Traumjob finden mache ich Ihnen dieses Geschenk:

Ein KarriereportraitShooting zu Sonderkonditionen

Wenn Sie so ein Shooting bis zum 31.12. 2016 buchen und bezahlen erhalten Sie:

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  • 4 Portrait-Motive nach Wahl

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Menschen authentisch fotografieren – ein Workshop

* * * * * *   07. Januar 2017  * * * * * * * *

Dieser Workshop richtet sich an fotografierende Menschen, im Haupt- oder Nebenberuf, oder engagierte Hobbyisten die ihre Fähigkeiten im Umgang mit den Menschen vor ihrer Kamera verbessern möchten.

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Fragen Sie sich auch, wie ich es schaffe, dass die Menschen vor meiner Kamera so aussehen wie sie aussehen?
Fragen Sie sich manchmal  „Wie motiviere ich die Menschen, damit sie authentisch* ausschauen?“

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Dann habe ich hier was für Sie – Das Portrait ist aus meiner Sicht die Königsklasse der Fotografie und ich gebe gerne mein Wissen weiter und biete dazu einen Workshop an. Einen Workshop …

… in dem ich davon erzählen werde, wie ich meine Portraits mache.

Interessiert?

Bei meinem Workshop steht der Lehrauftrag im Vordergrund. Die TeilnehmerInnen wollen etwas von mir LERNEN! Darum zeige ich, wie ich es mache. Beginnend damit, dass ich erfahren will, wer der Mensch vor meiner Kamera ist. Ich erkläre den Einsatz des Lichtes und die Auswahl der Motive, die dem Kunden vorgelegt werden und warum. Außerdem erfahren die TeilnehmerInnen wie ich meine Schwarz-Weiß Fotos bearbeite.
Selbstverständlich fotografieren die Teilnehmer meines Workshops auch selber, denn Fehler müssen auch selber gemacht werden, denn daraus lernen wir am meisten.

Max. 4 Personen, 1 Tage, 6 Stunden plus Pause. Wir starten um 11:00h

Ich werde auf jeden der 4 TeilnehmerInnen individuell eingehen. Z.B. durch ein portfolio review der mitgebrachten Arbeite. Ich versuche das Potenzial jedes Einzelnen zu sehen und die jeweiligen Stärken zu benennen, ohne die Schwächen zu beschönigen. In kleiner Runde lässt sich differenzierter daran arbeiten.
Ich werde Modells einladen. Einzelpersonen und Paare, so wie im echten Leben. Es wird praktische Übungen geben zu folgenden Schwerpunkten.

– Kommunikation
– Körpersprache
– Posing

Dies ist kein Technik-Workshop. Darum erwarte als Voraussetzung die Fähigkeit eine/Deine Kamera zu bedienen.
Während der 6 Sunden stehen Kaltgetränke und Knabbereien bereit. Wir werden gemeinsam Mittagessen, wenn gewünscht. Am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen und bei einem gemeinsamen Abendessen, gegen18:00h, lassen wir den Workshop ausklingen.

Buchungen im November 2016 noch zum Frühbucherpeis von  € 333,00




 

Im Dezember und Januar beträgt die Gebühr   € 385,00.

Bei Interesse einfach eine eMail schreiben.

*Michel Foucaults hällt „Authentizität“ für eine Subjektivierungsform der Moderne. Dabei gehe es um den Bezug auf eine „Seinsweise des durch seine Übereinstimmung mit sich selbst bestimmten Subjekts“.

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10. Herbst. Ameland. iPhone

Nein, ich werde nicht von Apple gesponsert, bin einfach nur total beeindruckt von der Leistung der Kamera in meinem iPhone 6s. Ehrlich tief beeindruckt.
In diesem Jahr bin ich das zehnte (10)  mal auf Ameland, eine der fünf bewohnten westfriesischen Inseln in der Nordsee. Und diesmal habe ich keine Kameraausrüstung dabei, sondern nur mein Telefon und das macht eben diese tollen Fotos – stopp, also ich mache die tollen Fotos und mein Telefon liefert nur die unfassbar gute Technik dafür. Ja, so ist es richtig.

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OK, es sind meistens Postkartenmotive, also schööööne Bilder, schließlich ist Urlaub. Auch wenn ich mit der Prisma App rumgespielt und interessante Bilder bekommen habe, sind die Fotos die ich hier mache eben im #Urlaubsmodus entstanden.

Die neun mal zuvor bin ich immer aus-dem-letzten-Loch-pfeifend, will sagen: total erschöpft und meistens krank, hier her gekommen. So war es diesmal nicht. Ich war zwar erschöpft, aber nicht krank und auch ansonsten fühlte ich mich gut, doch jetzt, am Ende des Urlaubs, fühle ich mich super erholt

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Negrita & Jeannie fühlen sich hier auch sehr wohl.

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Das Licht ist einfach toll um diese Jahreszeit.

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Es wird Herbst, auch hier. Heute hatten wir, aufgrund des heftigen Windes, gefühlt nur 4 Grad.

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Mehr Fotos gibt es in meinem Instagram Album.

Das ist einfach meine Insel.
Die Weite, der hohe Himmel, das Meer, die Wolken, wenn denn dann welche da waren, die Sonne, der Mittagsschlaf, das alles ist einfach sehr erholsam. Darum gähne ich auch immer aus vollem Hals, wenn wir vom Meer wieder nach Hause fahren, es ist einfach Entspannung pur hier zu sein.

Neun Mal waren wir hier auf Ameland und haben in zwei verschiedenen Häusern gewohnt. Dass eine ist in Nes, das andere in Hollum. Im nächsten Jahr werden wir ein neues Quartier ausprobieren. Das Haus steht in Ballum.

Hollum ist der Einwohnerstärkste Ort der Insel, Nes der am quirligste und Ballum ist sehr ruhig und beschaulich. Bisher lagen unsere Häuser immer ziemlich zentral, wg. dem urbanen Leben. Im nächsten Jahr versuchen wir es in einem Haus in den Dünen. Bin mal gespannt wie das sein wird.

Ja, Veränderung ist gut.
Ich lese gerade viel über minimalistisch leben usw. Vielleicht schaffe ich es ja mal endlich meine Wohnung zu entrümpeln. Was den Kleidungsstil anbelangt, so habe ich da auch was sehr interessantes gelesen und ich weiß nun, ich werde an meinen schwarzen Kleidungsstücken nix ändern, das bin ich eben, das sieht gut aus und das ist ok so. Es ist auch viel einfacher, wenn es nur schwarze Kleidungsstücke im Schrank gibt, dann fällt die Auswahl nicht so schwer. Vielleicht wird ein ein paar bunte Leggings oder Socken geben, jetzt im Herbst/Winter bietet sich das ja an.

In der Freizeit, oder hier auf der Insel trage ich meisten blau, und grau. Ja, Jeans– und dunkelblau. Das passt gut  hier am Meer und bringt mich eben auch in den #Urlaubs – oder #Freizeitmodus.
So einfach ist das.

Hier habe ich auch den ein oder anderen Artikel gelesen und weiß nun das unser Land in einer ähnlichen Situation ist, wie es die Weimarer Republik war – kann ja wohl nicht wahr sein -, dass Trump die Präsidentschaftswahlen in den USA auf jede Fall gewinnen wird  – nee, ehrlich? – und habe mich mal wieder über die Meanstream-Fotografie gewundert und gefragt: wo ist sie, die inhaltlich interessante Fotografie?
Ich glaube fast, ich muss sie selber machen. Wobei ich ja wieder bei mir angekommen bin und dem, was nächste Woche wieder auf meiner Agenda steht: Meine Fotografie.

Und da sind sie wieder die Gedanken und die Frage: Was will ich eigentlich?
Ganz ehrlich, ich weiß es nicht.
Ach ja, 2 Filme habe ich mir auch angesehen

Money Monster
Aus dem Jahre 2016 – Regisseurin: Jodie Foster.
Lee Gates ist ein Promi, bekannt aus Funk und Fernsehen, der es durch Insiderwissen geschafft hat, zu einer angesehenen Persönlichkeit an der Wall-Street zu werden. Er und seine Mitarbeiter werden von einem Mann namens Kyle, der das gesamte Vermögen seiner Familie verloren hat, als Geisel genommen. Der Kidnapper droht damit, Lee zu töten, wenn er es nicht schafft, bis zum Ende des Börsentages den Kurs einer Aktie um mindestens 24,5 Punkte nach oben zu treiben

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Eye in the Sky
Ist ein britischer Thriller des südafrikanischen Regisseurs Gavin Hood aus dem Jahr 2015. Der Film basiert auf einem Drehbuch von Guy Hibbert, in den Hauptrollen sind unter anderem Aaron Paul, Helen Mirren und Alan Rickman zu sehen. Der Film handelt von einer militärischen Drohnen-Mission, die einen Konflikt auslöst, als eine Zivilistin in das Einsatzgebiet gerät. Es handelt sich um einen der beiden letzten Filme von Alan Rickman, der am 14. Januar 2016 verstorben ist. Der Film hat mich sehr nachdenklich gemacht.
Worüber?
Technologie, und was so alles möglich ist. Und, dass es mich nicht wundern sollte, wenn mein Telefon so eine tolle Kamera hat, denn es gibt noch weitaus weiterentwickelte Kameras, die auch noch kleiner sind. 

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Podcast. Aktfotografie. Interview.

Ja, nun ist es online, das Gespräch, welches Stephan und ich in meinem Studio geführt habe.

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Warum, wieso, weshalb, das alles kannst du im Podcast hören.

Ich fand es sehr spannend und interessant mich mit dem Thema Aktfotografie auf diese Weise zu beschäftigen und mich darüber zu unterhalten, hat mir wirklich gut gefallen.
Es war einfacher als ich mir vorgestellt hatte. Ich meine, dass sitzen vor einem Mikrofon  und zu reden. Ich finde ja, meine Stimme klingt fremd. Ja, ja ich weiß unsere Stimme wird von uns selber anders gehört, als wie sie klingt, wenn sie z.B. aufgenommen wird, wie in diesem Fall. Trotzdem, es ist eigenartig/komisch sich selber zu hören.
Klinge ich wirklich so?
Ich hatte kein Manuskript vor mir, oder Notizen, nein hatte ich nicht, es war tatsächlich ein Gespräch.

Stephan hat aus unserem Gespräch 2 Podcastfolgen gemacht und ich weiß noch nicht, wann der zweite Teil online gehen wird.
Erzählt mir doch mal bitte, wie es Dir gefällt und ob überhaupt und so.


 

Ich bin mir nicht sicher in welcher Folge, im Laufe des Gespräches stelle ich fest, dass es zu viele schlechte Knips-Bilder von halb nackten jungen Frauen gibt die, die Grundlage für den Mainstraem-Geschmack sind, den ich kritisiere. Weiter stelle ich fest, dass sich junge Frauen ein Shooting bei mir vielleicht nicht leisten können. Daraus entstand die Frage: wie das verändern?

Mit dem Erscheinen des Podcast mache ich daher folgendes Angebot an Frauen im Alter von 18 – 29 Jahre:

Ich verschenke in den kommenden 12 Monaten,

pro Monat, also 12 x ,

ein Akt-Shooting an Frauen zwischen 18 – 29 Jahren.

Das heißt: Ohne ein Casting zu durchlaufen, können sich Frauen bei mir melden, die gerne von mir, in meinem Stil, fotografiert werden möchten.
Wir shooten etwa 1 Stunde. Es gibt eine Auswahl, aus der kann sich die Frau 6 Motive als hochauflösende Datei aussuchen und diese bekommt sie geschenkt. Ich darf die Fotos aus dem Shooting für meine Öffentlichkeitsarbeit verwenden – wenn es passt, entsteht aus den 12 Shootings ein Kalender. Wir machen einen TfP Vertrag.

Lasst uns Geschichte schreiben.

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Akt. Nackt. Wie ich es sehe.

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Da in der kommenden Woche der Podcast online geht, den der Stephan Schwarz mit mir aufgenommen hat und in dem es um das Thema Aktfotografie geht, dachte ich, ich sehe nach, ob es mir möglich ist, hier im Urlaub, einige meiner Lieblingsbilder zu diesem Thema auf einer Seite zusammenzustellen. Die Bedingung wäre, dass sie in der Mediathek sind.
Ja, und tatsächlich habe ich Motive gefunden, die ganz gut zeigt, wie ich das Thema angegangen bin und aktuelle umsetze. Leider fehlen jedoch auch eine ganze Menge an Motiven und ich werde, sobald ich wieder zu Hause bin, mal eine Zusammenstellung zu diesem Thema machen müssen, denke ich. Bis dahin gibt es aber auch einiges hier zu sehen.
Ich arbeite ja eher puristisch und sehr minimalistisch und versuche jeden Anflug von Zuckerguss zu vermeiden. Es geht mir nie um das Nackt-sein, sondern um eine Stimmung, Sinnlichkeit, erotische Spannung, um Ausstrahlung, darum etwas über die Person zu erzählen.
Die Schwierigkeit ist ja die, dass ich auf meiner Seite, also öffentlich, hier nur Fotos zeigen kann, die entweder die Persönlichkeitsrecht der abgebildeten Person nicht verletzten oder es sind Fotos, die mit einem TfP Vertrag entstanden sind.
Was ich damit sagen will ist, es gibt noch so viel weitere, sehr schöne Fotos, auf die ich richtig stolz bin, die ich aber, ohne die Zustimmung der Abgebildeten, nicht öffentlich zeigen kann.

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Ich fotografiere ja auch schwangere Frauen „sinnlich“, also ohne Klamotten. Ich finde eine schwangere Frau sehr sinnlich. Männer und Paare fotografiere ich auch „sinnlich“, „sensual“, „hautnah“ oder wie immer wir es nennen wollen.

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Noch 3x schlafen…

… dann geht’s auf die Insel.8938

Leute ich sach‘ euch, ich bin aber auch so was von reif für die Insel, wie schon lange nicht mehr. Es ist schon eigenartig.
Was?
Das eine Arbeit, die mir große Befriedigung bringt und Spaß, mich so erschöpfen kann. Doch so ist es.

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Heute Nachmittag bin ich für einen Fotoblog interviewt worden. Es ging um das Thema Aktfotografie. Es war wirklich toll und hat eine Menge Spaß gemacht, mit Stephan über Fotografie zu parlieren.

Die Fotos entsprechen nicht genau dem, was wir uns landläufig unter diesem Thema „Akt“ vorstellen, es sind auch ziemlich alte Arbeite von mir, doch ich dachte, ich zeige sie mal wieder, wenn es um „Aufarbeitung“ geht.

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Ich habe große Lust bekommen mich mit dem Thema Aktfotografie theoretisch auseinanderzusetzen oder Bild-Beispiele zusammenzutragen, von Fotografinnen & Fotografen, die mir gut gefallen. Mal sehen, wann und ob ich das schaffe. Vielleicht lade ich auch zu Gastartikeln ein. Also, wer Lust hat mir etwas zu diesem Thema zu schreiben, sollte sich melden.
Auf jeden Fall ist das ein sehr weites Feld, das ist mal klar.

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Ja, ich habe auch Männer ohne Kleider fotografiert und tue es noch.

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Ich finde es immer wichtig, sich selber seine älteren Arbeiten anzusehen um eine Entwicklung festzustellen oder eben auch nicht, und um zu überlegen, wohin es gehen könnte. Also, mir ist das wichtig. Meine aktuellen Arbeiten unterscheiden sich schon von meinen älteren Arbeiten, finde ich. Das ist auch gut so.

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Schließlich arbeite ich seit einem gute Jahr in neuen Räumen und habe inzwischen akzeptiert, dass dieser neue Raum, ein anderes Licht erforderlich macht, was wiederum einen anderen Bildlook erzeugt.
Tja, so ist das, alles ist im Fluss und das ist auch gut so.
Ich denke, ich werde meine Kamera nicht mit in den Urlaub nehmen und nur mit meinem Telefon Sonnenuntergänge knipsen, das wird sicher entspannend sein.

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Frühbucher Angebot – Sensitive Portrait Kalender 2017

Dieses Angebot ist eine einmalige Gelegenheit und nur bis zum 30. September buchbar – worauf warten sie also?


textKalender-alleDer Kalender hat das Format 30 x 30 cm und ist auf hochwertigen Kunstdruckpapier gedruckt.

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Angebot

  • 1 Stunde Fotoshooting
  • Präsentation der Motivauswahl online
  • Sie entscheiden sich für 13 Motive und ich gestalte daraus einen wunderschönen Kalender.

Sie buchen und bezahlen dieses Angebot bis spätestens 30. September 2016 und erhalten zusätzlich alle 13 Motive in einem Album App für ihr Smartphone.
Sie erhalten das für unschlagbare

€ 399,00

 




Damit dieser Kalender rechtzeitig fertig wird, um eine Weihnachtsgeschenk zu werden, muss der Termin bis Ende November stattfinden.

Buchen Sie noch heute dieses Knaller-Angebot. Bei Fragen rufen Sie mich an:  0211 97711490.
Oder schreiben Sie mir eine eMail.

 

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Business Portrait

Inspiriert durch die Arbeit eines lieben Kollegen, habe ich in den letzten Tagen an kleinen Videos gearbeitet. In diesen Videos habe ich Fotos verarbeitet, die jeweils bei einem vor-Ort-Portrait enstanden sind. Als ich die ersten auf Facebook veröffentlichte bekam sie sehr viel Zustimmung – was mich natürlich sehr freute.

Steuerberaterin

Küchenchef

Mode Label

Heilpraktikerin

Kalender 2017

Kalender fuck you Cancer

Heute habe ich aus den Fotos der 12 Frauen, die ich bisher portraitiert habe, einen Entwurf für einen Wandkalender 2017 gemacht, so sieht er aus.

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Der Kalender ist 30 x 30 cm groß und hat oben eine Spirale.02

Dieser hochwertige Kalender kann für € 40,00 bestellt werden. Der Betrag deckt die Druckkosten und ermöglicht mir weitere Frauen, ohne Berechnung zu portraitieren. Der Betrag beinhaltet auch die Versandkosten.




Sich zeigen

Das gilt für die Frauen, die sich vor meine Kamera wagten und ebenso für mich, die diese Portraitserie nun in einer Ausstellung präsentiert. Sich zu zeigen macht auch verletzlich. Auch das gilt für mich und die von mir portraitierten Frauen gleichermaßen.

So langsam sickern die Erlebnisse der vergangenen Tage in mein Bewusstsein und lassen mich nicht schlafen, darum sitze ich hier und schreibe.
Was ebenso in mein Bewusstsein dringt, sind all die positiven Kommentare der Besucher. Wie sehr sie von meinen Fotografien beeindruckt waren, wie gut ihnen meine Arbeit gefallen hat. Und genau das ist der Lohn des sich-zeigens: Anerkennung.
Ja, die habe ich bekommen, in Mengen, was ein wirklich gutes Gefühl ist.
Nachdem die Ausstellungseröffnung nicht so ganz meinen Erwartungen entsprochen hatte, der Besuch war eher zögerlich, so war der Samstag und der Sonntag, an dem lt. Programm die Kunstpunkte stattfanden, ein sehr großer Erfolg, Besucherzahlmäßig. Und auch die Gespräche mit den Betrachtern der Bilder war wunderbar. Und, wenn ich meine Gefühlslagen sortiert bekomme, werde ich das sicher auch genießen können.

Diese Ausstellung war ein Kraftakt, und sie war es wert. Natürlich, es gibt immer Dinge, die ich im Nachhinein anders machen würde, doch, alles ist erst einmal gut gelaufen. Die Präsentation war beeindruckend und, was besonders wichtig ist, die Fotografien sind als das gesehen worden, als das ich sie meinte: Portraits von wunderschönen Frauen.
Mir ist erstmals bewusst geworden, dass es verschiedene emotionale Herangehensweisen an das Thema und somit auch an diese Ausstellung geben kann. Nachdem ich für mich geklärt hatte, dass es mir möglich ist auf Distanz zu gehen, zu der Krankheit und meine Betroffenheit nicht mehr meine Gefühlslage bestimmt, war das Thema für  mich abgeschlossen, jedoch nicht für den Rest der „Menschheit“.

Da gibt es Menschen, Leute, Personen, Frauen und Männer, die wollen sich mit diesem Thema nicht beschäftigen, wollen es nicht in ihrem Alltag haben, wollen weder drüber nachdenken noch drüber reden. Das Thema Krebs bedeutet in ihrem Bewusstsein immer auch Tod.
Wie war es den bei mir, bevor der Prozess in Gang gesetzt wurde und ich eine Haltung dazu entwickeln musste, weil ich sonst hätte nicht an dieser Serie weiterarbeiten können?
Genauso.
Ich wollte mich damit nicht beschäftigen. Jede Nachricht über die Erkrankung bei jemandem den ich kannte, löste Sprachlosigkeit, Hilflosigkeit und die Unfähigkeit angemessen zu reagieren aus. Damit stehe ich sicher nicht alleine. Darum kann es nicht verwundern, dass ich gefragt worden bin, als ich mit meinen Portraits anfing, warum ich dieses Thema in mein Leben hole, ohne Not, ohne selber betroffen zu sein.
Ich konnte es begründen.
Es war die Haltung von Renate, die sich, bevor es die Chemo machte, die Haare vom Kopf rasierte. Das hat mich beeindruckte. Ja Mut und eine Haltung beeindrucken mich. Und darum wollte ich das ins Bild setzen.

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Jede der Frauen aus der Serie, hat mich stark beeindruckt. Zuletzt Kirsten.

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Ich habe es in Gesprächen, während der letzten beiden Tage, immer wieder gesagt, es geht mir in der Portraitserie nicht darum, der Krankheit „Krebs“ ein Gesicht zu geben.
Wie sagt Adolf: „Krebs ist ein Arschloch“. Darum braucht sie keine Wertschätzung. Sie nimmt Frauen ein Stück ihrer Identität, nämlich die Haare und oft auch ihre Brust.

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Mit meinen Portraits will ich zeigen, dass diese Frauen wunderschön sind, trotz dieses vermeintlichen Mangels.

Bildschirmfoto 2016-08-28 um 20.23.10Die Besucher meiner Ausstellung sagten immer wieder, wie sehr die Frauen auf meinen Fotografien strahlen würden, es schien, als würden sie von innen leuchten. Das Funkeln in ihren Augen wurde ebenso bemerkt, wie die Lebensfreude in ihren Gesichtern. Ja, ihre Power und ihren Willen zum Leben, sei in meinen Portraits  sichtbar.

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Doch zurück zu den verschiedenen emotionalen Befindlichkeiten, die wiederum Gründe dafür liefern, sich meine Ausstellung anzusehen oder eben auch nicht.

Es gibt die Menschen, die mit dem Thema Krebs konfrontiert waren und es überwunden haben und nun nicht mehr darüber reden oder sich damit beschäftigen möchten, die interessiert das alles nicht mehr, verständlicherweise. Sie wollen leben, ohne Beeinträchtigungen, ohne dunkle Wolken oder Befürchtungen.
Wie gut ich das verstehen kann.
Diese Personengruppe sind auch nicht die Zielgruppe dieser Arbeit.
Wer dann?
Eine berechtigte Frage, die ich auch schön des Öfteren beantwortet habe. Mein Portraits sind Mut-mach-Portraits für Frauen, die aktuell in diese Situation gekommen sind, denen gerade der Boden unter den Füßen zu schwinden scheint. Die befürchten, ihr Leben ist jetzt zu Ende. Die Angst haben und es zu befürchten ist, dass diese Angst sie ab sofort jeden Tag beherrschen wird und ihnen die Haare vom Kopf frisst. Mein Portraits soll ihnen zeigen, dass es möglich ist, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen, also den Spieß einfach umzudrehen. Die Ausstellung hat mir gezeigt, dass genau das möglich ist.

Besucher haben von „mutig“ gesprochen, beim Betrachten meinte Fotografien. Sie haben dabei vorrangig mich gemeint. Also die Fotografin, die sich mit diesem Thema beschäftigt.
Ist es mutig von mir?
Ich hatte mir bis dato dahingehend keine Gedanken gemacht, ehrlich nicht. Doch, ich weiß inzwischen, was gemeint ist. Mich mit so einem Thema zu exponieren ist mutig, denn, wie ich schon beschrieben habe, gibt es eine beträchtliche Anzahl von Personen, die sowas nicht sehen wollen. Die wollen letztendlich mich und meine Arbeit nicht sehen, was fatale Folgen für mich haben kann. Weil es dann, an der für mich so wünschenswerten, Anerkennung und Zustimmung fehlt.
Also ja, ich bin mutig.
Doch ich bin es auch gerne, weil diese Portraitserie einen Inhalt hat, sich etwas von Bedeutung annimmt, nicht an der Oberfläche rumdümpelt und somit selber zu etwas wird, das Bedeutung hat.
Ja, diese Portraits haben eine Bedeutung. Die Kraft und Stärke dieser Frauen hat für mich eine Bedeutung.

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Da stehe ich nun, durch die Rotznase meines Enkels mitten in einer Sommergrippe mit Ischiasproblemen und leide. Muss mir jedoch bewusst machen, dass das angesichts dessen, was diese Frauen durchmachen, bzw. durchgemacht haben, doch eher Peanuts sind. Das ich mich glücklich schätzen kann, in meiner Familie noch keinen Fall von Kebse erlebt zu haben und selber nicht betroffen bin. Das ist großartig und wunderbar. Ich liebe mein Leben.
Durch die Arbeit an dieser Portraitserie habe ich gelernt, dass ich in der Lage bin in Distanz zu gehen, obwohl ich beim Shooting selber sehr nah dran bin, an dem Thema, an den Frauen. Das ist eine gute Erfahrung. Dann habe ich gelernt, was es den Frauen bedeutet, wenn diese Fotos veröffentlicht werden und sie mit Lob überschüttet werden. Ihr Schönheit, ihre Stärke und ihr Mut werden gelobt. Die Frauen werden umarmt von zigfacher Zuwendung und Anerkennung, von Gefühlen, von denen dann immer auch ein wenig auf mich überschwappen.

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Ja, es macht mir gute Gefühle etwas von Bedeutung zu tun. Darum ist es richtig an dieser Portraitserie zu arbeiten und sie zu zeigen. Und genau drum werde ich mich in den kommenden Tagen und Wochen kümmern. Ich will dafür sorgen, dass sie gezeigt und gesehen werden, meine Portraits, meine Arbeit.

Es ist so weit …

… die Ausstellung hängt und ist bereit für Besucher. Ich hatte ja einen ziemlichen Schrecken bekommen, als ich erfuhr, dass die Wandbilder erst am Dienstag geliefert werden. Doch als die Kiste dann am Dienstag schon um 13:00h in meinem Studio stand, war ich sehr glücklich und zufrieden. Aufgrund der guten Vorarbeit meiner Handwerker, mussten die Wandbilder dann nur noch ausgepackt und aufgehängt werden. Auch das erwartete Umverpackungschaos blieb aus – alles lief perfekt.

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Es ist schon eigenartig, mein Studio als Galerie zu erleben.

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Kirsten

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Wie alle Frauen mit Glatze, die ich bisher fotografiert habe, hat auch Kirsten, 41, diese Superkraft. An die kann sie sich bei Belieben andoggen und auftanken. Kirsten, hat drei Töchter, 2, 8 und 15 Jahren alt und lebt in einer Patchworkfamilie.

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Auch mein Bedürfnis nach Romantik konnte sie mit der Geschichte stillen, wie sie ihren zweiten Mann kennengelernt hat, ich liebe solche Geschichten.

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Bei Kirsten wurde das zweite Mal Brustkrebs diagnostiziert.

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Im Oktober 2014 ist Kirsten das erste Mal an Brustkrebs erkrankt. Die Diagnose lautete: Befallene Lymphknoten, und beidseitig Brustkrebs. Triple Negativ, G3, mit hohem Ki-Wert und hormon positives DCIS. Der Gentest ergab BRCA 2. Sie ließ sich beide Brüste abnehmen ohne Aufbau und hatte eine Strahlentherapie. Ihr wurden die Eierstöcke sowie die Gebärmutter entfernt.

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Als sie heute in mein Studio kam, hatte sie gerade die vierte Chemo hinter sich. Ihre Augen strahlten. Vor allem, als sie über ihre Töchter sprach. Sie ist eben eine stolze Mutter von drei Töchtern. Die müssen sich, wenn sie alt genug sind, untersuchen lassen und Entscheidungen treffen.

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Kirsten ist eine wunderschöne, beeindruckende Frau, voller Kraft und Mut, sie hat mich tief beeindruckt.

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Jeder dieser Begegnungen macht mich demütig und dankbar der Tatsache gegenüber, dass ich bereits so alt werden durfte wie ich heute bin und, dass es in meiner Familie, im Gegensatz zur Kerstins Familie, keine Krebserkrankung gegeben hat.

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# 63 Claudia Gölz – Silbergrau – das bin ich

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Die Friseure hat sie jeweils gewechselt, wenn sie ihr den Vorschlag machten, sich doch die Haare zu färben. Eine Frisur findet sie nicht auschlaggebend für ihre Persönlichkeit. Ja, eine kluge und aparte Frau, diese Claudia, 58 Jahre alt und Journalistin. Sie ist seit 14 Jahren Witwe und ebenso lange werden ihre Haare schon grau.
Als sie in mein Studio kam, waren ihre Haare zusammengesteckt. Als sie die Spange löste, stand plötzlich eine andere Frau vor mir.

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Übersicht 2016

# 1 – # 48

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Body in disguise

Cocon war auch ein Begriff über den Yvonne und ich gesprochen haben. Yvonne hat ein Problem mit ihrem Rücken und würde dieses gerne „abwerfen“. Daher konnte sie sehr authentisch nachvollziehen, wie es sich anfühlt in einem Cocon gefangen zu sein.

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Kinder sind unsere Zukunft

Ich reagiere sehr empfindlich darauf, wenn in meiner Timeline, bei FB, Fotos von gequälten Kreaturen auftauchen. Dabei mache ich keinen Unterschied, ob es sich z.B. um Kinder oder Tiere handelt  – ich will es nicht sehen. Weil es nichts verändern, nichts an dem Leid, nichts an dem Grund für das Leid und überhaupt, es verändert sich dadurch leider nichts. Ich jedoch sehe dieses Foto, es brennt sich in mein Gedächtnis ein und mir geht es schlecht, das will ich nicht.
Darum habe ich dieses Video zusammengestellt:

Kinder sind unsere Zukunft.

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Der Angst die Haare vom Kopf zu fressen …

Warum?
Warum erinnere ich mich gerade heute an Annette?

Annette arbeitete in der Diabetis-Forschung. Sie war etwa 10 Jahre älter als ich.
Eine sehr beeindruckende Erinnerung an sie ist die, wie sie ihre Forschung an Mäusen beschrieb und, wie sie diese vom Leben in den Tod beförderte: Sie brach ihnen blitzschnell das Genick.
Ihre Eltern waren Juden und haben die Zeit des Nationalsozialismus im Widerstand in Frankreich verbracht. Als Kind war Annette oft  lange Zeit von ihnen getrennt und lebte, unter falschem Namen, irgendwo in Frankreich. Als ich sie kennenlernte hat sie selbst eine heranwachsende Tochter und war berufstätig, so wie ihr Ehemann. Wir wohnten im selben Haus.
Es war vor den Feiertagen und wir verbrachten den Nachmittag zusammen. Während wir uns unterhielten, bemerkte ich, dass Annette sich hin und wieder an der linken Brust kratzte. Als ich sie daraufhin ansprach, war ihr das noch nicht aufgefallen.
An einem der folgenden Tage berichtete sie mir, dass sie, als sie am Abend diese Stelle näher untersuchte, einen Knoten feststellte.

Das alles ist über 30 Jahre her und Annette war die erste, an deren Beerdigung ich teilnahm, obwohl sie nicht mal 50zig Jahre alt geworden ist. Diszipliniert wie sie war, hat sie alles ertragen, sich die Brust abnehmen und bestrahlen lassen. Es kam sogar der Moment, an dem sie als geheilt galt. Wenige Zeit später jedoch war ihr Körper mit Metastasen überseht.

Auf ihrer Beerdigung gab es viele bewegende Momente. An einen erinnere ich mich besonders. Einer ihrer Kollegen oder Vorgesetzten stand spontan auf, um in einer kleine Rede über Annette zu sprechen. Das symbolisiert noch heute für mich, wie unfassbar ihr Tod für uns alle war.
Als vor etwa 5 Jahren Monika, die wie ich mit Annette befreundet war, ebenfalls an Brustkrebs erkrankte, klang sie sehr überzeugend, als sie mir sagte: Heute musst du nicht mehr an Brustkrebs sterben. Monika und Annette waren ungefähr im gleichen Alter.

Ja, es hat sich viel getan auf diesem Gebiet.
Heute habe ich eine Presseerklärung zur bevorstehenden Ausstellungseröffnung von „Fuck You Cancer“ versendet und interessante Gespräche geführt. Mir fallen weiter Frauen, Freundinnen ein, mit der Diagnose Brustkrebs und, dass es viel Jahre ein Tabu war offen darüber zu sprechen, auch das hat sich geändert.

Ich bin sehr froh, dass ich diese Portraits gemacht habe um den Frauen zu huldigen, die dieser Krankheit den Kampf angesagt haben und leben wollen. Annette wollte es auch, sie liebte das Leben, da bin ich sicher, nur hatte sie keine Chance.

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Kann nicht oft genug gesagt und geschrieben werden…

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Dear Portrait Photographers,
You do not cure cancer.
You don’t have the power to stop the path of a tornado
or make rain fall on a land covered in drought.
You take pictures of people.

And although you aren’t performing surgery or landing a spaceship on a comet
You still have a gift to share.
And that gift affects lives
For in front of your cameras stand people
And people, well, they often wear masks disguised as a smile
And beneath those smiles are the hidden things

The unspoken insecurities:
“I’m fat”
“I’m ugly”
“I’m not worthy of having my picture taken.”
“I’m going to hate these.”

You won’t know this, of course
Because most won’t share it
I mean, who can blame them?

But rest assured those feelings are there
More often than not
And they bounce around in the minds of those you’d least expect.

It is your job to create images that silence those fears
Images that prove those fears unfounded
Images that shout louder than the lies our insecurities whisper
Images that say:

“You are perfect.”
“You are beautiful.”
“You are deserving of attention.”
Your gift, dear portrait photographers, may not save lives
But never doubt its importance

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Marzena

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In Polen geboren ist sie und hat das Löten als Handwerk erlernt, bevor sie nach Deutschland kam, um in Wuppertal Kinder zu betreuen. Das ist inzwischen 20 Jahre her und seit 2007 ist sie mit dem Familienvater verheiratet und die beiden haben inzwischen 4 Enkel. Sie ist eine quirlige Frau, mit strahlenden Augen und sie mag Grünkohl, auch, wenn sie der Meinung ist, das polnisches Essen besser ist, als das, was wir hier in Deutschland kochen.
Sie trägt eine Perücke und, wie jedesmal, wenn die Frauen sie abziehen, entdecke ich eine ganz besondere Schönheit; ja wirklich. Ich sehe nicht Krankheit oder Leid, nein Schönheit mit einem Strahlen, einem ganz besonderen Strahlen.

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Im April 2010 wurde bei ihr, oberhalb der linken Brust, eine Krebsgeschwulst von 4 cm Größe entdeckt. Diese wurde Brusterhaltend entfernt, ebenso Lymphknoten. Sie bekam eine Chemotherapie und ging von da an regelmäßig zu den Nach- und Vorsorgeuntersuchungen, 2x im Jahr.

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Ihre Ärztin meinte, sie müsse nicht mehr so oft kommen, doch mit diesem Gedanken konnte Marzena sich nicht anfreunden. Wie Recht sie hatte, erfuhr sie dann im März 2016. Da wurde in der gleichen Brust ein 8 mm großer, wieder sehr bösartiger Krebs entdeckt. Am 10. Mai wurde ihr ein großer Teil der linken Brust abgenommen und seit dem bekommt sie wieder eine Chemotherapie.

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Sie und ihr Mann nehmen das Ganze mit viel Humor, denn nach der Behandlung des Krebses, wird die rechte Brust in der Größe angepasst, also verkleinert. Als die Haare anfingen auszugehen, war es auch ihr Mann, der ihr die Glatze rasierte.

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Wie immer, nach so einem Shooting, bin ich tief bewegt und beeindruckt.

Marzena wünscht sich, das mehr Frauen, in ihrer Situation, mutig sind und daran glauben, dass sie den Krebs besiegen werden – was ich ihr von ganzem Herzen wünsche.

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60+ und kein bisschen leise!

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Das ist ja wohl nicht wahr:
 
Laut SPIEGEL ONLINE schreibt Moderatorin Christine Westermann die Einstellung der WDR-Show „Zimmer frei!“ ihrem Alter zu. … sagte die 66-Jährige auch der „Bild am Sonntag“. Demnach soll ihr der WDR bereits vor zwei Jahren indirekt zu verstehen gegeben haben, dass sie zu alt für die Sendung sei…
 

Frauen dürfen in dieser Gesellschaft nicht altern?

 
Ich rufe daher Frauen die 60+ sind und sich noch nicht alt fühlen auf, an meinem zukünftigen PortraitProjekt teilzunehmen:

„60+ und kein bisschen leise.“

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Welche Frau traut sich, trotz Lachfalten und Spuren von gelebtem Leben, vor meine Kamera?
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Zeigen wir der Welt und den Medien das „Alter“ nur eine Zahl ist. Und, dass wir froh sind älter zu werde, denn vielen ist das nicht vergönnt!!!!
Bei Interesse daran teilzunehmen einfach eine eMail an mich schreiben.
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Ein Paar in Love

Die Fotos aus so einem speziellen Shooting sind im Ergebnis sinnlich, sexy, hautnah, emotional und einfach großartig.

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Interesse an so einem ganz besonderen Shooting?

Schreiben Sie mir eine eMail oder rufen Sie mich an 0211 977 11490 und verabreden einen Termin für ein persönliches Kennenlernen bei dem wir dann alles besprechen können, ich freu‘ mich auf Sie.

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Das war der Juni – oder so….

 

Ich hatte Lust mir mal anzusehen, was ich im Juni alles so gemacht habe, dabei konnte ich die Motive, aus den intimeren Shootings allerdings nicht verwenden.Und, das ist sie:
Die Juni Collage.

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Ich liebe meine Arbeit und kann sagen, es gefällt mir, was ich gemacht habe!

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Marita – best ager

Vor drei Jahren war das mein Thema: Best Ager
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Gemeint sind die über 50zig jährigen. Sie werden auch genannt:

  • Generation Gold
  • Generation 50plus
  • Silver Ager
  • Golden Ager
  • Third Ager
  • Mid-Ager
  • Master Consumer
  • Mature Consumer
  • Senior Citizens
  • „over 50s“
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Macht das wirklich Sinn, Menschen, aufgrund ihres Alters, in eine Gruppe einzusortieren?

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Mein Studio

Nun ist es fast ein Jahr, dass ich in meinem neuen Studio bin. Und ich fand, es wurde Zeit für neue, großformatige Wandbilder.
Vóila – da hängen sie und sehen gut aus.

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… und das ist der Gegenschuss.

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Auch die Wand hinter mir habe ich umgestaltet und finde, es sieht gut aus.

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Beate goes to Hamburg

Da passiert gerade gewaltiges in meinem Kopf.

Warum?

Ich habe eine Anfrage aus Hamburg bekommen, für ein, bzw. 3 Fotoshootings und da das über 400 km sind, wäre es doch eine großartige Idee, auf dieser Reise auch noch anderen zu treffen und zu fotografieren. Oder? Auch in Hamburg selber könnte ich noch weitere Termine für ein Shooting einrichten.

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Also, auf der Strecke nach Hamburg liegen Städte wie Marl, Münster, Osnabrück, Wildershausen, Dinklage, Quakenbrück, Meppen, Güthersloh, Bielfeld, Bremen und noch viele, viele mehr. Es könnte doch durchaus möglich sein, dass dort Jemand wohnt, der sich immer schon mal von mir fotografieren lassen wollte, oder der mich nur auf einen Kaffee treffen will, oder einen Schlafplatz für mich hat.
Ich bin gespannt, wer sich meldet.

Die Reise soll nach dem 16. August losgehen – na, interessiert?

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Alex – ein Babybauch

Alexandra ist Anfang 30 und erwartet ihr zweites Kind. Da sie bei ihrer Tochter fast die ganze Schwangerschaft über im Bett liegen musste, es bestand die Gefahr einer Frühgeburt, ist sie stolz es nun, ohne Bettruhe, bis in die 30zigste Woche geschafft zu haben.

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# 62 – Ingrid Grommelt – Silbergrau- das bin ich

Ingrid Grommelt, Public Relations & Communication, ja die 75jährige ist noch berufstätig und nennt sich selber eine „one-Woman-Show“.

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Seit 2 Jahren ist sie Witwe und hat über 10 Jahre lang für die IGEDO Pressearbeit gemacht. Ja, Mode ist ihr Thema, das war sofort zu erkennen, als diese zarte Frau, ganz in Weiß, mein Studio betrat. Die Designerin ihres Kleides hatte sich dafür entschieden, die Kanten, an denen die Stoffbahnen zusammentrafen, nach außen zu legen, außergewöhnlich, eben Ingrid Grommelt.

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Ebenso außergewöhnlich ist ihre antike ‚Sehhilfe‘ – ein LOGNON!

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Nach einem Unfall stellte sie fest, das ihre Haare weiß wurden. Sie hat gefärbt, doch seit Mitte de 90ziger Jahre nicht mehr. Nun hat sie wunderbar weißes Haar und sieht großartig aus.

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Was für eine wunderbare Begegnung.

Übersicht 2016

# 1 – # 48

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Investition – Honorar

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Mein Anliegen: Ich möchte sie glücklich machen

Termin vereinbaren und meine ganze Aufmerksamkeit genießen!

Jeder Augenblick unseres Lebens ist ein Geschenk. Die Fotos, die ich mache erzählen die Geschichte Ihres Lebens. Dieses einen Moments, in dem Sie sich gerade befinden. Damit Sie diese Momente mit anderen teilen können, jetzt oder später. Damit die, die nach uns kommen erfahren wer Sie waren und erfahren, woher sie kommen.

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Hier könne Sie in der Preisliste online blättern

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Tanja Babybauch – was ziehe ich an?

Die Frage aller Fragen.

Wir klären das in einem Vorgespräch.

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Ich bin sicher, wir finden die richtigen Kleidungsstücke um Ihren Bauch ins rechte Licht zu setzen. Und genau das ist ausschlaggebend für das Foto: Das Licht richtig zu setzen.

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Sehen Sie selber, was den Unterschied macht: Das Licht.
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Mein Angebot – Ihre Sichtbarkeit

 

Ich möchte, dass Sie gesehen werden!

Zusammen mit Ihnen visualisiere ich ein Bild Ihre Persönlichkeit, authentisch, sympathisch, wertschätzend.

Wenn Sie gerade wichtige Veränderungen in Ihrer Karriere planen – machen Sie einen Termin bei mir und wir entwickeln zusammen das Bild von Ihnen, das Ihre Persönlichkeit sichtbar werden lässt. Das Bild, das Ihnen hilft mit den Menschen zusammenzukommen, die Sie schätzen und ergänzen und die darauf vertrauen, dass sich mit Ihnen die Möglichkeit eröffnet, etwas zu schaffen, das sie nur zusammen fertig bringen werden.

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir:

(49) 211 97711490
(49) 157 72544376

fotostudio(at)beateknappe.de

 

Ricarda – Babybauch

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Dieses Babybauch-Shooting mit Ricarda ist 6 Jahre her und es kann gut sein, dass ihre Tochter in diesem Jahr zur Schule kommt.

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Wir hatten sehr viel Spaß, Ricarda war gut gelaunt und fühlte sich super.

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So ein Babybauch- FotoShooting sollte zwischen der 28 und 36 Woche terminiert werden.

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Jedes meine Babybauchshootings verläuft anders!

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Damit Sie sich an all die kleinen Details ihres immer größer werdenden Bauchs erinnern, oder daran, wie versonnen Sie von Jedermann angesehen wurden, machen Sie rechtzeitig einen Termin für ein Fotoshooting in meinem Studio, denn ein BabyBauchShooting ist die Möglichkeit dieses Wunder des entstehenden neuen Lebens für die Ewigkeit zu archivieren.

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Wenn auch Sie Interesse an so einem BabyBauch-Shooting haben, schreiben Sie mit oder rufen Sie mich an. Meine Kontaktdaten finden Sie hier

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# 61 Silbergrau – das bin ich – Dagmar Hauptvogel

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Wow, was für eine Frau. Wie ein Wesen aus uralten Zeiten stand sie plötzlich in meinem Studio. Da sie kein Internet hat (ja, so etwas gibt es noch), ist sie durch einen Zeitungsartikel auf mein Projekt aufmerksam geworden und hat sich dann daran erinnert, dass wir uns schon mal im Wald getroffen hatten, nahe der Frauensteine.

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Dagmar, Sängerin und Songwriterin wird im August 61 Jahre alt und hat lange in der Extremadura, in Spanien gelebt. Der Liebe wg. ohne Strom und ohne fließendem Wasser. Seit fast 10 Jahren lebt sie nun schon wieder in Düsseldorf.

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Sie ist sehr stolz darauf ihre Haare nie gefärbt und so manchem Lamm auf die Welt geholfen zu haben.

Übersicht 2016

# 1 – # 48

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# 60 Silbergrau – das bin ich – Evelyn Kober

Mit 15 Jahren entdeckte sie das erste graue Haar auf ihrem Kopf und zupfte es aus. Ab 21 hat sie dann regelmäßig gefärbt.

Bis zum 21. September 2014, dann war Schluss! Evelyn entschied sich dafür, ihre grauen Haare herauswachsen zu lassen und, was soll ich sagen, sie sieht einfach klasse aus.

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Mit ganz viel Energie und Power tritt sie in mein Studio: Evelyn, die Aktivistin in Sachen Ungefärbte Haare.

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Als sie den Entschluss gefasst hatte, ihre Haare nicht mehr zu färben, hat sie im Internet nach hilfreiche Infos gesucht und nix gefunden. Darum entschied sie, den Prozess des Rauswachsen ihrer eigenen grauen Haare zu dokumentieren. Sie hat ein Tagebuch geschrieben und sich regelmäßig fotografieren lassen. Ihr Mann, der sie zu unserem Termin begleitet, war nicht so begeistert wie sie selber und hätte es lieber gesehen, wenn sie weiterhin ihre Haare gefärbt hätte.

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Den grauen Ansatz hat sie mit Mützen und Kappen verdeckt.

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